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Hamburg

Flughafen: Reisende mit Schlagring und Butterfly-Messer im Gepäck!

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Schlagring am Flughafen beschlagnahmt. Foto: Bundespolizei

Hamburg – Die Bundespolizei entdeckte heute Mittag zunächst zwei Butterflymesser und wenige später einen Schlagring im Reisegepäck von Fluggästen.

Beide erhielten eine Strafanzeige wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz.

Bei der Reisegepäckkontrolle entdeckten Bundespolizisten zunächst zwei Butterflymesser im Koffer einer 56-jährigen türkischen Staatsangehörigen. Mit der Situation konfrontiert, äußerte die Frau, dass Sie nicht wusste, dass diese Messer in Deutschland verboten sind. Die Bundespolizisten fertigten eine Strafanzeige und stellten die Butterflymesser sicher. Im Anschluss der polizeilichen Maßnahmen durfte die Frau Ihre Reise fortsetzen und erreichte noch rechtzeitig Ihren Flug.

Wenige später wurden Bundespolizisten erneut auf den Inhalt eines Reisekoffers aufmerksam. In diesem Fall hatte ein 22-jähriger amerikanischer Staatsangehöriger einen Schlagring in seinem Reisegepäck. Als die Beamten dem Mann erläuterten, dass es sich bei einem Schlagring um einen verbotenen Gegenstand handeln würde, äußertet er, dies nicht gewusst zu haben. Auch der Schlagring wurde durch die Bundespolizei sichergestellt. Der Mann erhielt eine Strafanzeige und konnte im Anschluss seine Reise fortsetzen.

Die Bundespolizei weist darauf hin, dass die oben genannten Gegenstände (Schlagring und Butterflymesser) in Deutschland grundsätzlich verboten sind!

Informieren Sie sich bitte rechtzeitig bereits vor Ihrer Flugreise über die geltenden gesetzlichen Regelungen zur Mitnahme von Gegenständen im Hand- und Reisegepäck. Beachten Sie auch die Vorgaben der Flüssigkeitsverordnung. Nehmen Sie auf Ihrer Reise nur mit, was Sie unbedingt benötigen. Ausführliche Informationen finden Sie im Internet unter www.bundespolizei.de

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Hamburg

Hamburg-Barmbek: Fahrkartenautomaten gesprengt

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Polizei im Einsatz Symbolfoto: Alexfan32 / shutterstock

Hamburg – Die Hamburger Polizei fahndet nach zwei unbekannten Tätern, die am frühen Sonntagmorgen zwei Fahrkartenautomaten am Bahnhof Rübenkamp gesprengt haben.

Die ersten Ermittlungen haben ergeben, dass die Täter offenbar Sprengsätze in oder an den Automaten angebracht hatten. Nachdem diese explodiert waren, entwendeten die Täter eine unbekannte Summe Bargeld daraus und flüchteten in Richtung Hebebrandstraße.

Das Landeskriminalamt für Sprengstoffdelikte (LKA 75) hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Sie dauern an.

Zeugen, die Hinweise zu den Tätern geben können oder im Zusammenhang mit der Tat verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg unter der Rufnummer 040/4286-56789 oder an einer Polizeidienststelle zu melden.

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Hamburg

Hamburg: Polizei und Zoll beschlagnahmen 12 Kilo Drogen

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Polizei Symbolfoto: Dietwal/shutterstock

Hamburg – Bereits Mitte März 2020 konnten Beamte von Polizei und Zoll der Gemeinsamen Ermittlungsgruppe Rauschgift den Handel mit sieben Kilogramm Kokain und fünf Kilogramm Amphetamin verhindern und zwei deutsche sowie einen türkischen Staatsangehörigen im Hamburger Westen festnehmen.

Einer der Festgenommenen, ein 41-Jähriger, ist ein “alter Bekannter” der Ermittlungsbehörde, denn er wurde bereits 2010 zu einer langjährigen Haftstrafe wegen Handels mit Betäubungsmitteln verurteilt und erst Mitte 2018 aus dem Gefängnis entlassen.

Es wurden drei hochwertige Fahrzeuge und 57.000 Euro beschlagnahmt. Gegen alle Tatbeteiligten wurden auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hamburg Haftbefehl erlassen.

Die Ermittlungen dauern im Auftrage der Staatsanwaltschaft Hamburg an.

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Hamburg

Hamburg: Corona-Wahnsinn im Supermarkt. Mann würgt und beschimpft Verkäufer

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Hamburger Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Hamburg – Die Polizei Hamburg fahndet nach zwei bislang unbekannten Männern, von denen einer gestern Nachmittag, 24. März, einen Supermarktmitarbeiter in Osdorf tätlich angegriffen haben soll. Im Anschluss daran schob der Mann mit seinem Begleiter ihren gemeinsam genutzten Einkaufswagen aus dem Geschäft, ohne zu bezahlen.

Dem Geschehen vorausgegangen war die Aufforderung eines Marktmitarbeiters an die Männer, die erforderlichen Mindestabstände im Geschäft einzuhalten. Außerdem sollte jeder von ihnen einen eigenen Einkaufswagen nutzen.

Einer der angesprochenen Männer beschimpfte daraufhin den Angestellten, schlug ihm gegen die Schulter und würgte ihn schließlich mit beiden Händen am Hals. Unmittelbar nach diesem Angriff verließen die Männer zusammen das Geschäft. Ihren Einkaufswagen mit den darin befindlichen Waren nahmen sie mit, ohne an der Kasse zu bezahlen.

Der angegriffene Mitarbeiter des Supermarkts wurde leicht verletzt.

Sofort eingeleitete polizeiliche Fahndungsmaßnahmen führten nicht zur Festnahme der Täter.

Die Männer werden wie folgt beschrieben:

1. Angreifer:

– männlich – 30 – 35 Jahre – 180 – 190 cm groß – vermutlich Deutscher – sehr kurze dunkelblonde Haare – blasse Haut

2. Begleiter:

– männlich – 35 – 45 Jahre – 180 – 190 cm groß – vermutlich Deutscher – kräftige / untersetzte Figur – dunkle Haare, vorne Glatzenansatz und hinten etwas länger – evtl. Bartträger – blaue Jacke – weißes Basecap .

Die Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung. Zeugen, die Hinweise zu den Tätern geben können oder im Zusammenhang mit der Tat verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg unter der Rufnummer 040/4286-56789 oder an einer Polizeidienststelle zu melden.

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