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Bad Oldesloe

Minigolf Club Bad Oldesloe: 3. Nord-Ostsee-Pokal

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Minigolf
Symbolfoto: Oneinchpunch/shutterstock

Bad Oldesloe – Wettkampfflair auf dem Oldesloer Minigolfclub. Am 11. und 12. August findet der 3. Nord-Ostsee-Pokal auf der Anlage im Bürgerpark statt. Minigolfvereine aus Schleswig-Holstein, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und sogar aus der Schweiz wetteifern um die Pokale. “Wir freuen uns sehr, dass es ein internationales Turnier ist”, berichtet Wolfgang Burmester, 2. Vorsitzender des Minigolfvereins Bad Oldesloe, stolz.

Diese Tage hat er viel zu tun, denn alle Bahnen müssen vorher gekächert werden. Eine schweißtreibende Angelegenheit, “die aber zwingend notwenig ist”, so Burmester. Zusammen mit seiner Frau Karla, die in diesem Jahr ein besonders Jubiläum feiert, Hund Teddy und den anderen Mitgliedern des Minigolfclubs Bad Oldesloe fiebert er dem Veranstaltungswochenende entgegen. Karla Burmester kann auf stolze 50 Jahre als Pächterin der Anlage zurückblicken.

“Wahnsinn, wo ist nur die Zeit geblieben”, fragt die Jubilarin, die aber immer noch großen Spaß auf der Anlage mit ihren Kunden und Vereinssportlern hat. So sicher auch am nächsten Wochenende, wenn über 50 Teilnehmer auf der Anlage ihrem Lieblingssport nachkommen werden. In diesen heißen, sonnendurchflutenden Tagen liegt Minigolf in Bad Oldesloe hoch im Kurs.

” Auch bei heißen Temperaturen ist es unter den Bäumen auszuhalten. Das schätzen unsere Kunden sehr”, beobachtete Karla Burmester. Am Samstag, 11. August, ist die Anlage für die Veranstaltung komplett geschlossen, am Sonntag hat man ab ca. 15:30 Uhr wieder die Möglichkeit selbst die Kugel einzulochen. “Zuschauer sind uns beim 3. Nord-Ostsee-Pokal aber sehr herzlich Willkommen”, so Wolfgang Burmester

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Bad Oldesloe

Fotoshooting in der Innenstadt: Neue Gesichter für die Blumentaschen

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Hatten sichtlich Spaß beim Fotoshooting: Aferdita mit ihrer Tochter, Nicole Brandstetter, Angela Dittmar (beide Wirtschaftsvereinigung Bad Oldesloe) und Fotograf Michael Gilbert

Bad Oldesloe – „Gib alles. Kopf höher. Und schenk mir ein Lächeln!“ Präzise und gut gelaunt motiviert Fotograf Michael Gilbert in der Fußgängerzone seinen Models, die sich gestern für die neuen Blumentaschen der Wirtschaftsvereinigung Bad Oldesloe haben ablichten lassen.

Aferdita dreht sich von links nach rechts, nimmt ihre Tochter auf den Arm und schaut freundlich in die Kamera. „Ist das anstrengend“, lacht die Mutter, die sich spontan entschieden hat, an dem Fotoshooting teilzunehmen. Lange aushalten muss sie nicht. Das Fotoshooting ist für drei Stunden angesetzt.

Rund 60 Oldesloer sind am Vormittag vorbeigekommen, um die Aktion der Wirtschaftsvereinigung zu unterstützen. Da bleibt nicht viel Zeit für ein Portrait, aber das stört den Fotografen nicht. „Wir wollen Bilder, die die Menschen authentisch bei ihrem Bummel durch die Stadt zeigen, keine gestellten Studio-Aufnahmen. Das passt.“

Nicole Brandstetter und Angela Dittmar von der Wirtschaftsvereinigung zeigen sich ebenfalls zufrieden.

„Es ist großartig. Es haben noch mehr Oldesloer mitgemacht als beim ersten Mal. Das zeigt, dass sich die Menschen mit unserer Aktion identifizieren“, freuen sich die Beiden, die bereits vor zwei Jahren das Fotoshooting für die Blumentaschen organisiert haben. Die Aktion diene dazu, neue Fotos für die Blumentaschen zu erhalten, die demnächst den Bad Oldesloer Einkaufsgutschein bewerben sollen. Aber sie habe noch einen weiteren Vorteil.

