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Kreis Ostholstein

Kein WLAN: Schreiende 14-Jährige löst Polizeieinsatz aus!

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Symbolfoto: Stormarnlive.de

Ahrensbök – Weil zu Hause das Internet nicht funktionierte, hat ein Mädchen (14) halb Ahrensbök (Kreis Ostholstein) zusammen geschrien. Nachbarn dachten an ein Verbrechen und riefen die Polizei.

“Die alarmierten Beamten fanden schnell den Grund für die nächtliche Aufruhr”, sagt ein Polizeisprecher. Der lag nicht in einer Schlägerei, einer Auseinandersetzung oder einem Streit. 

Schuld für die wütenden Schreie am Montagabend war das Internet. Beziehungsweise kein Internet.

In dem Elternhaus einer 14-Jährigen funktionierte das WLAN nicht. “Bis auf den Ärger über den Offlinestatus ging es der Jugendlichen gut”, teilte die Polizei zufrieden mit. 

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Polizei und Feuerwehr

Polizei warnt: Rasierklingen in Fleischwurst-Hundeköder

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Foto: Polizei Lübeck/hfr

Lensahn – Wer mach sowas? Am gestrigen Montag (11.03.) wurde bei der Polizei in Lensahn (Kreis Ostholstein) eine auf einem Privatgrundstück in der Lütjenburger Straße aufgefundene Fleischwurst abgegeben, in der sich eine Rasierklinge befand.

Die Anzeigenerstatterin berichtete den Beamten, dass ihre beiden Hunde am Sonntag (10.03.) gegen 12 Uhr auf dem befriedeten Grundstück herumliefen. Dabei entdeckten die Tiere die Wurstpackung, die natürlich sofort ihre volle Aufmerksamkeit erlangte.

Foto: Polizei Lübeck/hfr

“Glücklicherweise konnte die Wurstpackung noch aufgehoben und vor den Hunden in Sicherheit gebracht werden, bevor die Tiere sie erreichten. Bei näherer Betrachtung stellte sich heraus, dass sich in der Fleischwurst, die noch in einer aufgerissenen Verpackung steckte, eine Rasierklinge befand”, so Polizeisprecher Dierk Dürbrook.

Vonseiten der Polizeistation Lensahn wurde ein strafrechtliches Ermittlungsverfahren nach dem Tierschutzgesetz eingeleitet. Die Tatzeit des Ablegens dieses Köders kann lediglich auf den Zeitraum vom 04.03. bis zum 10.03. eingegrenzt werden. Dennoch hoffen die Ermittler natürlich auf etwaige Hinweise von Zeugen, die zum beschriebenen Sachverhalt hilfreiche Hinweise geben können.

Diese Hinweise werden unter 04363 – 91263 bei der Polizeistation Lensahn entgegen genommen.

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Bad Oldesloe

“30 000 Euro für 30 Projekte”: Votingphase der Aktion startet

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Foto: Sparkasse Holstein/hfr

Bad Oldesloe – Das Projekt “30 000 Euro für 30 tolle Projekte in der Region” der Sparkasse Holstein geht in die Votingphase. Jetzt heißt es also: „Jede Stimme zählt!”

Vom 7. März (8 Uhr) bis zum 12. März  (12 Uhr) darf die Bevölkerung abstimmen, welche 30 Projekte die Sparkasse Holstein mit jeweils 1.000 Euro fördern soll. Das Voting findet auf der Aktionsplattform statt.

Auf der Seite stellen sich  alle teilnehmenden Projekte vor. Die Stimmabgabe ist einmal alle 24 Stunden möglich. In diesem Jahr ist die Aktion „30.000 Euro für 30 tolle Projekte in der Region“ in ihre sechste Runde gegangen. Gemeinnützige beziehungsweise mildtätig anerkannte Vereine, Verbände und Einrichtungen aus dem Geschäftsgebiet der Sparkasse Holstein konnten sich wieder um eine Projektförderung bewerben.

Bei den Ehrenamtlichen kam das wie in den Vorjahren gut an: „Über 120 Projekte gehen wieder an den Start“, freut sich Thomas Piehl, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Holstein.

Um ihr Projekt für das Online-Voting möglichst gut in Szene zu setzen, haben viele Vereine ihre Bewerbungen in den letzten Jahren immer kreativer gestaltet. „Diese Kreativität belohnen wir auch in diesem Jahr wieder mit Preisen für die drei besten Fotos und Videos. Hier können die Teilnehmenden zusätzliche Projektförderungen im Gesamtwert von 3.000 Euro gewinnen“, so Piehl.

Darüber hinaus verlost die Sparkasse Holstein unter allen Nicht-Gewinnern des Online-Votings 5 Mal 750 Euro. Die Gewinner aller Zusatzpreise ermittelt die Sparkasse Holstein im Anschluss an die Voting-Phase.

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Kreis Ostholstein

Mord an 28-jähriger Asylbewerberin: Freund in U-Haft

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Polizeiabsperrung (Symbolbild). Foto: Stormarnlive.de

Gremersdorf – Nachdem am Sonnabend in Gremersdorf (Kreis Ostholstein) die Leiche einer 28-jährigen Asylbewerberin gefunden wurde, hat die Polizei den Freund der Frau festgenommen.

Der 22-jährige Iraker steht im Verdacht, seine Freunden getötet und anschließend an der Fundstelle abgelegt zu haben. Das teilte die Polizei am Dienstag mit.

Demnach wurde Untersuchungshaftbefehl vom Amtsgericht in Lübeck erlassen. „Das Tatmotiv und der genaue Ablauf des Tatgeschehens sind noch Gegenstand der weiteren Ermittlungen“, sagt ein Polizeisprecher. Warum der Mann dringend tatverdächtig ist, teilte die Polizei nicht mit.

Der Tatverdächtige hat sich zum Tatvorwurf weder gegenüber der Polizei noch gegenüber dem Richter eingelassen. Auch bezüglich seiner persönlichen Verhältnisse hat er von seinem Schweigerecht Gebrauch gemacht. Diese sind daher ebenfalls noch Gegenstand der Ermittlungen.

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