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Ahrensburg

Ahrensburg: Moorwanderwegbrücke im Hagen wird erneuert

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Baustellenschild
Symbolfoto:SL

Ahrensburg – Ab Mittwoch, den 15.8.2018, beginnen im Waldgebiet im Ahrensburg Stadtteil Hagen die Bauarbeiten zur Erneuerung der Moorwanderwegbrücke.

Zunächst wird bis Ende September die alte Brücke abgebrochen und entsorgt. Die anschließende Neubaumaßnahme soll bis Ende Februar 2019 abgeschlossen sein.

Der Abschnitt des Moorwanderweges zwischen der Burg Arnesvelde und der Regionalbahnstrecke wird in dieser Zeit komplett gesperrt.

Die Verbindung vom Park&Ride-Parkplatz am U-Bahnhof Ahrensburg West entlang der U- Bahntrasse bis zur Hagener Allee wird für Fußgänger und Radfahrer weiter nutzbar bleiben. Hier kann es kann jedoch zu zeitweisen Behinderungen durch den Baustellenverkehr kommen.

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Ahrensburg

Ahrensburg: Neuer Rad- und Gehweg für die Manhagner Allee

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Baustellenschild Symbolfoto:SL

Ahrensburg –Von April bis Dezember 2019 wird in der Manhagener Allee in mehreren Bauabschnitten der Geh- und Radweg erneuert, das gab die Stadtverwaltung Ahrensburg bekannt.

Die Maßnahme beinhaltet die Erneuerung der Geh- und Radwege sowie der Beleuchtung und des Stromkabels (Mittelspannung und Niederspannung). Der Geh- u. Radweg muss hierfür in Abschnitten gesperrt werden.

Der Kraftfahrzeugverkehr wird durch die vorzunehmenden Arbeiten nur geringfügig beeinträchtigt. Eine Umleitung für Radfahrer und Fußgänger wird ausgeschildert, heißt es aus der Stadtverwaltung.

Die Müllabfuhr kann wie gewohnt stattfinden.Ausbaubeiträge für diese Maßnahme werden nicht erhoben.

“Behinderungen oder Belästigungen durch Lärm und Staub oder aber die erschwerte Zufahrt und Zuwegung zu einzelnen Grundstücken lassen sich nicht immer vermeiden. Die Stadt Ahrensburg und die ausführende Baufirma sind jederzeit bemüht, diese auf ein erträgliches Mindestmaß zu reduzieren und bitten im Voraus um Verständnis”, heißt es in der Mitteilung der Stadt.

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Kultur

Ausstellung in der Ahrensburger Bücherei: “A look deep in the eyes”

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Bilder: Bramati(hfr

Ahrensburg – Die Künstlerin Nadja Marina Bramati stellt vom 01. April bis zum 14. Mai in der Ahrensburger Stadtbücherei.

Bramati, geboren 1991 und aufgewachsen in Schwäbisch Hall, malt und zeichnet schon seit ihrer Kindheit. Sie wusste schon im frühen Alter, dass sie einen kreativen Beruf ergreifen wird.

Nach ihrem Abitur zog sie nach Rostock um Mediendesign zu studieren. Als sie Ihre Mediengestalterprüfungen abgeschlossen hatte, arbeitete sie erst in einer Druckerei, später in kleineren Agenturen in Hamburg.

Das Malen und Zeichnen war nebenberuflich immer ein großes Thema, so war die Künstlerin mehrmalige Teilhaberin bei „Hamburg zeigt Kunst“. Dieses Event bietet Künstlern aus allen Bereichen die Möglichkeit, ihre Kunst und Kreativität auszustellen und zu verkaufen.

Zusammen mit dem Förderverein MultiKulti Werkstatt e.v, erstellt sie eine Ausstellung zum Thema „Menschen im Umbruch“.

Mit unterschiedlichsten Techniken und Materialien entstand eine Reihe Bilder, deren gemeinsames Element der durchdringende Blick ist.

Einen kleinen Einblick bietet ihre Webseite

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Ahrensburg

Land geht beim S4 Ausbau noch stärker in Vorleistung

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Bahnhof Ahrensburg Archivfoto: SL

Ahrensburg – Zu dem Beschluss des Finanzausschusses des Landtages zur Finanzierung der ersten Realisierungsschritte der S-Bahn S4 Ost von Hamburg Hasselbrook nach Bad Oldesloe (Landtags-Umdruck 19/2117) erklärte der Ahrensburger CDU-Landtagsabgeordnete Tobias Koch:

„Schleswig-Holstein und Hamburg gehen für den Ausbau der S4 noch stärker in Vorleistung. Das einstimmige Votum des Finanzausschuss macht deutlich, dass der Ausbau der S4 in der geplanten Form fraktionsübergreifend als vordringlich und notwendig angesehen wird.“
Mit dem heutigen Beschluss stünden nun 42 Mio. Euro für bauvorbereitende Maßnahmen (Baufeldfreimachung, Kampfmittelräumung, Bauüberwachung, Leit- und Sicherungstechnik) zur Verfügung gestellt. Davon entfielen 14 Mio. auf Schleswig-Holstein.  
Nachdem die Länder Hamburg und Schleswig-Holstein bereits für die Planungen mit rund 70 Mio. Euro in Vorleistungen gegangen sei, übersteige das Engagement der beiden Bundesländer nunmehr die Marke von 100 Mio. Euro deutlich.
„Im Hinblick auf die geplante Eröffnung des Fehmarn-Belt-Tunnels im Jahr 2028 muss es gelingen, den Bau weiterer Gleise zwischen Hamburg und Ahrensburg bis dahin abzuschließen. Der heutige Beschluss verhindert deshalb einen Fadenriss bei den Baumaßnahmen und soll sicherstellen, dass die S4 rechtzeitig im Jahr 2027 ihren Betrieb aufnimmt“, erläuterte Tobias Koch abschließend.

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