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Hamburg

Ausgehen in Hamburg: Eine Nacht in der deutschen Metropole

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Quelle: Pixabay

Hamburg hat es in sich! Die Metropole im Norden Deutschlands wurde erst kürzlich als die beste Stadt zum Ausgehen gekürt und wirft damit Städte wie New York auf Platz 10.

Besonders gut abgeschnitten hat Hamburg auf Grund seiner freundlichen Bewohner, großartigen öffentlichen Verkehrsmittel und günstigen und aufregenden Ausgehmöglichkeiten. Kein Wunder, denn in Hamburg geht die Post ab.

Neben coolen Bars, lauten Clubs und Restaurants mit Blick über das Meer, kommen auch regelmäßig Künstler wie Ed Sheeran oder Justin Timberlake in die Hafenstadt. Kein Wunder also, dass es den Hamburgern niemals langweilig wird. Wer sich für einen Städtetrip in die Partystadt entscheidet und nicht weiß, wo was los ist, der ist bei uns genau richtig. Wir haben die besten Tipps für eine unvergessliche Nacht in Hamburg!

Factory Hasselbrook

Wer sich in der deutschen Metropole befindet, sollte das leckere Essen der Hafenstadt nicht verpassen. Dazu gibt es kaum einen besseren Ort als das alte Bahnhofsgebäude, in dem sich heute die Factory Hasselbrook befindet. Das traditionelle Backsteinhaus bietet nicht nur einen Einblick in die Geschichte der Region, sondern bietet auch schmackhafte deutsche Hausmannskost für hungrige Besucher an. Nach einer hausgemachten Fischfrikadelle mit Kartoffel-Gurkensalat ist die perfekte Unterlage geschaffen für eine wilde Nacht am Hafen. Im idyllischen Biergarten kann die deutsche Braukunst verköstigt und genossen werden. Zu Events wie der Fußball-WM wird der Biergarten zur Fanmeile umfunktioniert und Public Viewing mit Bier und Bratwurst angeboten.

Lichterfahrt durch den Hafen

Ein absoluter Tipp für Pärchen oder Romantiker ist die abendliche Fahrt durch den beleuchteten Hafen von Hamburg. Eine 90-minütige Reise durch die hellerleuchtete Nacht lässt die Luft knistern und bringt Herzen zum Schlagen. Die Fahrt führt durch die historische Speicherstadt, die mittlerweile ein UNESCO-Welterbe ist und nachts in besonderem Glanz erstrahlt. Vom Wasser aus kann die Skyline von ganz Hamburg betrachtet und mehr über die Geschichte der Hafenstadt erfahren werden. Speisen und Getränke sind bei der Fahrt nicht beinhaltet, weshalb sich ein Dinner in einem von den vielen Hafenrestaurants perfekt damit kombinieren lässt.

unsicht-Bar

In der unsicht-Bar in Hamburg ist der Name Programm. Dort kann ein schmackhaftes Überraschungsdinner im Dunklen genossen werden. Durch das Ausblenden des Sehsinns wird das Schmecken, Riechen, Hören und Fühlen zu einem spannenden Abenteuer und Gäste können sich in die Rolle von Menschen mit Sehbehinderungen hineinversetzen. Wenn das kein kreatives erstes Date ist!

Skyline Bar 20up

Auf der Suche nach dem perfekten Ausblick über den Hafen, kommt man kaum an der Skyline Bar 20up vorbei. Dort werden elegante Cocktails in 90 Metern Höhe zubereitet, wo Besucher einen perfekten Blick auf den Hafen und die Elbe erhaschen können. Die gigantischen Glasfenster machen die Bar zu einer atemberaubenden Höhenfahrt und bieten einen Rundblick aus allen Seiten der Bar. Bestellen kann man nicht nur klassische Cocktails, sondern auch eigene Kreationen der Bar, die es nirgendwo anders gibt. Dazu bereitet eine renommierte Sushi-Köchin leckere, japanische Spezialitäten zu. Aber auch für Nachteulen hat die Bar jede Menge zu bieten, denn die beleuchtete Skyline Hamburgs ist nicht zu unterschätzen. 

