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Polizei und Feuerwehr

Lübeck: Betrügerin nutzte mehrfach Hilsbereitschaft aus – Festnahme!

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Frau festgenommen
Symbolfoto: Svershinsky/Shutterstock

Lübeck – Sie nutzte durch vorgetäuschte Notsituationen immer wieder die Hilfsbereitsschaft von Menschen aus, jetzt konnte sie verhaftet werden.

In jüngster Zeit kam es im Stadtgebiet Lübeck zu Betrugstaten nach einem bestimmten Muster: Eine unbekannte Täterin klingelte an Haustüren von Mehrfamilienhäusern und gab eine Notsituation vor, um sich Bargeld von den Bewohnern zu erschleichen.

In allen Fällen hatte eine unbekannte Frau bei den Anzeigenden geklingelt und eine Notlage vorgegeben. Sie stamme aus der Nachbarschaft, habe sich angeblich ausgeschlossen und erhoffte Hilfe.

“In den meisten Fällen wurde direkt nach Geld für eine Taxifahrt nach Timmendorfer Strand oder Travemünde sowie zurück gefragt, wo sie sich den Ersatz-/Zweitschlüssel holen wollte. Das Kommissariat 13 der Lübecker Bezirkskriminalinspektion hatte die Ermittlungen aufgenommen”, so Ulla Hingst von der Lübecker Staatsanwaltschaft.

Die Taten ereigneten sich sowohl tagsüber als auch nachts. In einem Fall war das Opfer nach Mitternacht in Begleitung der Bettlerin zur Filiale eines Geldinstitutes gefahren, um für diese Geld abzuheben. Dabei wurden von einer Überwachungskamera Bilder gefertigt, anhand derer eine Funkwagenbesatzung des 2. Polizeirevieres die Tatverdächtige am Sonntag, 9. September, gegen 17.30 Uhr im Bereich der Lübecker Ziegelstraße wiedererkannte.

Bei der Tatverdächtigen handelt es sich um eine 26-jährige, in Berlin geborene Frau. Die Überprüfung ihrer Identität führte zu dem Ergebnis, dass gegen die Frau offene Vollstreckungshaftbefehle der Staatsanwaltschaften Osnabrück und Bremen vorlagen, weil sie wegen anderer Straftaten verurteilt worden, aber ihrer Ladung zum Strafantritt keine Folge geleistet hatte. Sie wurde noch am Sonntag in die JVA Lübeck eingeliefert, wo sie nun die gegen sie verhängten Strafen zu verbüßen haben wird.

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Polizei und Feuerwehr

67-Jähriger brutal in Real-Markt zusammengeschlagen: Polizei sucht diesen Mann

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Oststeinbek – Am 29. Januar 2021 kam es gegen 19 Uhr zu einer gefährlichen Körperverletzung im Real-Markt Willinghusener Weg in Oststeinbek.

Fotos: Landeskriminalamt Schleswig-Holstein

Der unbekannte Täter schlug auf einen 67- Jährigen ein und verletzte diesen schwer.

Gesucht wird in diesem Zusammenhang der auf den Fotos abgebildete Mann. Personenbeschreibung: ca. 185cm groß, 30 – 35 Jahre alt, kräftige Statur, dunkel gekleidet, Vollbart, dunkle Haare mit Undercut, große Geheimratsecke.

Die Kriminalpolizei Reinbek hat die Ermittlungen übernommen. Wer kennt die abgebildete Person oder kann Angaben zu ihr machen? Hinweise nimmt die Polizei Reinbek unter der Telefonnummer: 040/ 727707-0 entgegen.

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Ahrensburg

Außenspiegel von 19 Fahrzeugen in Ahrensburg gestohlen

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Ahrensburg – In der Nacht zum 8. April 2021 kam es in Ahrensburg zu 19 Fahrzeugteilediebstählen.

Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Nach bisherigem Erkenntnisstand entwendeten unbekannte Täter in den Straßen Parkallee, Ahrensfelder Weg, Waldstraße, Bargenkoppelredder von 19 Fahrzeugen die Verglasung der Außenspiegel. Es handelte sich um Fahrzeuge der Marken Opel, Mercedes, BMW, Volvo, Audi, VW, Jaguar und Fiat. Die Schadenshöhe steht nicht fest.

Die Kriminalpolizei Ahrensburg hat die Ermittlungen übernommen. Wer hat in der Nacht 07./08. April 2021 im Bereich der Tatorte verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet? Hinweise nimmt die Polizei Ahrensburg unter der Telefonnummer: 04102/ 809-0 entgegen.

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Polizei und Feuerwehr

Crash auf A1: Audi RS5 mehrfach überschlagen – Fahrer (27) hatte keinen Führerschein

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Wesenberg – Am 3. April 2021 kam es gegen 11:45 Uhr auf der Autobahn 1 zwischen der Anschlussstelle Reinfeld und dem Autobahnkreuz Lübeck in Fahrtrichtung Lübeck zu einem Verkehrsunfall.

Feuerwehr im Einsatz Symbolfoto: SL

Nach bisherigem Erkenntnisstand befuhr eine 77- jährige Frau aus Nordwestmecklenburg mit einem VW Golf die mittlere Spur der BAB 1. Zum Überholen scherte sie auf den linken Fahrstreifen aus.

Hierbei übersah sie einen Audi RS5, der mit deutlich höherer Geschwindigkeit den linken Fahrstreifen befuhr.

Es kam zum Zusammenstoß beider Fahrzeuge.

Der VW Golf schleuderte über die Fahrbahn. Die Fahrerin und ihr 78- jähriger Beifahrer wurden leicht verletzt. Der Audi RS5 überschlug sich mehrfach auf der Fahrbahn.

Der 27- jährige Fahrer wurde leicht verletzt und machte falsche Angaben zu seiner Person. Später konnten die Polizeibeamten die richtigen Personalien ermitteln und stellten fest, dass der 27- Jährige nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist. Der entstandene Sachschaden wird auf 69.500 Euro geschätzt.

Die 77-Jährige wird sich wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung und der 27- Jährige unter anderem wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung, des Verdachts des Fahrens ohne Fahrerlaubnis und des Verdachts der falschen Namensangabe verantworten müssen.

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