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Hamburg

THW als Sicherheitsposten beim größten Radrennen Europas

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Teilnehmer kurz nach dem Start.
Foto: Sönke F. Thomsen/ THW OV AHrensburg/hfr

Ahrensburg/Hamburg – Über 15 000 Radsportler gingen am gestrigen Sonntag bei den Cyclassics an den Start. Und auch das THW war mit am Start. Zehn Ortsverbände vom Technischen Hilfswerk (THW) sorgten zusammen mit den Rettungsdiensten, diversen Feuerwehren und der Polizei für die Sicherheit am Streckenrand.

Seit 23 Jahren finden die Cyclassics in Hamburg und Umgebung statt. Auch dieses Mal galt es wieder als das größte Radrennen Europas. Und doch war in diesem Jahr etwas anders: Erstmals führte die Strecke nicht durch Hamburg und Niedersachsen, sondern durch Hamburg und Schleswig-Holstein.

Gefahren werden die Cyclassics über die Distanzen von 60, 100 und 160 Kilometer. Während die 60 Kilometer-Strecke hauptsächlich auf Hamburger Gebiet verläuft, führten die beiden anderen Strecken die Teilnehmer durch die Landkreise Stormarn und Herzogtum Lauenburg im Osten Hamburgs.

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Das THW sorgte bei den Cyclassics mit für die Sicherheit an den Straßensperrungen.
Foto: Sönke F. Thomsen/THW OV Ahrensburg/hfr

 

eben Amateur-Sportlern nahm auch ein etwa 100-köpfiges Fahrerfeld von Elitesportlern aus aller Welt teil. Die Cyclassics sind Teil der UCI World Tour, zu der unter anderem auch die legendäre Tour de France gehört.

Am Streckenrand beobachteten nicht nur zehntausende Zuschauer das Radrennen, sondern auch zahlreiche ehrenamtliche Helfer vom Technischen Hilfswerk.

„Die Helfer haben stets ein Auge auf das Geschehen am Streckenrand und auf der Strecke. Im Falle eines Unfalls leisten sie erste Hilfe, haben einen direkten Draht zur Einsatzleitung um bei Bedarf schnell weitere Hilfe zu alarmieren und achten darauf, dass Verkehrsteilnehmer und Passanten die Radstrecke nicht queren“, so Claus Döpper vom THW.

Oft dienen die Streckenposten dabei nach seiner Aussage auch als Ansprechpartner für all die Menschen, die durch die Absperrungen nicht weiterwissen und erklären beispielsweise den Weg zur nächsten Autobahn oder dem nächsten Bahnhof.

„Für die ehrenamtlich tätigen Einsatzkräfte fängt die Arbeit jedoch immer bereits weit vor dem Start des eigentlichen Rennens an. Bevor die ersten Sportler auf die Strecke gelassen werden, bauen die Helfer die Absperrungen auf und sperren die Zuwege. Nach Ende der Veranstaltung und der Freigabe durch die Polizei werden die Absperrungen wieder abgebaut“, so Döpper.

Beteiligte THW-Ortsverbände in diesem Jahr: Ahrensburg Buxtehude Elmshorn Hamburg Nord Hamburg-Eimsbüttel Hamburg-Altona Mölln Lüneburg Pinneberg Uelzen

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Hamburg

Diagnose Hufbeinbruch: Pferd “Lambi” braucht dringend eure Hilfe

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Reinbek – Nach einer Schock-Diagnose braucht Pferd „Lambi“ eine teure Behandlung. Das Tier hat sich auf der Weide das Hufbein gebrochen. Das Voltigierteam JumpingStars Hamburg bittet jetzt um Spenden.

Seit einigen Wochen lahmt das Voltigierpferd „Lamborghini“, das von allen nur „Lambi“ genannt wird. „Diverse Tierarztbesuche waren nötig, um endlich diese schlimme Diagnose zu bekommen“, sagt Vereinsvorsitzende Sabine Meyer. Jetzt muss der Hannoveraner mehrere Monate stehen, damit der Bruch ausheilen kann.

Weil Pferde ungern still halten, musste der Verein „Lambi“ in einer speziellen Therapiebox unterbringen.

„Dort gibt es beste Möglichkeiten, Lambi wieder zu behandeln und zu mobilisieren, sobald das möglich ist“, so Meyer.

Doch diese Therapiebox in Reinbek bei Hamburg und die Behandlungen sind teuer! Der Verein sucht daher dringend Unterstützer, die für Lambi und seiner Therapie unter dem Stichwort „Lambi“ spenden. Der Verein stellt Spendenbescheinigungen aus. Die Bankverbindung des Vereins ist auf der Internetseite zu finden.

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Hamburg

Europaweiter Rekord: Zoll stellt 16 Tonnen Kokain im Hamburger Hafen sicher!

