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Bad Oldesloe

Abenteuerland für Kinder am Freibad Poggensee

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Badegäste im Poggensee. Foto: Stormarnlive.de

Bad Oldesloe – Kletterturm, Wasser-Dino und Laufmatten: Am Mittwoch, 15. August, wird auf dem Gelände des Freibad Poggensee ein Abenteuerland aufgebaut.

Das ganze Abenteuerland ist von 14 bis 18 geöffnet. Der Besuch kostet zusätzlich zum normalen Eintritt nichts extra – eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Jetzt bleibt nur zu hoffen, dass sich das Wetter weiterhin sommerlich entwickelt und das Poggensee-Team an diesem Tag viele Besucher begrüßen kann. Mit diesem Event endet dann auch die Reihe der besonderen Ferien-Veranstaltungen für unsere jungen Besucher.

Auch sonst ist das Freibad Poggensee einen Besuch wert. Das Bad ist umgeben von einem wunderschönen alten Baumbestand und schon deshalb eine herrliche Sommeroase. Für Wasserratten und Badenixen gibt es reichliche Möglichkeiten zum Schwimmen, Planschen und Spielen.

Eine Wasserrutsche im abgetrennten Nichtschwimmerbereich und eine Badeinsel ergänzen das Angebot. Sportlich Aktive können Fußball spielen oder das Beachvolleyballfeld nutzen. Wer Appetit auf einen Imbiss hat, findet am Kiosk ein ansprechendes Angebot.

Alternativ besteht auch die Möglichkeit, selbst mitgebrachtes Grillgut in der „Grillecke“ zuzubereiten. Gegen ein geringes Entgelt für Bereitstellung und Reinigung können die Holzkohlegrills genutzt werden.

Gesurft werden kann auch, nämlich im Internet. Allen Besuchern steht auf dem Freibad kostenfreies WLAN zur Verfügung.

Die Badewasserqualität im Poggensee ist sehr gut, dieses bestätigen seit Jahren die Ergebnisse der Überwachung der Badestelle durch das Gesundheitsamt.

Geöffnet ist das Freibad – je nach Wetterlage – von 10.00 bis 20.00 Uhr, vom 1. – 15. September bis 19 Uhr. Der Eintritt beträgt unverändert 2 Euro für Erwachsene und 1 Euro für Kinder. Für die Kleinen unter 7 Jahren ist der Eintritt frei.

Weitere Informationen zum Freibad Poggensee unter www.stadtwerke-badoldesloe.de.

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Bad Oldesloe

Neuer Verein will Courage-Preis an Oldesloer Jugendliche vergeben

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Bad Oldesloe – Eingreifen statt wegschauen, Dialog statt Diffamierung: Mit einem Courage-Preis will ein neuer Verein in Bad Oldesloe Demokratie-Projekte von Jugendlichen fördern und damit gegen Rassismus und Hetze einstehen.

Christian Vollpott (von links), Matina Kock und Wolfgang Abel vom Oldesloer Jugend-Courage-Preis Verein vor dem Blauen Haus

„Wir wollen keine große Politik machen aber einen Beitrag leisten, unsere Demokratie lebendig zu gestalten“, sagt Wolfgang Abel, der den Verein mit zehn weiteren Oldesloern gegründet hat.

Ziel ist es, einmal im Jahr Preise an Jugendprojekte zu vergeben. Die erste Verleihung ist für den 9. November 2020 geplant.

Ein geschichtsträchtiges Datum – ebenso wie der Ort, an dem die Ehrenamtler ihren neuen Verein vorstellten: Das Blaue Haus an der Hude in Bad Oldesloe. „Das haben wir nicht zufällig gewählt“, wie Wolfgang Abel sagt. Während der Nazizeit nutzte die Gestapo das Gebäude, um Systemkritiker zu inhaftieren. „Hier wurden Menschen geschlagen, gefoltert und getötet, die für ihre Überzeugungen couragiert eingetreten sind, während andere wegschauten“, erzählt der Vereinsgründer.

Mit dem Courage-Preis will der Verein couragiertes Verhalten belohnen, um „die Ewiggestrigen und Populisten auch mit einer möglichst breiten Unterstützung der Zivilgesellschaft in die Schranken zu weisen.“

Bis zum 15. September können Schüler, Lehrer, Vereine und Einzelpersonen au Bad Oldesloe und Umgebung Vorschläge einreichen, die anschließend von einer Jury gesichtet werden.

Die Preisgelder, dessen Höhe noch nicht feststeht, stammen aus den Mitgliedsbeiträgen und Spenden. Matina Kock, zweite Vorsitzende: „Neben spannenden Projekten suchen wir auch weitere Vereinsmitglieder und Spender, die unsere Arbeit unterstützen möchten.“ Da es sich um einen gemeinnützigen Zweck handelt, sind Spenden steuerlich absetzbar. Weitere Infos zum Courage-Verein unter www.ojcp.de.

