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Polizei und Feuerwehr

Glinde: Zwei Kinder ertrinken in Regenrückhaltebecken

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Rettungsdienst im Einsatz
Symbolfoto: SL

Glinde – Tragische Neuigkeiten aus Glinde. Zwei Kinder überlebten den Sturz in ein Regenrückhaltebecken heute, am Freitag, 10.August, nicht. Alle Reanimationsversuche blieben am Ende ohne die erhoffte Wirkung.

Um 11.35 Uhr wurde der Einsatzleitstelle der Polizei gemeldet, dass zwei Kinder in Glinde, in der Straße “Am Sportplatz”, in ein Regenrückhaltebecken gefallen seien.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand haben sich zwei Jungen, 5 und 6 Jahre alt, aus einer auf dem Grundstück in einem Veranstaltungsraum stattfindenden Veranstaltung entfernt und sind aus ungeklärten Gründen in das Regenrückhaltebecken auf dem Grundstück gefallen.

Die Kinder wurden ohne Bewusstsein von Ersthelfern aus dem Becken geborgen und vor Ort begannen die Reanimationsmaßnahmen. Die Kinder wurden unter Fortsetzung der Reanimationsmaßnahmen in ein Hamburger Krankenhaus verbracht. Leider konnte das Leben der beiden Jungen trotz aller Bemühungen nicht gerettet werden, teilte die Polizei am Nachmittag nicht.. 

Die Kriminalpolizeistelle Reinbek hat die Ermittlungen übernommen.

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Hamburg

Tankstellenüberfall in Hamburg: Polizei fahndet nach dem Täter

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Foto: Polizei Hamburg/hfr

Hamburg – Nach einem Überfall auf eine Tankstelle am 22. Juli in Hamburg-Eidelstedt um 11:52 Uhr fahndet die Polizei Hamburg mit Bildern aus einer Überwachungskamera öffentlich nach dem bislang unbekannten Täter.

Der maskierte Täter bedrohte die 47-jährige Tankstellenangestellte mit einer Pistole und forderte sie zum Öffnen der Kasse auf. Nachdem er im weiteren Verlauf etwa 150 Euro Bargeld erbeutet hatte, flüchtete er entlang der Pinneberger Chaussee in Richtung stadtauswärts.

Die bisherigen Ermittlungen des zuständigen Raubdezernats (LKA 134) führten nicht zur Identifizierung des Täters.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hamburg hat der zuständige Ermittlungsrichter daher eine Öffentlichkeitsfahndung mit Bildern aus einer Überwachungskamera angeordnet.

Foto: Polizei Hamburg

Foto: Polizei Hamburg

Der Täter kann wie folgt beschrieben werden:

– männlich  – “südländisches” Erscheinungsbild – kurze, dunkle Haare – trug eine beige Jacke, eine weiß-graue    Hose  und ein rotes Basecap

Darüber hinaus kann sie um die folgenden Merkmale ergänzt werden:

– etwa 1,70m bis 1,75m groß – schlank – sprach Deutsch mit Akzent

Hinweise zu der abgebildeten Person bitte unter der Rufnummer 040/4286-56789 an das Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder an jede Polizeidienststelle.

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Bad Oldesloe

Bad Oldesloe: Radfahrer rammte Fußgänger zu Boden

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Polizei im Einsatz
Symbolfoto: SL

Bad Oldesloe – Wie die Polizei heute mitteilte, kam es bereits am 9. August zwischen 8 Uhr und 08:30 Uhr auf dem Geh- und Radweg der Hamburger Straße in Bad Oldesloe zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein Fußgänger verletzt wurde.

