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Hamburg

Hamburg: Zeugenaufruf nach versuchter Geldautomatensprengung

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Polizeiabsperrung
Symbolfoto: U J Alexander / shutterstock.com

Hamburg – Die Polizei Hamburg fahndet nach einem oder mehreren bislang unbekannten Tätern, die heute, 26. Juli, in den frühen Morgenstunden versucht haben, einen Geldautomaten in Hamburg-Harburg zu sprengen. Der Kriminaldauerdienst (LKA 26) übernahm die ersten Ermittlungen.

Ein Zeuge bemerkte auf dem Gelände der Technischen Universität Hamburg-Harburg offene Flammen aus einer personallosen Zweigstelle einer Bankfiliale und verständige die Feuerwehr und Polizei.

“Vor Ort stellten die Einsatzkräfte fest, das in einer Bankfiliale ein Geldautomat brannte. Das Feuer wurde mit einem C-Rohr abgelöscht und das danebenliegende Gebäude der Universität entraucht. Die Einsatzstelle wurde der Polizei übergeben”, so Werner Nölken von der Feuerwehr Hamburg.

Nach dem Löschen der Flammen stellten die Einsatzkräfte fest, dass der oder die Täter offenbar versucht hatten, den Geldautomaten zu sprengen.

Eine Sofortfahndung mit mehreren Funkstreifenwagen des Polizeikommissariats 46 und dem Polizeihubschrauber “Libelle” führte nicht zur Ergreifung des oder der Täter.

Die weiteren Ermittlungen werden durch das Landeskriminalamt 44 geführt.

Zeugen, die Hinweise zu möglichen Tätern geben können oder im Zusammenhang mit der Tat oder einem möglichen Fluchtfahrzeug verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 040/4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder einer Polizeidienststelle zu melden.

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Politik und Gesellschaft

Hamburg: “Fridays for future” mit Greta Thunberg – Straßensperrungen, mehr Polizeischutz und “Fettes Brot”

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Fridays for future Demonstranten aus Stormarn Archivfoto: SL

Hamburg – Die Klimaschutzaktivistin Greta Thunberg ist in Hamburg und demonstriert mit Zehntausenden für mehr Klimaschutz.

Am heutigen Freitag, 21.2., kommt es daher laut Polizei Hamburg anlässlich dieses angemeldeten Aufzuges “Klimastreik – Fridays for Future” im Bereich der Hamburger Innenstadt zu Straßensperrungen, die zu erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen führen.

Bis 18 Uhr ist bei der Versammlungsbehörde ein Aufzug mit dem Tenor “Klimastreik – Fridays for Future” mit mindestens 30.000 Teilnehmern angemeldet.

Die Anfangs- und Schlusskundgebung findet an der für die Veranstaltung aufgebaute Bühne im Kreuzungsbereich der Budapester Straße und des Millerntorplatzes statt.

Der Marschweg wird über folgende Straßenzüge verlaufen:

Glacischaussee – Millertorplatz – Millerntordamm – Ludwig-Erhard-Straße – Rödingsmarkt – Großer Burstah – Große Johannisstraße – Rathausmarkt – Reesendamm – Jungfernstieg – Gänsemarkt – Valentinskamp – Dragonerstall – Johannes-Brahms-Platz – Sievekingsplatz – Glacischausee

Die Straßensperrungen werden sich auch auf die umliegenden Straßenzüge auswirken.

Es gibt auch Auswirkungen auf den Busverkehr.

Nach dem Rechtsterror in Hanau wurden laut Innensenator Andy Grote in Hamburg die Sicherheitsvorkehrungen für Fridays for future nochmal erhöht. Man müsse deutschlandweit von einer erhöhten Terrogefahr von rechts ausgehen.

Die Band “Fettes Brot” tritt auf und unterstützt die Klimaaktivsten.

Der Millerntorplatz sowie die angrenzende Budapester Straße und Glacischaussee sind bis in den späten Abend voll gesperrt.

Verkehrsteilnehmern wird dringend empfohlen, den betroffenen Bereich weiträumig zu umfahren. Teilnehmern der Veranstaltung wird empfohlen, mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen.

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Hamburg

Hamburg: Mann mit drei Haftbefehlen belästigt Frauen am S-Bahnhof Reeperbahn

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Streife des Bundespolizei in einer Hamburger S-Bahnstation. Symbolfoto: Bundespolizei Hamburg/hfr

Hamburg – Bundespolizisten überprüften und verhafteten anschließend im Hamburger S-Bahnhof Reeperbahn einen Mann, der am Bahnsteig mehrere Frauen verbal belästigt hatte. Er wurde mit drei Haftbefehlen gesucht.

Am Mittwoch, 19. Februar, gegen 21:45 Uhr befanden sich Beamte der Hamburger Bundespolizei im S-Bahnhof Reeperbahn.

Hier wurden sie auf einen 46-jährigen deutschen Staatsangehörigen aufmerksam, welcher mehrere junge Frauen am Bahnsteig verbal belästigte. Die Bundespolizisten unterbanden die Handlungen des Mannes.

Eine Überprüfung der Person ergab, dass der 46-Jährige mittels drei verschiedener Haftbefehle (2x besonders schwerer Fall des Diebstahls, 1x Betrug in zwei Fällen) durch die Staatsanwaltschaft Verden gesucht wurde.

Er wurde verhaftet und dem Bundespolizeirevier Hamburg-Hauptbahnhof zugeführt.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er in eine Hamburger Haftanstalt überstellt, wo ihn eine Freiheitsstrafe von insgesamt 18 Monaten erwartet.

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Hamburg

Hamburg: 13-Jähriger plant offenbar Gewalttaten an Schule – Mitschülerin warnt Lehrer

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Symbolfoto: SL

Hamburg – Eine Schülerin hat in Hamburg vielleicht Gewalttaten an ihrer Schule verhindert.

“Der Schülerin war zuvor per Messenger Dienst mitgeteilt worden, dass der 13-Jährige bewaffnet in die Schule kommen wolle, um Mitschüler zu töten und sich anschließend von der Polizei erschießen zu lassen”, so Polizeisprecherin Sandra Levgrün.

Die Schülerin wandte sich mit dieser Nachricht vertrauensvoll an ihre Lehrer.

“Als der 13-Jährige wenig später auf dem Schulgelände eintraf, fiel er zunächst einer Sozialpädagogin auf. Sie begleitete ihn zu seiner Klasse. Noch bevor es zu einem klärenden Gespräch mit dem Klassenlehrer kam, entfernte sich der Junge zunächst unbemerkt wieder”, so Levgrün.

“Zurück ließ er dabei zunächst insgesamt drei Taschen mit vier haushaltstypischen Messern. Gegen 10:20 Uhr kehrte der Schüler eigenständig auf das Schulgelände zurück. Dort wurde er von den eingesetzten Polizeibeamten in Gewahrsam genommen und anschließend in die Kinder- und Jugendpsychiatrie eingewiesen”, so Levgrün.

Es bestand laut Polizei zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr für die Schüler und Lehrer der Schule.

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