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Bad Oldesloe

Neue Ausstellung im Oldesloer KuB: „Was heißt schon alt?“

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Bad Oldesloe – Das Alter hat viele Gesichter. Die Ausstellung, die ab sofort im Foyer des Kultur- und Bildungszentrums (KuB) in Bad Oldesloe zu sehen ist, verdeutlicht mit großformatigen Fotos und Videos, wie vielfältig und individuell das Alter ist.

Ausstellung „Was heißt schon alt?“ im KuB

Die Ausstellung „Was heißt schon alt?“ zeigt die besten Beiträge aus dem gleichnamigen Foto- und Videowettbewerb des Bundesfamilienministeriums.

Sie werden mit Aussagen aus dem sechsten Altenbericht und Alterssurvey ergänzt. Ziel ist es, die heute sehr vielfältigen Lebenswirklichkeiten der älteren Generationen zu beleuchten – ohne die weniger schönen Aspekte des Alterns auszublenden.

Ausstellung „Was heißt schon alt?“ im KuB

Mit der Ausstellung setzt der Sachbereich Kultur der Stadt Bad Oldesloe sein Vorhaben fort, Angebote speziell für die älteren Oldesloerinnen und Oldesloer zu stärken.

„Egal ob jung oder alt – die Ausstellung macht es einem leicht, seine eigenen Vorstellungen vom Alter auf den Prüfstand zu stellen und ins Gespräch zu kommen“, so Tim Knackstedt vom Kulturbüro. Das findet auch der Seniorenbeirat der Stadt Bad Oldesloe, der kürzlich die Ausstellung besuchte. „Besonders gefällt mir die fein ausbalancierte Mischung aus einfallsreichen Fotografien, Humor und ernsten Denkanstößen“, sagt Manfred Huppermann vom Seniorenbeirat.

Bad Oldesloe ist in diesem Jahr die einzige Station der Ausstellung in Schleswig-Holstein. Sie ist noch bis zum 9. März 2020 zu den Öffnungszeiten des Kultur- und Bildungszentrums (KuB), Beer-Yaacov-Weg 1, zu sehen. Der Eintritt ist frei.

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Bad Oldesloe

Berufsberatung: Abi-Chat zum Thema Fremdsprachen

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Symbolfoto:Agentur für Arbeit/hfr

Bad Oldesloe -„Eine andere Sprache ist eine andere Sicht auf das Leben“, wusste Filmlegende Federico Fellini, der im Januar 100 Jahre alt geworden wäre. Worte, die deutlich machen: Sprache ist viel mehr als Vokabeln und Grammatik. Sie reißt Mauern ein, öffnet Türen und erschließt neue Kulturkreise. Kein Wunder, dass viele Menschen von Fremdsprachen fasziniert sind.

Wer sich ihnen auch beruflich widmen möchte, hat dazu viele Möglichkeiten. Prinzipiell lassen sich Tätigkeiten mit Fremdsprachen als Kernkompetenz und Berufe, in denen Fremdsprachen am Rande eine Rolle spielen, unterscheiden. Im Mittelpunkt stehen Englisch, Französisch und Co. etwa bei Dolmetschern und Übersetzern sowie bei Fremdsprachen-Lehrern und -Korrespondenten. Als Nebenkompetenz sind Fremdsprachen zum Beispiel bei Betriebswirten, Ingenieuren und Kaufleuten gefragt.

An den Hochschulen buhlen zahlreiche Studiengänge um die Gunst der Sprachinteressierten. Unter ihnen findet sich eine Vielzahl an sprach- und kulturwissenschaftlichen Angeboten: von Anglistik, Amerikanistik und Romanistik über Slawistik und Orientalistik bis hin zu ostasiatischen Studiengängen wie Sinologie oder Japanologie. Wer sich hingegen für eine Ausbildung entscheidet, wird zum Beispiel schulisch ausgebildeter Dolmetscher und Übersetzer, Fremdsprachenkorrespondent oder Europasekretär.

All diese Berufe und viele mehr stehen im Mittelpunkt des nächsten abi>> Chats am 26. Februar. Von 16 bis 17.30 Uhr erhalten die Chatter fachkundige Antworten von den teilnehmenden Experten zum Thema „Ich will was machen mit Fremdsprachen!“. Auch mögliche Alternativen zum Wunschberuf, die ebenfalls mit Sprache zu tun haben, werden genannt.   

Interessierte loggen sich ab 16 Uhr ein unter http://chat.abi.de und stellen ihre Fragen direkt im Chatraum. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Wer zum angegebenen Termin keine Zeit hat, kann seine Fragen auch gerne vorab an die abi>> Redaktion richten (abi-redaktion@meramo.de) und die Antworten im Chatprotokoll nachlesen, das nach dem Chat im abi>> Portal veröffentlicht wird.

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