Quelle: Pixabay

Elbphilharmonie

Musikliebhaber sollten einen Abend in dem architektonischen Wunderwerk der Elbphilharmonie verbringen. Neben klassischen Stücken werden dort auch neumodische Musikfusionen wie das Vision String Quartet oder Echo Collective gespielt. Die Tickets sollten unbedingt schon im Vorhinein besorgt werden, denn die Elbphilharmonie ist als beliebte Musikstätte meist relativ schnell ausgebucht. 

Casino Esplanade

Wer bereits im schicken Outfit unterwegs ist, der sollte natürlich auch einen Besuch im Casino nicht vergessen. Das Casino Esplanade kombiniert das Flair von Las Vegas mit der exquisiten Architektur Deutschlands. An 18 Tischen können dort Casinospiele wie Poker, Black Jack und Roulette gespielt werden. Keine Erfahrung mit diesen Spielen? Dann ist Roulette die sichere Wahl, denn hier muss nur auf die – hoffentlich – richtigen Zahlen gesetzt werden. Wer das Spiel trotzdem mit mehr Geschick angehen möchte, kann sich natürlich auch im Vorhinein über die wichtigsten Regeln und Strategien informieren. Auch 136 Automatenspiele warten auf abenteuerlustige Besucher. Und für die Drinks ist im Casino Esplanade natürlich auch gesorgt. 

Cottonclub

Jazz-Freunde aufgepasst! In Hamburg lädt der legendäre Cottonclub zum Tanzen ein. Täglich treten dort namhafte Bands aus dem Jazz-Bereich, sowie vielversprechende Newcomer auf. Bei ungezwungener Stimmung und guten Getränkepreisen werden Besucher schnell zu Stammkunden. Der Club befindet sich unterirdisch in einem Kellerlokal, in dem es so richtig laut werden darf! Jeden Abend wird geswingt und geboogiet, was das Zeug hält! Das Programm für die kommenden Monate wird auf der Website des Cottonclub rechtzeitig angekündigt, sodass man zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein kann. 

Baalsaal

Um zu internationalen DJs und coolen Techno-Beats abzutanzen, verschlägt es hippe Hamburger regelmäßig in den Club Baalsaal. Der Club hat nur Platz für exklusive 200 Gäste, bringt aber DJ-Giganten wie Tiga auf die Bühne, die ein echtes Privatkonzert veranstalten. Während Baalsaal jahrelang eher als Insidertipp der Undergroundszene galt, gehört er heute zu den angesagtesten Locations in Hamburg und ist niemals leer. Die Musik reicht von Techno über Electro bis hin zu feinsten House-Beats – so ist für jeden etwas dabei! 

Hamburg hat viel zu bieten und ist nicht ohne Grund zur besten Stadt für Partynächte gekürt worden. Mit der perfekten Mischung aus eleganten Restaurants, wilden Clubs und gemütlichen Biergärten kommt kein Geschmack zu kurz. 

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Wirtschaft

Unterwäsche, Spielzeug und Kopfhörer: 211 488 gefälschte Produkte vom Zoll vernichtet

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Zollmitarbeiterinnen überwachen die Vernichtung Foto: Zoll Hamburg/Hfr

Hamburg – Eine Aufgabe des Zolls ist es, Verbraucher vor gefälschten und teilweise gesundheitsgefährdenden Produkten geschützt wird.

Durch die von den Markenrechtsinhabern beantragten Grenzbeschlagnahmungen wird verhindert, dass die Plagiate auf den europäischen Markt gelangen. In den letzten Wochen hat der Hamburger Zoll erneut 211.488 Plagiate vernichtet.

Die Waren wurden zwischen Ende Februar und Mitte März sichergestellt und wurden nun nach Absprache mit den Markenrechtsinhabern in einer Müllverbrennungsanlage unter zollamtlicher Überwachung vernichtet. Den Einführern der Fälschungen erwarten empfindliche Strafen.

