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Kreis Ostholstein

Dahme: E-Zigarette-Akku entzündet sich in Hosentasche

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Symbolfoto: SL

Dahme – Immer wieder gibt es in letzter Zeit Unfälle mit E-Zigaretten. Am Freitagnachmittag, 31. August, kam es in Dahme (Ostholstein) zu einem solchen Vorfall, bei dem ein Mann schwer verletzt wurde. Zunächst wurde Beamten der Polizeistation Grube ein angeblicher Fahrzeugbrand mit einer verletzten Person in Dahme mitgeteilt.

“Vor Ort konnte durch die Beamten in Erfahrung gebracht werden, dass sich die Hose eines 57-jährigen Mannes aus dem Westerwald gerade in dem Moment entzündet hatte, als er aus seinem Auto ausstieg”, so Polizeisprecher Dierk Dürbrook.

Den Ermittlungen der Polizei zufolge hatten sich zwei in der Beintasche der Hose mitgeführte Akkus einer E-Zigarette entzündet. Zeugen zufolge habe es einen Knall gegeben, und sofort danach habe die Hose in Flammen gestanden.

Zwei anwesenden Passanten gelang es, das Feuer mit dem Inhalt ihrer Mineralwasserflaschen zu löschen. Dennoch wurde der 57-jährige wegen seiner Brandverletzungen mit dem Rettungshubschrauber in eine Lübecker Klinik geflogen.

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Polizei und Feuerwehr

Tragischer Unfall in Stockelsdorf: Mann stirbt bei Abrissarbeiten

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Rettungsdienst im Einsatz Symbolfoto: SL

Stockelsdorf – Am Mittwochnachmittag (21. August 2019) ist in Stockelsdorf ein Arbeiter bei Abrissarbeiten an einem Einfamilienhaus tödlich verunglückt.

“Nach derzeitigem Kenntnisstand wurde der Mann von einer umgestürzten Seitenwand des Hauses getroffen. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur genauen Unfallursache aufgenommen”, sagt Polizeisprecher Ulli Fritz Gerlach.

Um 16:07 Uhr wurden Polizei und Rettungskräfte zu der Baustelle in der Herderstraße in Stockelsdorf alarmiert. Nach derzeitigem Ermittlungsstand führten dort zwei Arbeiter Abrissarbeiten an einem Einfamilienhaus durch. Dach und Obergeschoss waren bereits abgetragen.

Während ein 62-jähriger Arbeiter mit einem Bagger die Wände des Erdgeschosses abriss, kippte eine Hausseitenwand nach außen weg. Direkt hinter der Wand befand sich der zweite, 45 Jahre alte Arbeiter. Er wurde von den Trümmerteilen getroffen und bedeckt.

Ein Zeuge, der den Vorfall beobachtet hatte, machte den im Inneren des Abrissgebäudes arbeitenden Baggerführer auf die Situation aufmerksam und ließ Polizei und Rettungskräfte alarmieren.

“Der von der Hauswand getroffene 45-jährige Arbeiter aus Polen wurde so schwer verletzt, sodass er noch vor Ort verstarb. Der 62-jährige Baggerfahrer erlitt einen Schock, er wurde von einem Seelsorger vor Ort betreut”, so Gerlach.

Beamte des Kriminaldauerdienstes Lübeck haben noch am Abend die Ermittlungen aufgenommen. Vor diesem Hintergrund wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung und des Verdachts der Baugefährdung eingeleitet

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Polizei und Feuerwehr

Weitere Badetote am Ostseestrand

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Rettungswagen im Einsatz Symbolfoto: SL

Neukirchen – Zu den bereits gemeldeten tödlichen Unfällen an Ostholsteinischen Stränden vom Wochenende muss ein weiteres Opfer hinzugefügt werden.

“Am Samstagnachmittag (27.07.) wurde eine 53-jährige Frau aus dem Landkreis Lüneburg leblos aus dem Wasser gezogen. Sie ist am gestrigen Donnerstag (01.08.) im Krankenhaus verstorben”, so Polizeisprecher Stefan Muhtz.

Ihr Ehemann, der am 27.07. noch aus eigener Kraft aus dem Wasser gekommen und dann am Strand zusammengebrochen war, war bereits am 30. Juli 2019 in einem Lübecker Krankenhaus verstorben.

Der Mann war seiner Ehefrau zu Hilfe gekommen, die am Samstagnachmittag am Sütel-Strand von Neukirchen baden gegangen war und von ihrem Ehemann leblos aus dem Wasser gezogen wurde. Dieser war danach selbst am Ufer zusammengebrochen und nach erfolgter Reanimation in ein Krankenhaus eingeliefert worden. Dort verstarb er schließlich.

Die Ermittlungen zu beiden Todesfällen werden bei der Kriminalpolizeistelle Oldenburg in Holstein geführt.

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Kreis Ostholstein

Stormarner (31) treibt leblos in der Ostsee – zwei Badetote am Wochenende

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Scharbeutz – Strandurlaub mit tödlichem Ausgang: Zwei Menschen sind am Wochenende an der Ostsee gestorben. Unter ihnen war auch ein Mann (31) aus dem Kreis Stormarn.

Rettungsring (Symbolbild). Foto: Shutterstock.com

Am Sonnabend geriet zunächst ein Surfer in Pelzerhaken auf dem Wasser in eine Notsituation. Der Hamburger (43) rief gegen 16.15 Uhr – etwa eine stunde, nachdem er ins Wasser ging – um Hilfe. Ein anderer Surfer wurde auf den Mann aufmerksam und versuchte noch, den 43-Jähurgen auf sein Surfbrett zu ziehen. Weil dies nicht gelang, zog der Helfer den 43-jährigen rücklings auf sein Segel und zog ihn in Richtung Strand.

Alarmiert durch die Rufe kamen Helfer der DLRG, zogen den Mann in ein Boot und begannen sofort mit der Reanimation. Am Strand und auf der Fahrt in ein Krankenhaus wurde die Reanimation durch einen Notarzt und medizinisches Personal fortgesetzt, im Krankenhaus konnte jedoch nur noch der Tod des Surfers festgestellt werden.

Die Ermittlungen zu diesem Todesfall werden von der Kriminalpolizeistelle Neustadt geführt.

Stormarner (31) treibt leblos in der Ostsee

Um 17.57 Uhr wurde in der Ostsee vor Scharbeutz eine leblose Person im Wasser treibend entdeckt. Die Person wurde durch Feuerwehr und DLRG geborgen, am Strand wurde sofort mit den Reanimierungsmaßnahmen begonnen.

Bei der geborgenen Person handelte es sich um einen 31-jährigen Mann aus dem Kreis Stormarn, der in Begleitung zweier Verwandter zum Baden nach Scharbeutz gefahren war.

Der Verunglückte wurde mit einem Rettungswagen in eine Lübecker Klinik gefahren und auf der Fahrt weiterhin notärztlich reanimiert.

In der Klinik ist der Mann am nächsten Tag (28.07.2019) verstorben. Die Ermittlungen zu diesem Todesfall werden beim Kommissariat 11 der Bezirkskriminalpolizeiinspektion Lübeck geführt.

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