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Kreis Ostholstein

Vermisst: Alexandra M. (47) wurde zuletzt mit zwei Männern gesehen

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Hier wurde Alexandra M. zuletzt gesehen. Grafik: Polizei

Eutin/Grömitz – Noch immer wird Alexandra M. aus Eutin vermisst. Laut Polizei soll die 47-Jährige in Begleitung von zwei Männern gesehen worden sein.

Seit sechs Tagen sucht die Polizei nach Alexandra M. Die Bewohnerin einer Pflegeeinrichtung wollte am vergangenen Freitag von Eutin nach Grömitz reisen. Ob sie dort je ankam, ist unklar. 

Jetzt hat die Polizei offenbar eine neue Spur. Absuchen mit einem Fährtenhund im Bereich Neustadt/H. haben ergeben, dass sich Alexandra M. in Neustadt aufgehalten haben muss und offenbar stadtauswärts an der Promenade gegangen ist. “Nun liegen Zeugenaussagen vor, dass Frau Alexandra M. in Begleitung zweier Männer in Grömitz im Bereich der Bundesstraße 501 und des Königredders gesehen wurde”, sagt ein Polizeisprecher. 

Die beiden Männer werden als jung und von schlanker Statur beschrieben. Sie sollen schwarze Haare haben.

Alexandra M. Foto: polizei

Alexandra M., die auch auf den Namen “Sandra” hört, ist 171 Zentimeter groß, hat kurze, grau-blonde Haare und ein rundliches Gesicht. Die zuletzt getragene Kleidung war ein schwarzes T-Shirt und Shorts – vielleicht führt die Frau auch einen Strohhut bei sich.

Die Kriminalpolizei Eutin bittet die beiden Männer, dass sie sich melden. Auch weitere Hinweise zum Aufenthalt von Frau Alexandra M. werden unter der Rufnummer 04521-8010 oder jede andere Polizeidienststelle erbeten.

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Polizei und Feuerwehr

Golf rammt Mauer: Stein verfehlt spielenden Jungen (7) knapp

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Malente – Ein Junge (7) baute im Vorgarten gerade Schneemänner, als ein Autofahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor und die Mauer des Grundstücks rammte.

Foto: Polizei

Ein 40-jähriger Ostholsteiner bog am gestrigen Donnerstag (04.07.) nach links in die Lütjenburger Straße in Malente ein. Aufgrund der Winterglätte kam der VW nach rechts von der Fahrbahn ab und überfuhr ein Verkehrszeichen.

Dann rutsche der Wagen quer über die Straße auf eine Mauer zu, die durch den Aufprall zum Teil zerstört wurde. Der Fahrer blieb unverletzt.

Glück hatte ein 7-jähriger Junge. Dieser war zur Unfallzeit damit beschäftigt kleine Schneemänner im Vorgarten nahe der Mauer zu bauen.

Durch den Aufprall kam ein Mauerpfeiler direkt neben dem Jungen zum Liegen. Er wurde nicht verletzt.

Die Ermittlungen der Polizisten aus Malente ergaben, dass der Golffahrer nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis ist. Auch dieser Vorwurf wird Bestandteil der Ermittlungsakte sein.

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Polizei und Feuerwehr

Schuh an Bushaltestelle gefunden: Senior (80) seit Sonntag vermisst

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Bad Malente – Seit dem Morgen des 15. November wird der 80-jährige Ludolf K. aus Bad Malente-Gremsmühlen vermisst.

Vermisster Ludolf K. Foto: Polizei

K. ist leicht dement. Er ist schlank, circa 175cm groß und trägt graues Haupthaar. Der Vermisste war bei seinem Verschwinden bekleidet mit einem dunkelfarbigen Pullover, einer grau-blauen Jeans und einem Paar beige Latschen.

Einer der Latschen wurde in der Nähe einer Bushaltestelle in Fissau aufgefunden.

Wer Hinweise zum Aufenthalt von Ludolf K. geben kann, wird gebeten, sich unter folgender Rufnummer bei dem Kriminaldauerdienst Lübeck zu melden: 0451/131-4604.

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Polizei und Feuerwehr

Geldstrafe nicht bezahlt: 45. Geburtstag endet auf Polizeistation

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Puttgarden – Für einen Mann aus Polen endete sein Geburtstag am Donnerstagabend (24. September) um ein Haar im Gefängnis.

Polizeikontrolle (Symbolbild). Foto: Stormarnlive.de

Im Rahmen der Binnengrenzfahndung wurde er als Fahrer eines PKW mit dänischer Zulassung, nach Einreise aus Dänemark, festgestellt und kontrolliert. Die Überprüfung seiner Daten ergab, dass er nicht nur Geburtstag hatte, sondern auch ein Haftbefehl gegen ihn vorlag.

Er war im Dezember 2015 durch die Staatsanwaltschaft Frankfurt/Oder zu einer Geldstrafe in Höhe von 800 verurteilt worden. Da er seine Rechnung nicht beglich, wurde später ein Vollstreckungshaftbefehl erlassen.

In den Diensträumen der Bundespolizei wurde der Haftbefehl eröffnet.

Ihm wurde die Möglichkeit gegeben, die Geldstrafe zu bezahlen oder ersatzweise die nächsten 40 Tage im Gefängnis zu verbringen.

Der Mann sicherte zu, dass er über ausreichend Geld auf dem Konto verfügt, um die Geldstrafe zu bezahlen.

Aufgrund des Tageslimits konnte die gesamte Geldstrafe jedoch nicht auf einmal aufgebracht werden. Die Bundespolizisten ermöglichten es dem Mann also einmal vor und einmal kurz nach Mitternacht am nächsten Geldautomaten jeweils 400,00 Euro abzuheben. So konnte er nach Zahlung der Geldstrafe erleichtert und glücklich seine Weiterreise fortsetzen.

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