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Herzogtum-Lauenburg

Schwarzenbek: Hevi’s Imbiss wurde absichtlich in die Luft gejagt!

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Symbolfoto: SL

Schwarzenbek – Nach der Explosion in einem Imbiss in Schwarzenbek (Kreis Herzogtum-Lauenburg) steht fest: Jemand hat das Lokal absichtlich gesprengt.

Jetzt sucht die Kriminalpolizei nach weiteren Zeugen und Bildmaterial.

Am 10. August, um 22.01 Uhr, wurde der Einsatzleitstelle gemeldet, dass es in einem Imbiss in Schwarzenbek, Hamburger Straße, zu einer Explosion gekommen sei. Das in Brand geratene Objekt, ein kombiniertes Wohn- und Gewerbeobjekt, wurde von der Feuerwehr gelöscht. Die weiteren Ermittlungen werden von der Kriminalpolizei Geesthacht geführt und ergaben, dass die Explosion durch Brandstiftung herbeigeführt wurde.

Fotos und Videomaterial von Zeugen des Vorfalls können ab sofort auf dem Hinweisportal der Landespolizei mit dem Ereignisnamen Explosion im Hevi`s Schwarzenbek hochgeladen werden.

Wichtig dabei: Dies kann völlig anonym erfolgen. Angaben zur Identität des Hinweisgebers sind freiwillig. Das Hinweisportal dient ausschließlich zur Übersendung von Bild- und Videohinweisen und ist nur für einen begrenzten Zeitraum freigeschaltet.

Allgemeine Hinweise an die Kriminalpolizei in Geesthacht unter der Telefonnummer 04152/8003-0 oder über die Online-Wache.

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Polizei und Feuerwehr

Geesthacht: Fußgänger von Auto erfasst und schwer verletzt

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Geesthacht – Ein Mann (20) ist in Geesthacht von einem Auto erfasst und schwer verletzt worden. Die Fahrerin (73) eines VW Golf hatte den Fußgänger offenbar übersehen.

Rettungswagen im Einsatz Symbolfoto: SL

Der Unfall ereignete sich am Mittwochnachmittag gegen 16.45 Uhr in der Berliner Straße in Geesthacht. Der 20-Jährige überquerte gerade einen Fußgängerüberweg mit Ampel, als er von dem Golf erfasst und zu Boden gerissen wurde.

Die 73-jährige Golf-Fahrerin befuhr die Lauenburger Straße aus Richtung Hansastraße kommend und wollte nach links in die Berliner Straße einbiegen. Nach derzeitigem Ermittlungsstand hatte sowohl der Fußgänger als auch die Fahrzeugführerin eine Grünlichtphase.

Der 20-jährige wurde bei dem Unfall schwer verletzt und in ein Krankenhaus eingeliefert. Lebensgefahr besteht laut Polizei nicht.

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Polizei und Feuerwehr

Polizei Ratzeburg warnt aktuell vor Anrufen falscher Polizeibeamter

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Seniorenbetrug am Telefon Symbolfoto: Andrey_Popov / Shutterstock

Ratzeburg – Die Kriminalpolizei Ratzeburg warnt vor Anrufen falscher Polizeibeamter im Ratzeburger Bereich. Anrufe von besorgten Bürgerinnen und Bürgern häufen sich seit 10 Uhr heute (28.10) auf der Polizeidienststelle in Ratzeburg.

Die Anrufer geben sich laut Informationen als Polizeibeamte aus. Den Geschädigten wurde am Telefon erklärt, dass Ermittler der Polizei Listen mit möglichen Einbruchsobjekten sichergestellt haben und der nun Angerufene und insbesondere dessen Vermögenswerte gefährdet sind.

“Das stimmt natürlich nicht! Seien Sie wachsam und machen Sie am Telefon keine Angaben. Lassen Sie sich am Telefon nicht unter Druck setzen. Geben Sie Betrügern keine Chance, legen Sie einfach den Hörer auf. Die Polizei ruft Sie niemals unter der Polizeinotruf-Nummer 110 an. Sind Sie sich unsicher, wählen Sie die Nummer 110. Benutzen Sie dabei aber nicht die Rückruftaste, da Sie sonst möglicherweise wieder bei den Betrügern landen, sondern wählen Sie die Nummer selber. Sprechen Sie am Telefon nie über Ihre persönlichen und finanziellen Verhältnisse”, so Polizeisprecherin Sandra Kilian.

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Polizei und Feuerwehr

Diensthündin Tika findet vermisste Frau (75) aus Mölln

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Mölln – Diensthündin Tika hat in Mölln eine vermisste 75-Jährige gefunden. Die Frau war am Mittwoch zu einem Spaziergang aufgebrochen und kehrte nicht wieder nach Hause zurück.

Diensthündin “Tika”. Foto: Polizei

Dass sich die ältere Dame in einer hilflosen Lage befinden würde, war nicht auszuschließen. „Daraufhin wurde umgehend eine Personensuche eingeleitet“, sagt eine Polizeisprecherin. „Eingesetzt waren neben zahlreichen uniformierten Polizeibeamten auch unsere Personensuchhündin Tika mit ihrer Hundeführerin.“ Außerdem die Rettungshundestaffeln des ASB, DRK und DLRG der Kreise Herzogtum-Lauenburg und Stormarn.

Vom Wohnhaus der Vermissten aus nahm Hündin Tika sofort die Spur der Vermissten auf. Ihr Weg führte über den Grambeker Weg in Richtung eines Fußweges zum Elbe-Lübeck-Kanal und von dort weiter in einen Wald in Richtung Grambek.

Nach etwa zwei Kilometern führte Tika die Einsatzkräfte zielgerichtet zur Vermissten, welche am Waldboden liegend aufgefunden werden konnte.

Die 75-jährige war gestürzt, durchnässt und bereits leicht unterkühlt, aber ansprechbar.

Sie wurde anschließend vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht.

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