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Hamburg

Auf dem Weg zur Klinik: Baby kommt in Rettungswagen zur Welt!

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Rettungsdienst im Einsatz
Symbolfoto: SL

Hamburg – Dieses Baby hatte es sehr eilig: Eine Frau hat in einem Krankenwagen in Hamburg ein Mädchen zur Welt gebracht.

Ein Rettungswagen der Feuerwehr Hamburg wurde am Mittwochabend über den Notruf 112 zu einer schwangeren Patientin alarmiert, bei der bereits massive Wehentätigkeit eingesetzt hatte.

“Die beiden Notfallsanitäterinnen entschieden nach rettungsdienstlicher Versorgung vor Ort die werdende Mutter schnellstmöglich in die bereits angemeldete Geburtsklink zu befördern”, sagt Torsten Wesselly von der Hamburger Feuerwehr.

Doch bis dahin sollte die Zeit nicht mehr reichen. Das Mädchen wollte raus, so schnell wie möglich!

Das Rettungsteam unterbrach die Fahrt, parkte den Rettungswagen und unterstützte die Patientin bei der Geburt ihrer Tochter. Die verlief ohne Komplikationen: “Nachdem Mutter und Kind abgenabelt und versorgt waren, wurde die Fahrt in die Klink zur weiteren Versorgung fortgesetzt.”

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Hamburg

Hamburg: Bauarbeiter durch Lärmschutzwall-Stahlträger lebensgefährlich verletzt

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Notarzt im Einsatz
Symbolfoto: Linerpics/shutterstock

Hamburg – Aus noch unbekannten Gründen stürzte ein schwerer Stahlträger einer Lärmschutzwandkonstruktion am Dienstagmorgen zwischen den S-Bahnstationen Veddel und Wilhelmsburg in Hamburg auf einen jungen Bauarbeiter.

“Als die Einsatzkräfte eintrafen, lag der Mann im Gleisbett unterhalb der Brücke, zwischen den S-Bahnstationen Veddel und Wilhelmsburg. Durch den Einsatzleiter wurde eine Streckensperrung und Stromabschaltung der Fernbahn, sowie der S-Bahn-Strecke veranlasst”, so Feuerwehrsprecher Jan Ole Unger

“Durch Feuerwehr-Einsatzkräfte wurde der Arbeiter gerettet und nach notärztlicher Versorgung mit dem Verdacht auf lebensgefährliche Mehrfachverletzungen in ein Krankenhaus der Maximalversorgung befördert. Der Einsatz der Feuerwehr Hamburg dauerte insgesamt eineinhalb Stunden. Die genaue Unfallursache wird jetzt von der Bundespolizei ermittelt”, so Unger weiter. 

Mittlerweile soll nach neuesten Informationen für den Bauarbeiter, der erst 19 Jahre alt sein soll, keine Lebensgefahr mehr bestehen.

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Hamburg

Hamburg: Öffentlichkeitsfahndung nach Überfall auf Reinigungsfirma

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Foto: Polizei Hamburg/hfr

Hamburg – Die Polizei Hamburg fahndet mit Bildern aus einer Überwachungskamera nach einem unbekannten Kriminellen.

Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen befand sich am 18. Dezember 2018 um 15:40 Uhr eine Angestellte (35) in dem Ladengeschäft in Hamburg-Neustadt, als ein maskierter Mann plötzlich das Geschäft betrat und sie mit einer Schusswaffe bedrohte. Er forderte sie auf, sämtliches Bargeld herauszugeben. Nachdem der Täter einen geringen Geldbetrag erhielt, durchsuchte er noch ein Regal und flüchtete anschließend unerkannt in Richtung Gänsemarkt.

Eine Sofortfahndung führte nicht zur Ergreifung des Täters. Dieser kann wie folgt beschrieben werden:

– männlich – westeuropäisches Erscheinungsbild – schlanke Statur – ca. 1,80m groß – grüne Augen – 

Das Amtsgericht Hamburg hat auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hamburg beschlossen, Bilder des unbekannten Täters zu veröffentlichen.

Foto: Polizei Hamburg/hfr

Zeugen, die Hinweise auf den Täter geben können oder Beobachtungen gemacht haben, die im Zusammenhang mit der Tat stehen, werden gebeten sich an das Hinweistelefon der Polizei Hamburg unter der Rufnummer 040/4286-56789 zu wenden oder an jeder Polizeidienststelle zu melden.

