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Lübeck

Lübecker Studentin fast vergewaltigt: Polizei sucht weiter nach Hinweisen

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So soll der Täter ausgesehen haben. Bild: Polizei

Lübeck – Sie ist nur knapp einer Vergewaltigung entkommen: Eine Lübecker Studentin wurde vor anderthalb Wochen Opfer eines sexuellen Übergriffs. Doch weiterhin fehlt der Polizei der entscheidende Hinweis auf die Identität des Täters. 

Jetzt rufen die Ermittler erneut die Bevölkerung auf, mögliche Beobachtungen zu melden.

Die Tat: Die junge Studentin war am Sonntag (12. August) um 5.25 Uhr zu Fuß auf dem Wanderweg an der Kanaltrave nahe der Mühlenbrücke unterwegs. Zunächst wurde sie von einem Mann, der ein Fahrrad bei sich führte, überholt. Kurze Zeit später kam ihr dieser Mann zu Fuß entgegen und griff sie an es kam zum Tatversuch. Weitere Details zum Tatablauf werden aus Rücksicht auf das Opfer, aber auch aus ermittlungstaktischen Erwägungen, nicht veröffentlicht.

Seitdem sucht die Polizei nach dem Täter und Personen, die das Geschehen möglicherweise beobachtet haben. Es gibt sogar eine Phantomzeichnung und eine präzise Täterbeschreibung: 

Der Täter soll 30 bis 40 Jahre alt und zirka 160 bis 170 Zentimeter groß sein. Er könnte aus dem arabischen Raum stammen, einen dunklen Teint und ein gepflegtes Erscheinungsbild haben. Der Mann sprach gebrochenes deutsch. Er ist schlank mit kurzen, schwarzen, gegeelten Haaren. Zur Tatzeit trug er eine hellblaue, glänzende
Jacke mit Reißverschluss und Bündchen.

Die bei der Lübecker Polizei eingerichtete Ermittlungsgruppe bittet weiterhin um Hinweise unter der Rufnummer 0451-1310.

Insbesondere interessiert sind die Ermittler neben der Identität des Tatverdächtigen an Beobachtungen, die in den frühen Morgenstunden des 12. August im Bereich der Mühlenbrücke getätigt wurden.

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Polizei und Feuerwehr

Lübeck: Betrunken und unberechtigt mit Radlader gefahren und LKW gerammt

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Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Lübeck – Da kommt eine Menge Ärger auf einen Lübecker zu.

Am Sonnabend, 11. Juli, wurden Beamte der Polizeistation Kücknitz in den Mühlenkamp geschickt.

Ein Radladerfahrer hatte gegen 15:30 Uhr beim Befahren einer Grundstückszufahrt einen dort parkenden LKW beschädigt.

Die Polizisten stellten bei dem 50-jährigen Lübecker Atemalkohol fest.

“Ein Test ergab einen Promillewert von 2,74. Dieses hatte zwei Blutprobenentnahmen zur Folge, da der Mann angegeben hatte, nach dem Unfall eine weitere Bierdose getrunken zu haben”, so Polizeisprecher Stefan Muhtz .

An dem parkenden Lkw wurde eine Schramme erzeugt und die Plane des Aufbaus beschädigt. Die Schadenshöhe wird auf 1500 Euro geschätzt.

“Weiter konnten die Beamten ermitteln, dass der Radlader nicht im öffentlichen Verkehrsraum nicht genutzt werden darf. Hierzu fehlt die erforderliche Zulassung. Zudem war der Fahrer nicht berechtigt, das Fahrzeug außerhalb des Firmengeländes in Dänischburg zu führen. Somit wird ihm auch der unbefugte Gebrauch eines Fahrzeuges vorgehalten”, so Muhtz.

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Polizei und Feuerwehr

Lübeck: Besonderer Blick hinter die Kulissen bei der Feuerwehr

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Ein Feuerwehrmann erklärt die Fahrzeuge und Geräte in der Fahrzeughalle
Foto: Berufsfeuerwehr Lübeck/hfr

Lübeck – Im Rahmen des Ferienpasses des Lübecker Jugendring e.V. beteiligte sich die Berufsfeuerwehr Lübeck erneut mit einem Erlebnistag für Kinder.

Verteilt auf zwei Tage hatten insgesamt 29 Kinder im Alter zwischen 6 und 12 Jahre die Möglichkeit, die Arbeit der Feuerwehr hautnah zu erleben.

Um 9 Uhr traten die jungen potenziellen Brandschützer von morgen ihren Dienst auf dem Hof der Feuerwache 1 der Berufsfeuerwehr in der Bornhövedstraße an. Nachdem die Eltern verabschiedet wurden konnte der Spaß endlich beginnen.

Die wissbegierigen Kids wurden auf Grund der derzeitigen Hygieneregelungen nochmals in kleinere Gruppen aufgeteilt. Eine weitere Vorsichtsmaßnahme zur Durchführung des Kindertages war, dass die Kinder von der diensthabenden Wachschicht sowie dem Rettungsdienstpersonal immer räumlich getrennt sind und somit nur mit den für diesen Tag zugeteilten Betreuern zu tun haben.

Das Organisationsteam hatte trotzdem ein buntes Programm an Aktivitäten rund um die Arbeit bei der Feuerwehr zu bieten. Angefangen bei einem Rundgang über die Feuerwache inklusive aller Fahrzeuge bis hin zu spektakulären Demonstrationen, bei denen geschult wurde, was passiert wenn man Wasser in brennendes Fett gibt oder ein Funke eine Staubwolke zum explodieren bringt”, so Lars Walther von der Lübecker Feuerwehr.

Nach dem Mittagessen ging es mit gestärkten Kräften durch die hindernisreiche Übungsstrecke für Atemschutzgeräteträger. Natürlich durften bei der Feuerwehr auch keine Löschübungen am Strahlrohr fehlen.

Als kleines Andenken und als Beweis für die Freunde und die Familie erhielt jedes der Kinder am Ende des Tages ein Foto von sich selbst vor einem Feuerwehrauto. Um 16 Uhr hieß es dann “Dienstende” für die kleinen Brandschützer. Es waren zwei sehr gelungene Tage für die Teilnehmer sowie für das Organisationsteam, welches den Erlebnistag plante und mit großer Freude durchführte.

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Polizei und Feuerwehr

Radfahrer mit 2,4 Promille nach Beinahe-Unfall in Lübeck gestoppt

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Lübeck – Nach einem Beinahe-Zusammenstoß mit einem Autofahrer hat die Polizei in Lübeck einen Radfahrer aus dem Verkehr gezogen. Der Mann (33) war völlig betrunken.

Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Am Samstagabend (11.07.) konnte eine Streifenwagenbesatzung des 2. Polizeireviers Lübeck sehen, wie ein vorausfahrender Fahrradfahrer gegen 19 Uhr unvermittelt vom rechtsseitigen Radweg in der Friedhofsallee auf die Fahrbahn zog.

Ein Fahrzeugführer konnte durch seine gute Reaktion nach links ausweichen und so einen Zusammenstoß vermeiden.

Die dahinterfahrenden Beamten entschlossen sich, den Radler zu kontrollieren.

Hierbei stellten sie bei dem 33-jährigen Lübecker Atemalkoholgeruch fest. Zudem war seine Aussprache verwaschen und die Bindehäute gerötet.

Ein Test ergab einen vorläufigen Wert von 2,38 Promille. Dieses hatte eine Blutprobe und ein Ermittlungsverfahren zur Folge.

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