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Ratgeber

Experten-Telefon für Eltern: Gesunder Start ins neue Schuljahr

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Schüler im Unterricht (Symbolbild). Foto: Shutterstock.com

Ahrensburg – Wie sieht der ideale Pausensnack aus? Wie erkenne ich, dass mein Kind überfordert ist, und wie sollten die Schulsachen gepackt sein, damit keine Rückenprobleme auftreten?

Diese und viele anderen Fragen rund um einen gesunden Schulalltag beantworten die Ärzte an der Beratungshotline der DAK-Gesundheit.

Damit das erfolgreich und vor allem gesund verläuft, schaltet die DAK-Gesundheit Ahrensburg am 16. August eine Expertenhotline für Eltern schulpflichtiger Kinder.

Dieses spezielle Serviceangebot unter der kostenlosen Rufnummer 0800 1111 841 können Kunden aller Krankenkassen nutzen.

Viele Schüler verzichten aufs Frühstück

Grundsätzlich sollten Kinder und Jugendliche während des Schultages genügend essen und trinken. Die Realität sieht aber oft anders aus. Die Folge sind Konzentrationsschwäche und Leistungsdurchhänger. „Wer morgens partout nichts runterkriegt, sollte zumindest ein Glas Saft oder Milch trinken“, rät André Bargmann von der DAK-Gesundheit Ahrensburg.

In der ersten Pause könne dann ausgiebig gefrühstückt werden. Im Idealfall Vollkornbrot mit Käse, dazu Obst oder Gemüse und ein zuckerarmes Getränk. Auch das Thema Schlaf ist zum Schulstart aktuell“, ergänzt Bargmann. „Nur Kinder, die gut schlafen, können auch gut lernen.“ Doch wie erkennen Eltern Schlafstörungen bei ihrem Kind? Und welche Schlafdauer ist die richtige? Diese und andere Fragen beantworten die Experten der DAK-Gesundheit am 16. August von 8 bis 20 Uhr. Ausführliche Infos zum Thema Schulranzen und gesunder Rücken gibt es auch im Internet.

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Berlin

Stormarner Bundestagsabgeordneter engagiert sich für Fahrradcodierung

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Gero Storjohann (CDU) gemeinsam mit seiner Kollegin aus dem Parlamentskreis Fahrrad Tabea Rößner (Bündnis 90/Die Grünen) Foto: Büro Storjohann/CDU/hfr

Bad Oldesloe/Berlin – Am Bundestag in Berlin fand die vom Vorsitzenden des „Parlamentskreises Fahrrad“, dem Stormarner Bundestagsabgeordneten Gero Storjohann (CDU), initiierte Fahrradkennzeichnungsaktion statt.

Die vom Parlamentskreis Fahrrad in seiner ersten Sitzung angeregte Codierungs-Aktion wurde gemeinsam mit der Polizei des Deutschen Bundestages durchgeführt

Nach vorheriger Anmeldung konnten Mitarbeiter und Abgeordnete ihre Fahrräder codieren lassen. Insgesamt wurden dabei knapp 70 Fahrräder gekennzeichnet und so gegen Diebstahl gesichert.

Dies geschieht durch einen Aufkleber, der witterungsbeständig und vom Material her derart gestaltet ist, dass ein einfaches Ablösen nicht möglich ist.

Auf den Aufkleber wird ein individueller Code gedruckt, der – je nach Bundesland etwas anders verschlüsselt – die Daten des Besitzers enthält. Eine Gravur direkt in den Rahmen wird wegen Stabilitätsbedenken inzwischen nicht mehr durchgeführt.

Die nach einer Einverständniserklärung erhobenen Daten vom Fahrrad und dessen Halter werden der Polizei übermittelt und dort gespeichert. Sollte das Rad verloren gehen oder durch eine Straftat abhandenkommen, kann es bei Auffinden leicht zugeordnet werden.

Gleichzeitig ergeht mit dem Aufkleber ein deutliches Signal an Diebe: „Dieses Rad ist gekennzeichnet und registriert!“

Gero Storjohann äußerte sich dazu: „Diese Aktion war ein voller Erfolg und wir werden sie sicherlich wiederholen. Das Kennzeichnen der Fahrräder ist ein wichtiger Schritt für die Sicherheit der Fahrradfahrer. Fahrrad-Diebstahl stellt gerade in Metropol-Regionen wie Berlin immer noch ein großes Problem dar.“

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Ratgeber

Stadtbücherei Ahrensburg lädt zum “Tag der Imkerei”

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Foto: E. Mittwollen/hfr

Ahrensburg – Am kommenden Samstag, 13. Juli, stellen sich die Imker des Imkervereins Ahrensburg und Umgebung von 1883 von 10 bis 13 Uhr in der Stadtbücherei Ahrensburg den Fragen zum Thema Bienen und Imkerei.

Der Verein mit seinen über 80 Mitgliedern und über 400 Völkern engagiert sich gerne für eine gesunde Umwelt sowie natürlich naturreinen Bienenhonig.

Wild-und Honigbienen gehören zur artenreichsten Klasse des Tierreichs, den Insekten.Aber vielen Bienenarten fehlt es an Nahrung und geeigneten Lebensräumen. Und das liegt größtenteils an uns Menschen selbst.