Gleich in drei Containern fanden die Beamtinnen und Beamten des Zollamts Hamburg insgesamt 97.698 Falsifikate namhafter Parfümhersteller. zum Beispiel wurden von “Dior J´adore” 180 Flakons in hochwertig aussehender Verpackung sichergestellt.

Gefälschtes Parfüm Foto: Zoll Hamburg/hfr

“Auch wenn die gefälschten Parfüms ähnlich wie die Originale duften, werden sie dennoch mit kostengünstigen Inhaltsstoffen und unter hygienisch fragwürdigen Umständen produziert. Die Benutzung von gefälschten Parfums kann daher Reizungen auf der Haut oder Allergien verursachen. Die aus China stammende Ware war für den ungarischen Markt bestimmt”, erklärt der Zoll Hamburg.

In China hergestellte Unterwäsche trug zwar nicht den Schriftzug eines bekannten Herstellers, aber durch die Schnittführung und den Aufdruck eines ähnlich klingenden Namens war eine große Ähnlichkeit mit dem Original gegeben. Die Ware sollte in Deutschland verbleiben.

Auch die 2.456 Taschen, die in China hergestellt und für den estländischen Markt bestimmt waren, sind für Kenner gleich als Fälschung zu erkennen. Die Taschen waren zwar überall mit dem bekannten Logo bedruckt, nur entsprachen die Größe und die Form der Taschen nicht den Originalprodukten.

“Das Markenschutzrecht stellt auf Antrag auch die Einfuhr von Waren unter Strafe, wenn diese nur die Optik der geschützten Marke nutzen. Denn auch in diesen Fällen profitieren die Fälscher vom Image der Marke, das mit viel Geld für die Produktentwicklung und Werbung vom Hersteller aufgebaut wurde”, so der Zoll.

Die Fälscherwerkstätten reagieren schnell auf die neusten Trends. So wurden in fünf verschiedenen Containern 44.958 Stück Spielzeug gefunden.

Neben Superhelden, Flummis in Form von aktuellen Zeichentrickfiguren, Plüschtieren und Modellbausets waren auch die aktuellen “Poopsies” in den sichergestellten Warensendungen dabei. Mit diesem zurzeit sehr beliebten Spielzeug können sich Kinder ihren eignen Einhorn-Spielschleim herstellen.

Gefälschtes “Poopsie-Spielzeug” Foto: Zoll Hamburg/hfr

Während beim Kauf eines Originals die Ungefährlichkeit des Spielschleims durch den Hersteller gewährleistet sein muss, enthalten die Fälschungen nicht selten gesundheitsschädliche Inhaltsstoffe. So wurde zum Beispiel 2019 in einer vom Zoll beschlagnahmten Sendung mit Kinder-knetschleim eine gesundheitsschädliche Menge an Bor gefunden. Die aus China stammende Ware war für Deutschland, Polen, Ungarn und Tschechien bestimmt.

Auch Elektroartikel werden gefälscht, wie die Beschlagnahmung von insgesamt 3.756 Ohrhörern und 100 Videospielcontrollern zeigt. Auch wenn die Waren auf den ersten Blick wie die hochwertigen Originale aussehen, wird die mangelnde Qualität der Fälschungen sicherlich bald zu Beanstandungen in der Handhabung führen. Auch ist eine Gesundheitsgefährdung der Nutzer durch Kurzschlüsse nicht ausgeschlossen. Die Ohrhörer waren für den polnischen Markt und die Controller für den österreichischen Markt bestimmt.

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Hamburg

Hamburg: Zeugen nach Überfall auf Senioren in ihrem Haus gesucht

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Polizei (Symbolbild). Foto: Stormarnlive.de

Hamburg – Am Mittwochmorgen, 27. Mai, haben um 9:55 Uhr zwei bislang unbekannte Täter die beiden Bewohner eines Einfamilienhauses in Schnelsen überfallen. Die Polizei sucht Zeugen.

