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Lübeck

Lübeck: Mann (40) verschanzt sich in Badezimmer seiner Ex-Freundin

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Polizist auf Streife
Symbolfoto: SL

Lübeck – Ein Mann hat sich in Lübeck im Badezimmer seiner Ex-Freundin eingeschlossen. Polizisten mussten Pfefferspray einsetzen.

Drei Streifenwagen wurden zu der Wohnung in Lübeck-Moisling geschickt, da eine Person unberechtigt eingedrungen sein sollte. Am Einsatzort trafen die Beamten auf den Ex-Freund der Wohnungsinhaberin.

Der 40-jährige Lübecker hielt sich unberechtigt in der Mietwohnung auf und hatte sich selbst im Badezimmer eingeschlossen, um sich dem Zugriff der Polizei zu entziehen.

Da dieser die Tür nicht öffnen wollte, wurde diese letztendlich von einem Beamten eingetreten.

Mann griff Polizisten an: Pfefferspray

Der Mann zeigte sich weiterhin uneinsichtig und sperrte sich gegen die polizeilichen Maßnahmen. Als er auf die Polizisten mit einer sogenannten Duschablage in der Hand zuging und diesen Gegenstand offensichtlich als Schlagwerkzeug nutzen wollte, setzten die Beamten Pfefferspray ein.

Unter erheblicher Gegenwehr konnte der Beschuldigte schließlich fixiert und gefesselt werden, wobei er weiterhin Widerstand leistete.

Der 40-jährige wurde zum Behördenhochhaus gefahren. Dort wurden Blutproben entnommen, da der Verdacht der Betäubungsmitteleinnahme besteht. Anschließend ordnete der Bereitschaftsrichter die Gewahrsamnahme an.

Bei dem Vorfall erlitten drei Beamte leichte Schürfwunden und Prellungen. Sie sind weiterhin dienstfähig.

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Lübeck

Rentner (78) an Weihnachten mit Ast erschlagen: 44-Jähriger vor Gericht

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Das Landgericht in Lübeck. Foto: Fischer

Lübeck – Er soll an Weihnachten einen Rentner (78) auf offener Straße mit einem Ast erschlagen haben: Vor dem Landgericht in Lübeck muss sich ein Mann (44) für ein schreckliches Verbrechen verantworten. Das Motiv: Völlig unklar.

Ein 78-Jähriger ist am Morgen des ersten Weihnachtstages in Lübeck mit seinem Fahrrad unterwegs. Plötzlich steht ein Mann vor ihm. In seiner Hand: Ein dicker Ast. Er holt aus und schlägt den Rentner unvermittelt vom Fahrrad!

Der 78-Jährige fällt vom Rad und stirbt an den Folgen des Sturzes. 

Es ist ein schreckliches Verbrechen. Auch, weil das Motiv des Täters völlig unklar ist. Der 44-Jährige mutmaßliche Täter wird vor dem Landgericht in Lübeck der Prozess gemacht. Er soll bis zu seiner Festnahme in einem verwarlosten Kleingarten gelebt haben. Geäußert hat sich der Mann bislang nicht zur Tat. 

War es ein Raubüberfall? Nein. Dagegen spricht, dass das Opfer noch seine Geldbörse mit 200 Euro bei sich hatte. Ob sich Täter und Opfer kannten, ist unwahrscheinlich. 

Am Dienstag sagte der Sohn des Opfers aus. Laut seiner Aussage war sein Vater kein streitsüchtiger Mensch. Es spricht bislang also nichts für eine Auseinandersetzung.

Der mutmaßliche Täter ist einschlägig vorbestraft. Der Prozess wegen Totschlags wird fortgesetzt.

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Lübeck

Betrunkener Badegast (32) klaut Getränke und rennt Polizei davon

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Travemünde Strand. Foto: Shutterstock.com

Travemünde – Weil ein Mann völlig betrunken an der Nordermole in Travemünde-Strand in die Ostsee sprang, alarmierten andere Badegäste Polizei und Feuerwehr. Als die Retter kamen, rannte der 32-Jährige davon.

Unterwegs bediente er sich dann noch an Getränken anderer Gäste und lief bei der Seebrücke wieder ins Wasser.

Ein weiterer Badegast begab sich zu dem alkoholisierten Mann und begleitete ihn zu einer Badeinsel. Dort wurden die beiden schließlich von einem herbeigerufenen Seenotrettungsboot der “DGzRS” (Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger) geborgen und an der Seebrücke an die Rettungskräfte übergeben.

Kaum dort angekommen, versuchte der Betrunkene jedoch gleich wieder, ans Ende der Seebrücke zu gelangen. Dieser Versuch konnte jedoch von den Einsatzkräften unterbunden werden.

Der Mann wurde zu Boden gebracht und gefesselt in einem Rettungswagen mit polizeilicher Begleitung zu einer Klinik nach Lübeck gebracht.

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Lübeck

Lübeck: Junge (9) von Linienbus erfasst und lebensgefährlich verletzt

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Unfall mit einem Kinderfahrrad (Symbolbild). Foto: Landespolizei Schleswig-Holstein

Lübeck – Ein Alptraum für die Eltern und die Busfahrerin: In Lübeck wurde ein Junge (9) von einem Linienbus erfasst und lebensgefährlich verletzt.

Der Unfall ereignete sich am Freitagabend gegen 19 Uhr auf der Hansestraße kurz vor der Einmündung in den Kreisverkehr.

Nach bisherigen Ermittlungen radelte der Junge plötzlich von rechts auf seinem Kinderfahrrad auf den dortigen Fußgängerüberweg.

Trotz eingeleiteter Vollbremsung erfasste die 55-jährige Busfahrerin das Kind samt Rad mit der Front des Busses. Dabei zog sich der Junge schwere Verletzungen zu. Er musste unter Begleitung eines Notarztes in ein Krankenhaus gebracht werden. Für ihn besteht weiterhin Lebensgefahr. In Folge der eingeleiteten Gefahrenbremsung wurde auch ein neunjähriges Mädchen im Bus leicht verletzt.

Im Rahmen der Unfallaufnahme wurde auf Anordnung der Lübecker Staatsanwaltschaft noch am Freitagabend ein Sachverständiger an die Unfallstelle am Lindenplatz bestellt. Die Beamten des 2. Polizeireviers haben die Ermittlungen wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung aufgenommen. Des Weiteren wird im Zuge der Ermittlungen ein mögliches Fehlverhalten des Jungen an dem Fußgängerüberweg geprüft.

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