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Polizei und Feuerwehr

A1: LKW-Fahrer nach drei Stunden aus Wrack befreit

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Polizei im Einsatz
Symbolfoto: SL

Stapelfeld – Am frühen Montagmorgen, 30 Juli gegen 2:47 Uhr, kam es auf der A1 in Höhe der Abfahrt Stapelfeld zu einem schweren Unfall, bei dem zwei LKW kollidierten.

„Nach derzeitigem Ermittlungsstand befuhr ein 49jähriger Hamburger mit einem Lkw 3,5 Tonnen zulässiges Gesamtgewicht, die BAB- Auffahrt Stapelfeld und scherte dann, ohne den rückwärtigen Verkehr zu beachten, auf die BAB 1, Richtungsfahrbahn Norden, ein. Hierbei kollidierte er mit einem auf der BAB 1 in gleiche Richtung fahrenden Lkw mit Kühlaufbau (18 t Zulässiges Gesamtgewicht). Durch die Kollision kippte der 18- Tonner auf der Autobahn um und verlor einen großen Teil seiner Ladung (Obst und Gemüse)“, so Polizeispreicher Thorsten Gronau.

Der Fahrer des umgekippten Lkw, ein 43jähriger aus Rostock, wurde bei dem Unfall im Fahrerhaus eingeklemmt und lebensgefährlich verletzt.

Durch Einsatzkräfte der Feuerwehr konnte der lebensgefährlich verletzte Fahrer nach über 3 Stunden aus dem Fahrerhaus befreit werden, Er wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Hamburger Krankenhaus verbracht.

Die Autobahn ist seit 10.10 Uhr nach Beendigung der Aufräum- und Reinigungsarbeiten wieder frei befahrbar. Die Staatsanwaltschaft Lübeck hat einen Unfallgutachter beauftragt.

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Ahrensburg

Ahrensburg: Zeugen nach Raubüberfall auf 90-Jährige gesucht

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Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Ahrensburg – Bereits am Mittwoch, 14. August, gegen 19.20 Uhr, kam es in der Bahnhofstraße in Ahrensburg zu einem Straßenraub.

Eine 90-jährige Ahrensburgerin war zu Fuß auf dem Weg nach Hause, als von hinten eine männliche Person mit einem Fahrrad an sie heranfuhr und ihr die Handtasche von der Schulter riss. Die Geschädigte hielt die Handtasche noch instinktiv fest, wurde dabei jedoch umgerissen und stürzte zu Boden.

Hierbei zog sie sich Verletzungen an einer Hand und einem Bein zu.

Der Täter flüchtete in Richtung Woldenhorn und Hamburger Straße. In der Handtasche befand sich noch das Portemonnaie der Geschädigten mit einer geringen Menge Bargeld.

Eine Anwohnerin hörte die Schreie der Geschädigten und verständigte daraufhin die Polizei. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief ohne Erfolg.

Die 90-jährige wurde vor Ort von einem RTW behandelt.

Sie konnte den Täter nur vage wie folgt beschreiben.

– ca. 1,80 m groß – schwarze Mütze – schwarze Jacke -schwarzes älteres Fahrrad

Zeugen gesucht. Wer kann Angaben zu der Tat oder dem Täter machen? Wer hat eine Person gesehen, auf die die Beschreibung zutrifft? Zeugenhinweise bitte an die Krimipolizei in Ahrensburg unter der Telefonnummer 04102/809-0

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Polizei und Feuerwehr

Großhansdorf: 105 Katzen und Unmengen an Müll in Messie-Haus

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Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Großhansdorf – Es ist kaum vorstellbar, doch wurde es in Großhansdorf Realität. Zwei Frauen (50 und 70 Jahre alt ) lebten offenbar mit 105 Katzen in einem total verdreckten Haus.

Anwohner war aufgefallen, dass eine große Anzahl Katzen sich rund und offenbar auch in den Haus aufhielt. Daher waren die Behörden alarmiert worden, die bei ihrem Eintreffen auf sehr viel Unrat und Müll rund um und in dem Gebäude trafen.

Die hohe Anzahl an Vierbeiner stellte die Gemeinde bei einem gemeinsamen Einsatz mit der Polizei, der Feuerwehr, dem Tierheim sowie dem Kreisveterinäramt und weiteren Ordnungsamtsmitarbeitern vor Ort fest. Die Polizei verschaffte sich Zugang zu dem Haus. Den beiden Bewohnerinnen wurde die Rückkehr in das Gebäude aus Sicherheitsgründen untersagt.

Die Feuerwehr Großhansdorf sicherte freiliegende Leitungen in dem heruntergekommenen Haus in dem ein bestialischer Gestank geherrscht haben soll. Die Einsatzkräfte legten vorsichtshalber Schutzanzüge an.

Das Haus soll komplett vermüllt gewesen sein. Der Bürgermeister Janhinnerk Voß wurde bei einer Begehung des Ortes selbst von einer der zahllosen Katzen gebissen worden. Er unterzog sich einer kurzen Untersuchung in der Park-Klinik.

Gegem die beiden Bewohnerinnen, die zunächst wohl nur angegeben hatten, fünf Katzen zu halten, wurde ein „Tierhaltungsverbot“ erlassen. Sie sollen zunächst bei Verwandten untergekommen sein. Die Tiere kamen in umliegende Tierheime.

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Polizei und Feuerwehr

Polizei mit Pride-Streifenwagen und Infostand beim CSD in Lübeck

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Landespolizei beim Lübeck Pride -Streifenwagen Foto: Polizei/hfr

Lübeck – Am Freitag (16.08.) und Samstag ist Christopher-Street-Day #CSD in Lübeck.

“Eine gute Gelegenheit für uns, deutlich zu machen, dass wir für die Sicherheit aller sorgen – unabhängig von sexueller Orientierung oder geschlechtlicher Identität. Unsere Kollegen von der Zentralen Ansprechstelle LSBTIQ* sind mit einem Informations- und Beratungsstand an beiden Tage auf dem Lübecker Markt vor Ort”, sagt Polizeisprecher Stefan Muhtz.

Infos zu diesen speziellen Ansprechpersonen bei der Polizei gibt es unter: www.schleswig-holstein.de/LSBTIQ

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