„Wir bekommen viele Anregungen der Oldesloer, wie sie sich ihre Stadt vorstellen.“ Natürlich sei die Sanierung der Hagenstraße ein Thema, das viele beschäftige, aber auch der Wunsch nach einem besseren Branchenmix. „Letztendlich ist es wichtig, ein positives Image von Bad Oldesloe zu erzeugen, damit sich die Menschen in der Stadt wohl fühlen“, ist Angela Dittmar überzeugt.

Mit den Blumentaschen trägt die Wirtschaftsvereinigung zur Verschönerung der Innenstadt bei. Wenngleich sie vor einer neuen Herausforderung steht. „Wir haben nur 30 Blumentaschen, aber weitaus mehr Bilder. Da wollen wir uns etwas einfallen lassen. Denn schließlich trägt jedes Gesicht zur Identifikation der Bürger mit ihrer Stadt bei und damit zur Steigerung der Zufriedenheit“, sagt Nicole Brandstetter.

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Bad Oldesloe

Fußballjugend: Rohde bleibt weiterhin Vfl Oldesloe Förderkreisvorsitzender

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Horst Rohde Foto: VfL Oldesloe/Hfr

Bad Oldesloe Horst Rohde (76) ist langjähriger Vorsitzender des Förderkreises der Fußballjugend des VfL Oldesloe. Seine Augen leuchteten voller Stolz als er unlängst auf der Jahreshautpversammlung in seinem Bericht erwähnen konnte, dass der eingetragene Verein, der sich die Unterstützung und Förderung der Fußballjugend des VfL Oldesloe auf die Fahne geschrieben hat, in diesem Jahr 35 Jahre alt wird. Seit 1993 führt der Hobbymaler Rohde nun bereits “seinen” Förderkreis.

Auch im Jahr 2018 konnten alle Wünsche, die an ihn und den Förderkreis herangetragen wurden, erfüllt werden. Einige Beispiele führte Rohde, der auch schon Abteilungsleiter der Fußballsparte war, auf.

So wurden die die E-Juniorinnen genauso bei ihrem Trainingslager unterstützt wie die A-Jugend-Landesligafußballer. Für das Training auf dem Sportplatz Wendum wurden neue Jugendtore angeschafft.

Als Preise für den Internationalen VfL Oldesloe-Junior Cup, der dieses Jahr wieder Sparkasse Holstein Cup heisst, sponserte der Förderkreis über 300 Medallien und darüber hinaus Pokale.

“Wir wollen gerne noch mehr unterstützen und vorallem fördern, doch es muss sinvoll sein”, erklärte der langjährige Vorsitzende, der auch den Förderkreisabend im letzten Jahr erwähnte.

Bei den Wahlen kandidierte Horst Rohde erneut und die Mitglieder schenkten ihm auch wieder ihr Vertrauen. Kassenwart, Hans-Jochen “Jule” Beth, wurde ebenfalls wiedergewählt. 1. Beisitzer wurde Nico v. Hausen. Rainer Fischer wurde zum 2. Beisitzer gewählt. Das Amt des Kassenprüfers obliegt nun Rolf Graffenberger.

Für Horst Rohde und die Mitglieder war schnell klar, das es zum 35. Geburtstag wieder einen Förderkreisabend geben soll. “Wir planen ein großes Event mit Festschrift, Tombola und allem was dazugehört”, freut sich nicht nur Rohde auf die anstehenden Aufgaben. Gleichzeitig wirbt er um neue Mitglieder. “Für gerademal 3 Euro im Monat kann man Förderkreismitglied werden”

Infos bekommt man bei Horst Rohde unter 0176-50881257

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Bad Oldesloe

VfL Oldesloe: Fußballsparte mit neuer Leitung

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Marco Möller Foto: Vfl Oldesloe/von Hausen/hfr

Bad Oldesloe – Wechsel an der Spitze der Fußballsparte des VfL Oldesloe. Die Jahresversammlung der Fußballsparte des VfL Oldesloe war mit über 50 anwesenden Mitgliedern gut besucht.

Unter den Augen des Vorstandes des Gesamtvereins fungierte Arnold Bruhn als Versammlungsleiter. In seinem Bericht kündigte Jens Schenk an als Abteilungsleiter, wie er bereits im letzten Jahr angekündigt hatte, zurückzutreten.