Damit die Anzahl an wichtigen Bestäubern nicht weiter abnimmt, muss ein Umdenken erfolgen. Dem Deutschen Imkerbund mit seinen knapp 3.000 Imkerortsvereinen ist es wichtig zu vermitteln: Nicht jeder muss Imker werden, um Bienen zu helfen. Läuft man heute durch Eigenheimsiedlungen, so stellt man mit Entsetzen fest, dass immer mehr Schottergärten entstehen und das, obwohl viele Gärtnereien und Gartencenter mittlerweile für das Thema Bienenweide sensibilisiert sind und dementsprechend beraten können.

Es gibt aber mittlerweile auch immer mehrbeispielhafte Initiativen, in Ahrenburg bespielsweise InBiena, die zeigen, dass es anders und besser geht. Diese sollen durch solche Aktionstage wie dem Tag der deutschen Imkerei unterstützt und bekannt gemacht werden, damit eine möglichst große Breitenwirkung entsteht.

Jeder kann Bienen am besten helfen, wenn z. B. bewusst auf eine bienenfreundliche Gestaltung des Gartens, der Terrasse oder des Balkons geachtet und keine chemischen Pflanzenschutzmittel verwendet werden.

Natürlich gibt es bei Imkerinnen und Imkern am Aktionswochenende neben vielen fachlichen Tipps zur Gartengestaltung und Bienenhaltung auch leckeren, frisch geernteten Honig zu kosten.

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Wirtschaft

LKA warnt vor Betrug auf auf Handels-Plattformen im Internet

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Betrug am Telefon Symbolfoto: WilmaVdZ / Shutterstock

Schleswig-Holstein – Immer mehr Internutzer fallen auf eine fiese Masche rein, während sie sich im Internet umschauen.

Das Online-Portal sieht sehr professionell und ansprechend aus und wirkt scheinbar seriös. Wo bekommt man heute noch mehr als 2 % Rendite für sein Geld? Da sind doch lukrative Investitionsmöglichkeiten, die das schnelle Geld versprechen, sehr verlockend. Oder?

“Leider verbergen sich hinter diesen Angeboten oftmals Betrüger, deren einziges Ziel es ist, Anleger um ihr Geld zu bringen”, erklärt Volker Willert, Leiter des Dezernates Wirtschafts-, Korruptions- und Umweltkriminalität im Landeskriminalamt Schleswig-Holstein.

“Hat man sich auf der Handelsplattform registriert und erstmals investiert, nimmt umgehend ein Mitarbeiter Kontakt auf, versucht als vermeintlich kompetenter Finanzmakler Vertrauen aufzubauen und zu größeren Investitionen zu überreden.”

Der Anbieter verspricht vermeintlich schnelle Gewinne mit finanziellen Differenzkontrakten, so genannte CFDs (Contracts for Difference), oder binären Optionen auf Aktien, Währungen, Rohstoffe oder auch Kryptowährungen, bei denen meist auf fallende oder steigende Kurse spekuliert wird. Wie diese Kapitalanlagen genau funktionieren, erklärt er jedoch nicht.

Der Kunde kann seine Kontobewegungen und angebliche Gewinne online einsehen. Das zerstreut Zweifel und reizt zu weiteren Investitionen an.

Will er sich allerdings sein Guthaben auszahlen lassen, erlebt er meist eine böse Überraschung: Der Kontakt zur Handelsplattform ist nicht mehr möglich und der angebliche Berater nicht erreichbar oder technische Probleme verhindern angeblich die Auszahlung.

Und schnell wird klar, dass die eingezahlten Gelder nie einer Kapitalanlage zugeführt wurden und die komplette Handelsplattform nebst des Kundenkontos nur Fake sind.

Das investierte Kapital ist meist unwiederbringlich verloren. Mit dieser lukrativen Betrugsmasche lassen sich mutmaßlich Millionenbeträge erbeuten.

So führt zum Beispiel. die Staatsanwaltschaft Saarbrücken aktuell ein umfangreiches Ermittlungsverfahren mit 233 Fallakten. Die Ermittlungen deckten auf, dass es zahlreiche Handelsplattformen mit einer großen Anzahl von Kunden gab, von denen viele ihre Anlage von bis zu 40.000 Euro verloren haben.

Auch in Schleswig-Holstein gibt es Geschädigte, die den Betrügern zum Opfer gefallen sind. Das Geflecht aus Handelsplattformen und Betreiberfirmen mit Offshore-Adressen und Auslandskonten, auf die die Gelder der Opfer verschoben werden, ist schwer zu durchschauen. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) weist auf das hohe Verlustrisiko bei CDFs und binären Optionen hin. Seit etwa einem Jahr sind Finanzdienstleistern und Kreditinstituten Vermarktung, Vertrieb und Verkauf binärer Optionen und CDFs an Privatkunden verboten. Doch wie kann man unseriöse Handelsplattformen ausmachen?

” Seien Sie misstrauisch bei Angeboten, die sichere Anlagen, garantierte Rendite und hohen Gewinn bei sehr geringem Risiko versprechen”, warnt Volker Willert.

“Lizensierte Unternehmen können in der Unternehmerdatenbank der BaFin unter www.bafin.de abgefragt werden. Hier sind auch die Unternehmen gelistet, denen die BaFin bereits Geschäfte untersagt hat.” Außerdem gibt es unabhängigen Rat bei den Verbraucherzentralen, und auch im Internet finden sich oftmals Informationen über Anbieter und Produkte.

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