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Polizei und Feuerwehr

Reinfeld: Motorradfahrer rutscht gegen einen Baum und stirbt

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Rettungsdienst im Einsatz
Symbolfoto: SL

Reinfeld – Nach einer Vollbremsung ist ein Motorradfahrer gestern gegen 13.10 Uhr  mit einem Baum auf der Strecke zwischen Reinfeld und Rehhorst kollidiert und verstorben, wie die Polizei am Montag bestätigte.

“Ein 30-jähriger Motorradfahrer aus Ostholstein befuhr die K 75 aus Richtung Rehhorst kommend in Richtung Reinfeld. Er befand sich in einer Gruppe von drei Motorradfahrern und überholte einen vor ihm fahrenden aus der Gruppe. Nach derzeitigem Ermittlungsstand machte er dann kurz vor einer scharfen Rechtskurve (90°) eine Vollbremsung, kam in der Folge zu Fall und rutschte geradeaus gegen einen Baum”, so Polizeisprecherin Rena Bretsch.

Rettungskräfte konnten dem Mann leider nicht mehr helfen, er erlag seinen schweren Verletzungen, die er durch die Kollision erlitten hatte. 

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Polizei und Feuerwehr

Reinbek: Polizei sucht 51-Jährige und findet eine Hanfplantage

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Polizei im Einsatz
Symbolfoto: SL

Reinbek –  Am Montag, 18. Februar, gegen 18:30 Uhr, wurde durch Polizeibeamte des Polizeirevieres Reinbek eine Hanfplantage in einem Einfamilienhaus entdeckt.

“Zunächst waren die Beamten auf der Suche nach der 51-jährigen Wohnungsnehmerin, die sich hilflos in ihrem Haus in der Großen Straße aufhalten sollte. Diese konnte nicht angetroffen werden. Jedoch stießen die Beamten im Rahmen der Suche zufällig auf eine fachmännisch betriebene Hanf-Plantage. Die hüfthohen Pflanzen wurden mittels Wärmelampen bestrahlt. Die Abluft wurde über einen großen Lüfter abgeführt. Der ganze Raum war zudem gesondert isoliert”, so Polizeisprecher Frank Gauglitz.

Ein Durchsuchungsbeschluss wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft Lübeck durch das Amtsgericht Lübeck erlassen. Insgesamt wurden 77 Pflanzen sichergestellt.

Die Kriminalpolizei Reinbek hat die Ermittlungen wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz aufgenommen.

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Polizei und Feuerwehr

Feuerwehrmann bei Hotelbrand offenbar vorsätzlich angefahren

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Feuerwehr im Einsatz
Symbolfoto: SL

Malente – Ein Familien-Ferienhotel in Malente wurde am Sonntag ein Raub der Flammen. Während die Brandbekämpfer im Einsatz waren, konnte ein Autofahrer offensichtlich nicht mehr warten und fuhr vermutlichen einen Feuerwehrmann vorsätzlich an.

„Gegen 07:40 Uhr geriet der Dachstuhl eines Hotels in Malente in Brand. Vom Dachstuhl breitete sich das Feuer auf das ausgebaute Dachgeschoß aus, welches vollständig ausbrannte“, so Polizeisprecherin Kristin Clasen.

„Das Hotel war aufgrund einer Winterpause nicht belegt und zum Zeitpunkt des Brandes unbewohnt. Die Kriminalpolizei Eutin hat den Brandort beschlagnahmt und die Ermittlungen aufgenommen. Die freiwillige Feuerwehr Malente sowie Eutin und aus den umliegenden Gemeinden waren mit den Löscharbeiten beauftragt“, so die Polizei.

Die Schadenshöhe wurde auf ca. 300.000,-EUR geschätzt. Die Brandursache ist bislang unbekannt.

„Bei den Löscharbeiten verletzte sich ein Feuerwehrmann leicht. Ein weiterer wurde von einem VW Transporter vermutlich vorsätzlich angefahren und verletzt“, so die Polizei.

„Der 79-jährige Fahrer des T5 war mit den Absperrmaßnahmen nicht einverstanden und wollte auf ein Tankstellengelände fahren. Dabei erfasste er mit seinem Fahrzeug einen der Feuerwehrmänner, der dadurch Verletzungen davontrug“, erklärt Clasen.

Eine Anzeige wegen Körperverletzung wurde durch die Polizeistation Malente aufgenommen. Beide Verletzte kamen ins Krankenhaus, konnten jedoch am selben Abend wieder entlassen werden.

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Hamburg

Hamburg: Öffentlichkeitsfahndung nach Überfall auf Reinigungsfirma

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Foto: Polizei Hamburg/hfr

Hamburg – Die Polizei Hamburg fahndet mit Bildern aus einer Überwachungskamera nach einem unbekannten Kriminellen.

Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen befand sich am 18. Dezember 2018 um 15:40 Uhr eine Angestellte (35) in dem Ladengeschäft in Hamburg-Neustadt, als ein maskierter Mann plötzlich das Geschäft betrat und sie mit einer Schusswaffe bedrohte. Er forderte sie auf, sämtliches Bargeld herauszugeben. Nachdem der Täter einen geringen Geldbetrag erhielt, durchsuchte er noch ein Regal und flüchtete anschließend unerkannt in Richtung Gänsemarkt.

Eine Sofortfahndung führte nicht zur Ergreifung des Täters. Dieser kann wie folgt beschrieben werden:

– männlich – westeuropäisches Erscheinungsbild – schlanke Statur – ca. 1,80m groß – grüne Augen – 

Das Amtsgericht Hamburg hat auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hamburg beschlossen, Bilder des unbekannten Täters zu veröffentlichen.

Foto: Polizei Hamburg/hfr

Zeugen, die Hinweise auf den Täter geben können oder Beobachtungen gemacht haben, die im Zusammenhang mit der Tat stehen, werden gebeten sich an das Hinweistelefon der Polizei Hamburg unter der Rufnummer 040/4286-56789 zu wenden oder an jeder Polizeidienststelle zu melden.

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