“Nach derzeitigem Ermittlungsstand befuhr ein Radfahrer den rechtsseitigen Radweg der Hamburger Straße in Richtung Innenstadt. In Höhe der Einmündung Salinenstraße wollte er rechts in diese einbiegen. Im Einmündungsbereich kam dem Radfahrer ein 23-jähriger Oldesloer zu Fuß, auf dem Gehweg der Hamburger Straße, entgegen. Der Radfahrer traf den Fußgänger mit seiner Schulter im Gesicht, woraufhin dieser stürzt und kurzzeitig das Bewusstsein verlor”, so Polizeisprecherin Rena Bretsch.

Als der Fußgänger wieder zu sich kam, war der Radfahrer noch am Unfallort. An das folgende Gespräch kann sich der Oldesloer nicht mehr erinnern. Der 23-jährige ging dann weiter zur Arbeit. Aufgrund starker Kopfschmerzen sucht er am nächsten Tag doch noch einen Arzt auf.

Es handelt sich bei dem Radfahrer um einen ca. 30-35-jährigen Mann mit dunklen kurzen Haare und Brille.

Zeugen gesucht: Wer hat den Unfall beobachtet? Wer kann möglicherweise weitere Angaben zu dem Radfahrer machen? Zeugenhinweise bitte an das Polizeirevier Bad Oldesloe unter der Telefonnummer 04531 – 501 555.

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Hamburg

Hamburg-Horn: Schlichter bei Restaurantstreit schwer verletzt

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Polizei im Einsatz
Symbolfoto: Jaromir Chalabala/shutterstock.com

Hamburg – Ein Streit in einem Restaurant in Hamburg-Horn ist am Wochenende komplett aus dem Ruder gelaufen. Zwei Angestellte, die eigentlich nur schlichten wollten, wurden durch den Wurf eines Tellers und den Einsatz eines Messer verletzt. Ermittler des Kriminaldauerdienstes (LKA 26) haben die ersten Ermittlungen übernommen.

In dem Restaurant kam es zunächst zu einem Handgemenge zwischen einem Mann (56) und einer Frau. Hintergrund sind offenbar unmittelbar zuvor am U-Bahnhof Horner Rennbahn gewesene Streitigkeiten darüber gewesen, dass die Frau während einer vorangegangenen U-Bahn-Fahrt Alkohol konsumiert hatte.

Im weiteren Verlauf soll der Mann der Frau in einem Restaurant, in dem sie beide anwesend waren, eine Backpfeife versetzt haben, woraufhin die Geschlagene sich wehrte. Zwei Begleiter der Frau eilten ihr zu Hilfe. Einer der Begleiter attackierte den Mann und schlug ihm mit der Faust ins Gesicht.

Angestellte des Restaurants wollten schlichten und die Beteiligten nach draußen drängen. Am Ausgang nahm die Frau dann einen Teller in die Hand und warf ihm einen der Angestellten (27) gegen den Kopf. Er erlitt daraufhin eine blutende Kopfplatzwunde. Der zweite Angestellte (28) erlitt eine Messerstichverletzung im Bauchbereich.

Die Frau und ihre Begleiter flüchteten zunächst unerkannt.

Die beiden Angestellten wurden mit Rettungswagen in ein Krankenhaus transportiert. Der 28-Jährige wurde stationär aufgenommen, die Verletzung des 27-Jährigen wurde ambulant versorgt. Lebensgefahr bestand nicht.

Ermittler des Kriminaldauerdienstes (LKA 26) übernahmen die weitere Sachbearbeitung. Sie kamen hierbei auf die Spur der Geflüchteten. Bei der Frau handelt es sich demnach um eine 20-jährige Polin, bei ihren Begleitern um zwei 19 und 20 Jahre alte Polen.

Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Hamburg wurden die Wohnanschriften der Frau und ihres schlagenden Begleiters (20) durchsucht. Hierbei stellten die Ermittler Beweismittel sicher. Das mutmaßliche Tatmesser konnte dabei nicht aufgefunden werden. Da keine Haftgründe vorlagen, verblieben die beiden auf freiem Fuß.

Die weiteren Ermittlungen, insbesondere auch dazu, wer für die Messerstichverletzung verantwortlich ist, dauern an.

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