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Hamburg

“Fans” des Zweitligisten HSV verwüsten ICE

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Foto: Bundespolizei Hamburg/hfr

Hamburg  –  Dass “ihr” HSV in Heidenheim erneut sportlich nicht überzeugen konnte und nur ein 2:2 mit zurück in die Hansestadt bringen konnte, brachte einige HSV Anhänger offenbar dazu, auf der Rückfahrt einen ICE erheblich zu beschädigen.

“Am 16. Februar gegen 22.30 Uhr informierte die Verkehrsleitung der DB AG in Hannover die Einsatzzentrale der Bundespolizeiinspektion Hamburg über HSV-Anhänger, die auf der Rückreise vom Fußballspiel gegen den 1. FC Heidenheim kurz vor Erreichen des Bahnhofs Harburg in einem Zug (ICE 582) randalierten. Dabei kam es nach ersten Angaben der DB zu erheblichen Sachbeschädigungen”, so Bundespolizeispreicher Rüdiger Carstens. 

Auch das Bistro zerlegten die “Fans”
Foto: Bundespolizei /Hfr

“Umgehend wurden rund 70 Kräfte der Bundespolizei und der Polizei Hamburg am Hamburger Hauptbahnhof zusammengezogen, um nach Einfahrt des ICE alle erforderlichen polizeilichen Maßnahmen koordiniert gegen die Fußballstörer durchführen zu können”, so der Polizeisprecher weiter. 

Zur Gewährleistung der geplanten Maßnahmen im Hauptbahnhof wurde eine bundespolizeiliche Anordnung erlassen, dass der ICE nicht im Bahnhof Harburg hält, sondern bis zum Hauptbahnhof durchfährt.

“Aus noch nicht geklärten Gründen hielt der ICE, trotz der polizeilichen Anordnung, dennoch im Bahnhof Harburg. In der Folge konnte ein großer Teil der Fußballfans, aber auch der Randalierer, bereits im Bahnhof Harburg den Zug verlassen”, so die Polizei. 

Nach entsprechender Kenntnis erreichten alle verfügbaren Einsatzkräfte unter der Inanspruchnahme von Sonder- und Wegerechten den Bahnhof Harburg.

Foto: Bundespolizei/hfr

Gefahrenabwehrend wurden rund 60 Fußballanhänger des HSV unter polizeilicher Begleitung mit einer S-Bahn zum Hauptbahnhof verbracht.

“Kräfte der Bundespolizei haben im Nachgang eine Schadensaufnahme im ICE durchgeführt. Durch die bislang unbekannten Fußballstörer wurden in dem Zug u.a. Fenster- und Türscheiben zerstört, Lautsprecher aus einer Deckenverkleidung gerissen, Polsterungen an einem Sitz sowie teilweise ein WC-Raum beschädigt. Weiterhin wurden mehrere Nothämmer aus den Halterungen gerissen und entwendet, sowie mehre Reisezugwagen erheblich verunreinigt. Die Schadenshöhe ist noch nicht bekannt”, so Carstens. 

Neben Kräften der Bundespolizei waren zwei Einsatzzüge der Polizei Hamburg an dem Einsatz beteiligt. Die weiteren Ermittlungen gegen die bislang unbekannten Täter werden von der Bundespolizei geführt. Dabei werden auch die Aufnahmen entsprechender Überwachungskameras intensiv ausgewertet. Zeugenhinweise nimmt die Bundespolizeiinspektion Hamburg (Einsatzzentrale) unter Tel.: 040-66 99 50 55 55 entgegen.

“Offensichtlich haben sich einige Fußballstörer des Hamburger SV auf die seit Jahren publizierte Aussage der Bundespolizei “Wer auf der Fahrt zum Fußballspiel randaliert, sieht das Spiel nicht” eingestellt und randalieren nunmehr auf der Rückfahrt kurz vor dem Erreichen des Zielbahnhofs in entsprechenden Zügen”, vermutet die Bundespolizei. 

Nicht nur im aktuellen Fall, sondern auch am 02.02.2019 randalierten HSV-Fußballstörer auf der Rückreise eines Auswärtsspiels gegen den DSC Arminia Bielefeld kurz vor Hamburg in einem Metronom-Zug. Dabei kam es zu erheblichen Sachbeschädigungen und Verunreinigungen im Zug.

“Die Bundespolizeiinspektion Hamburg hat und wird sich auch zukünftig personell auf diese “neue” Situation bei Fußballspielen einstellen und auch alle möglichen strafprozessualen Folgemaßnahmen gegen diese Fußballstörer ausschöpfen”, so der Polizeisprecher. 

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