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Hamburg

Verdacht auf Querschnittslähmung: Tragischer Kopfsprung in die Alster

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Rettungsdienst im Einsatz
Symbolfoto: SL

Hamburg – Gegen 0:45 beschloss ein Mann von der Terasses eines Restaurants an der Alster zur Abkühlung in die Alster zu springen. Was er dabei nicht bedachte, war, wie groß die Gefahr ist. Er verschätzte sich bei der Wassertiefe komplett.

“Da das Gewässer in diesem Bereich noch sehr flach ist, verletzte sich die Person und blieb bewegungsunfähig im Wasser liegen”, so Feuerwehrsprecher Wener Nölken.

Nachdem die Person von anderen Gästen aus dem Wasser gerettet wurde, ist diese den eintreffenden Feuerwehrkräften übergeben worden.

“Notarztbegleitet wurde der Patient mit Verdacht auf einen akuten Querschnitt unterhalb des Bauches in ein Krankenhaus befördert” so Nölken. 

Dieser Unfall zeigt wieder einmal deutlich, wie gefährlich Sprünge in unbekannte Gewässer sind. Neben der hohen Verletzungsgefahr kommt auch noch die starke Kreislaufbelastung die schon häufig zu lebensbedrohlichen Kreislaufzuständen geführt hat.

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Hamburg

Tödlicher Unfall: Frau von eigenem PKW überrollt

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Notarzt im Einsatz Symbolfoto: Linerpics/shutterstock

Hamburg – Bei einer Kollision mit ihrem auf einer abschüssigen Tiefgaragenzufahrt abgestellten Pkw erlitt eine 60-Jährige Frau gestern Nachmittag in Hamburg-Poppenbüttel tödliche Verletzungen.

Nach dem bisherigen Stand der Ermittlungen stellte die 60-Jährige ihren Pkw Hyundai ix 20 an einer abschüssigen Tiefgaragenzufahrt ab und verließ das Fahrzeug, um das dortige Garagentor zu öffnen.

“Als sich das ungesicherte Fahrzeug selbstständig in Bewegung setzte und die Zufahrt herabrollte, versuchte die Frau nach ersten Erkenntnissen noch vergeblich, das Fahrzeug an der Motorhaube zu stoppen”, so Polizeisprecherin Evi Theodoridou .

Die 60-Jährige wurde von dem Fahrzeug überrollt und erlitt schwerste Verletzungen. Sie verstarb noch an der Unfallstelle.

Zur Unfallrekonstruktion ist ein Sachverständiger hinzugezogen und ein 3D-Laserscanner eingesetzt worden. Die Ermittlungen des Verkehrsunfalldienstes dauern an.


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Hamburg

Kiez-Kontrolle: Großeinsatz der Polizei auf St. Pauli

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Beschlagnahmte Waffen Foto: Polizei Hamburg/hfr

Hamburg – Über 200 Einsatzkräfte der Polizei Hamburg und der Bundespolizei haben am Sonnabend einen Schwerpunkteinsatz zur Durchsetzung des Waffenverbotes und des Glasflaschenverbotes im Vergnügungsviertel St. Pauli durchgeführt.

“In der Nacht von Freitag auf Samstag führte das Polizeikommissariat 15 mit unterstellten Kräften Präsenzmaßnahmen im Bereich des Vergnügungsviertels St. Pauli durch. Hierbei wurden sowohl präventive als auch repressive Maßnahmen durchgeführt” ,erklärt Polizeisprecher Rene Schönhardt .

Die Bundespolizeiinspektion Hamburg führte mit Unterstützung von Kräften der Bundesbereitschaftspolizei in eigener Zuständigkeit entsprechende Maßnahmen im S-Bahnhaltepunkt Reeperbahn durch.

Um eine Reduzierung der im Umlauf befindlichen Glasflaschen zu erreichen und die Durchsetzung der Glasflaschenverbotsverordnung zu unterstützen, wurden vor diesem Einsatz große Glassammelbehältnisse im Bereich der Großen Freiheit, Hamburger Berg ,der Reeperbahn 131 sowie im S-Bahnhof Reeperbahn aufgestellt.

In der Spitze besuchten am Freitag ca. 17.000 Besucher das Vergnügungsviertel.

89 eingesetzte Beamte der Polizei Hamburg überprüften auf St. Pauli insgesamt 223 Personen und erteilten 63 Aufenthaltsverbote.

Es kam unter anderem zu folgenden Verstößen:

   – 6  Körperverletzungsdelikte

   – 6  Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz

   – 19 Verstöße gegen das Waffengesetz (Messer)

   – 3  Verstöße gegen das Glasflaschenverbot

115 Einsatzkräfte der Bundespolizei waren im S-Bahnhof Reeperbahn eingesetzt; in den beiden Großkontrollstellen wurden 463 Personen kontrolliert.

Ergebnisse:

– 54 Verstöße gegen das Glasflaschenverbot

   –        20 Verstöße gegen das Waffengesetz bzw. Mitführverbot in der Waffenverbotszone; hier wurden u.a. Einhandmesser, Springmesser, Cuttermesser, Multitools sowie ein Teleskopschlagstock sichergestellt

  –        22 Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz      (Marihuana,Cannabis)

– Fahndungstreffer: Gegen 20 Personen bestand eine Aufenthaltsermittlung der Staatsanwaltschaft wegen diverser Straftaten

  –        Freiheitsentziehende Maßnahmen: 7 Personen wurden festgenommen, gegen drei Männer bestand ein Haftbefehl, nach Zahlung geforderter Geldstrafen wurden die Personen wieder entlassen, gegen vier Männer bestand der Verdacht des unerlaubten Aufenthalts in Deutschland

   –        Weitere Feststellungen / Einleitung von Strafverfahren: 1x

Körperverletzung, 1x Urkundenfälschung, 1x Beleidigung, 1x

Erschleichen von Leistungen, 1x Unterschlagung, 1x Sicherstellung

Führerschein, 1x Sicherstellung von Falschgeld

Die Polizei Hamburg und die Bundespolizeiinspektion Hamburg werden auch in Zukunft weitere gemeinsame Schwerpunkteinsätze zur Durchsetzung des Waffenverbotes und des Glasflaschenverbotes in Hamburg-St. Pauli durchführen.

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Hamburg

Hamburg: Drei Jugendliche brechen in Kita ein

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Hamburg – Einer der Einbrecher ist erst zwölf Jahre alt: Die Polizei hat am Sonntagmorgen drei Jugendliche (12,13,16) nach einem Einbruch in eine Kindertagesstätte vorläufig festgenommen.

Die Tat ereignete sich gegen 0.30 Uhr morgens in der Bissingstraße. Die Jugendlichen hatten bei dem Einbruch einen Alarm ausgelöst.

Alarm ausgelöst: Polizisten umstellten die Kita

Die eingesetzten Beamten umstellten das Objekt und bemerkten ein offenstehendes Fenster und eine offenstehende Tür, aus der kurz nach Eintreffen der Polizei drei Personen zu fliehen versuchten. Die drei Jugendlichen konnten jedoch von den Polizeibeamten angehalten und vorläufig festgenommen werden. Die mutmaßlichen Einbrecher wurden im Anschluss zum Polizeikommissariat 46 gebracht.

Eine Durchsuchung des Gebäudes mit einem Diensthundeführer der Bundespolizei und seinem Hund “Rute” führte nicht zum Auffinden weiterer Personen.

Nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen wurden die Jugendlichen den Erziehungsberechtigten übergeben.

Die weiteren Ermittlungen werden vom zuständigen Landeskriminalamt 184 geführt.

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