“Dieses ist aber auf keinen Fall der sportlichen Misere der 1. Herren geschuldet. Ich bin ausgebrannt und habe gleich gesagt, nur noch ein Jahr zu machen.  Es ist an der Zeit das andere Mitglieder Farbe bekennen, denn es ist längst nicht alles schlecht”, forderte Jens Schenk den Mut der Mitglieder ein.

Björn Kuhlenkamp, Bereichsleiter Herrenbereich, gab einen Rückblick auf das letzte Jahr, “wo die Verantwortlichen um mich herum Fehleinschätzungen in Sachen Kaderplanung im Herrenbereich begangen haben”, so Kuhlenkamp.

Die getroffenen Maßnahmen samt Trainerwechsel haben leider nicht funktioniert, wie erhofft. Die Mitglieder waren sich einig, das man enger zusammenrücken muss. Das Flagschiff, erste Herrenmannschaft, muss wieder zum Laufen gebracht werden.

Der Bereichsleiter Jugend, Alexander Stamer, berichtete aus dem Jugendbereich, wo die A-Jugend wieder das Aushängeschild im letzten Jahr war. Er lobte die Zusammenarbeit innerhalb der Trainerschaft. Leider sei der Sportplatz Wendum aktuell nicht bespielbar, denn der Maulwurf hat sich dort eingenistet.

Die Stadt Bad Oldesloe hat aber bereits Hilfe zugesagt. “Egal ob eine erste Jugendmannschaft oder eine Vierte, wir sind alle ein Verein”, so Stamer, der für sein erstes Jahr in seinem Amt Beifall bekam.

Carolin Relling berichtete als Bereichsleiterin für den weiblichen Fußball aus diesem Bereich und merkte an, das man im weiblichen Jugendbereich in einer Spielgemeinschaft mit Preußen Reinfeld einen erfolgreichen Weg eingeschlagen hat, alle Jahrgänge konnten mit Mannschaften besetzt werden.

Die Kassenberichte von Mathias Pitann, Herren- und Jugendkasse, und Birgit Bartscheerer, Kasse weiblicher Fußball, wurden gespannt verfolgt. Doch alle warteten auf den Höhepunkt der Jahresversammlung. Vor den Wahlen hatte die VfL-Vorsitzende Gudrun Fandrey bei Nichtbestzung des Posten des Abteilungsleiters  mögliche Folgen erläutert.

Nach einer Unterbrechung ließ sich Marco Möller wählen. Der 47 jährige Familienvater trainiert zur Zeit  die dritte Herrenmannschaft des SSV Pölitz. “Ich muss mir einen Überblick verschaffen. Die Arbeit beginnt gleich morgen”, so Möller.

Im Bereichsleiterbereich, gleichzusetzen mit den Posten der stellvertretenen Abteilungsleiter, wählten die Mitglieder Heiko Henneking zum Bereichsleiter Herren als Nachfolger für Björn Kuhlenkamp, Alexander Stamer zum Bereichsleiter Jugend. Carolin Relling, seit 2011 in der Abteilungsleitung, wurde erneut zur Bereichsleiterin des weiblichen Fußballs gewählt.

Nico v. Hausen, der seine beiden Posten seit über 10 Jahren inne hat, wurde wieder zum Schrift- und Pressewart gewählt. Dirk Sperling übernahm den Posten des Kassenprüfers.

Auf der zuvor stattgefundenen Jugendversammlung wählten die Jugendlichen Malte Hartmann zum Jugendwart.

Unter Punkt Verschiedenes wurden Björn Kuhlenkamp und Jens Schenk verabschiedet. “Ich habe Dich in verschiedensten Posten kennengelernt. Du hast die Teamarbeit immer groß geschrieben, Dich auch in schweren Zeiten zum Verein bekannt. Unzählige Stunden Freizeit hast Du für den VFL geopfert. Ehrenamt ist keine Pflicht, aber wird oft als Selbstverständlichkeit angesehen”, bedankte sich Carolin Relling für die langjährige Arbeit bei Jens “Speedy” Schenk, der langanhaltenden Beifall bekam.

Die eingehenden Worte des scheidenen Abteilungsleiters “Es kann nur zusammen gehen” sollten sich die Blau-Weiße-Fußballfamilie verinnerlichen.

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