Nach den ersten Erkenntnissen verschafften sich die Täter auf noch unbekannte Weise Zutritt zu dem Haus, bedrohten die beiden Bewohner mit einer Schusswaffe und forderten die Herausgabe von Wertgegenständen. Im weiteren Verlauf fesselten sie die 77-jährige Frau und deren 79-jährigen Ehemann und durchsuchten das Haus.

Anschließend flüchteten sie in unbekannte Richtung. Ob bzw. was die Täter erbeutet haben, steht derzeit noch nicht abschließend fest. Offenbar erbeuteten sie aber Schmuck und Bargeld.

Die Frau wurde bei dem Überfall leicht im Gesicht verletzt. Sie kam später zur Behandlung ihrer Verletzungen in ein Krankenhaus.

Nach Alarmierung der Polizei erfolgten sofortige Fahndungsmaßnahmen, an denen neben rund einem Dutzend Funkstreifenwagen auch der Polizeihubschrauber “Libelle 2” und ein Personenspürhund beteiligt waren. Die Täter konnten dabei jedoch nicht mehr angetroffen werden. Sie sollen dunkel bekleidet und maskiert gewesen sein.

Das zuständige Raubdezernat (LKA 134) hat die Ermittlungen aufgenommen.

Hinweise können unter der Rufnummer 040/4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder an jeder Polizeidienststelle abgegeben werden.

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Hamburg

Hamburg-Landungsbrücken: Pfandsammler von S-Bahn erfasst

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Rettungswagen im Einsatz Symbolfoto: SL

Hamburg – Vergangene Nacht, 25. auf 26. Mai, rollte eine Pfandflasche im S-Bahnhof Landungsbrücken in den Gleisbereich, ein Mann sprang hinterher. Er konnte sich nicht mehr rechtzeitig zurück auf den Bahnsteig retten und wurde von einer einfahrenden S-Bahn zwischen Zug und Bahnsteigkante eingeklemmt.

Am 26. Mai gegen 00:30 Uhr befand sich ein 62-jähriger deutscher Staatsangehöriger auf dem Bahnsteig des S-Bahnhofs Landungsbrücken.

Eine Pfandflasche rollte über den Bahnsteig und fiel ins Gleis 2. Der 62-Jährige sprang in den Gleisbereich, hob die Flasche auf, stellte sie auf den Bahnsteig und wollte nun ebenfalls zurück dorthin. Er versuchte mehrfach, die Bahnsteigkante zu überwinden, erfolglos.

Eine S1 in Fahrtrichtung Poppenbüttel näherte sich dem Bahnhof Landungsbrücken. Der Triebfahrzeugführer erkannte den Mann im Gleisbereich und leitete sofort eine Schnellbremsung ein, trotzdem wurde der Flaschensammler zwischen S-Bahn und Bahnsteigkante eingeklemmt. Bundespolizei, Landespolizei und Feuerwehr trafen ein.

Durch die Mitarbeiter der Feuerwehr wurde der Mann mittels Einsatz von technischem Gerät aus dem Gefahrenbereich gerettet und am Bahnsteig notfallmedizinisch versorgt. Er wurde anschließend mit einem RTW in ein Hamburger Krankenhaus transportiert.

Zum Vorfallszeitpunkt befanden sich laut Bundespolizei in der S-Bahn ca. 30 Reisende, auf dem Bahnsteig warteten ca. 10 Personen. Gegen 01:30 Uhr war die bundespolizeiliche Tatortarbeit soweit abgeschlossen, dass die Gleissperrung wieder aufgehoben werden konnte.

Aus aktuellem Anlass warnt die Bundespolizeiinspektion Hamburg erneut vor den Gefahren an Bahnanlagen. Der Aufenthalt in den Gleisen ist verboten. Leichtsinniges Verhalten an Bahnanlagen kann wie in diesem Fall zu schweren Unfällen führen.

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