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Hamburg – Es ist der größte Einzelfund in der Geschichte Europas: Der Zoll hat in Hamburg 16 Tonnen Kokain sichergestellt.

Foto: Zoll

Bereits am 12. Februar kontrollierten ZollbeamtInnen im Hamburger Hafen fünf Container aus Paraguay. Diese waren aufgrund einer aufwändigen Risikoanalyse mehrerer europäischer Zollbehörden als verdächtig eingestuft worden.

In der Containerprüfanlage wurden in drei Containern, beladen mit Spachtelmasse in Blechdosen, deutliche Unregelmäßigkeiten festgestellt.

Foto: Zoll

Scheinbar waren nach einer Lage echter Ware direkt hinter der Containertür zahlreiche Blechdosen auch mit anderen Waren gefüllt. Die Container wurden entladen und aus den 20 Kilo-Blechkanistern zogen die ZollfahnderInnen jeweils acht Kokainpakete mit mehr als neun Kilo Gewicht.

In über 1.700 Dosen konnten mehr als 16.000 Kilo Kokain festgestellt werden.

Foto: Zoll

Es handelt sich hierbei um die größte jemals in Europa sichergestellte Kokainmenge, weltweit gehört diese Menge auch zu den größten Einzelsicherstellungen.

In den darauf folgenden Tagen wurden gemeinsam mit den niederländischen Ermittlungsbehörden zahlreiche operative Maßnahmen geplant und durchgeführt.

Die Ermittlungen führten am 21. Februar zu einer weiteren Sicherstellung von über 7.200 Kilo Kokain im Hafen von Antwerpen/Belgien. Heute Vormittag (24. Februar) wurde in den Niederlanden ein 28-Jähriger Mann aus Vlaardingen festgenommen, der verdächtig ist, für die Einfuhr der insgesamt über 23 Tonnen Kokain verantwortlich zu sein.

Die enorme Menge an Kokain hätte im späteren Straßenverkauf mehrere Milliarden Euro eingebracht.

Der für den Zoll zuständige Staatssekretär im Bundesfinanzministerium Dr. Rolf Bösinger würdigte den großen Erfolg der Zöllnerinnen und Zöllner:

“Mit hochprofessioneller Ermittlungsarbeit ist es gelungen, eine Rekordmenge Kokain sicherzustellen. Mit diesem Schlag gegen die Organisierte Rauschgiftkriminalität – auch Dank der vorbildlichen Zusammenarbeit mit den europäischen Partnerbehörden – hat der deutsche Zoll seine Schlagkraft erneut eindrucksvoll bewiesen. Unsere Strategie, den Zoll weiterhin massiv zu stärken, wirkt.”

Die weiteren Ermittlungen werden im Auftrag der Staatsanwaltschaft Hamburg und in enger Abstimmung mit den niederländischen Kollegen durch das Zollfahndungsamt Hamburg geführt.

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Hamburg

Illegales Autorennen in Hamburg: Polizei beschlagnahmt Fahrzeuge

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Hamburg – Polizeibeamte der Verkehrsdirektion (VD 2) haben in Hamburg ein illegales Autorrennen beendet und die beteiligten Fahrzeuge sichergestellt. Gegen die zwei Fahrzeugführer leiteten sie Ermittlungsverfahren ein.

Hamburger Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Die Beamten standen mit ihrem ProViDa-Fahrzeug in Hamburg-Heimfeld an einer Ampel an der Anschlussstelle zur Autobahn, als sie zwei Fahrzeuge zunächst hörten und dann anschließend im Rückspiegel auch mit erhöhter Geschwindigkeit heranfahren sahen.

Die beiden Autos, ein Opel Astra und ein BMW 330i, schlängelten sich durch den Fahrzeugverkehr der Stader Straße und überholten sich mehrfach gegenseitig.

Die Beamten nahmen die Verfolgung auf und dokumentierten die Verkehrsverstöße. Dabei war der BMW mit bis zu 145 km/h bei erlaubten 50 km/h innerorts das schnellere der beiden Fahrzeuge. An einer Rotlicht zeigenden Ampel stoppten der BMW und der Opel und die Polizisten konnten die Weiterfahrt unterbinden.

Der BMW wurde von einer 21-jährigen Frau und der Opel von einem 18-jährigen Mann gesteuert.

Die Führerscheine der beiden Fahrer sowie beide Autos wurden wegen des Verdachts eines illegalen Straßenrennens gem. § 315 StGB sichergestellt.

Darüber hinaus erhalten die insgesamt vier Insassen des BMW und die fünf im Opel transportierten Personen noch Ordnungswidrigkeiten nach der Eindämmungsverordnung, da diese aus mehreren Haushalten stammten.

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