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Hamburg

80 000 Besucher erwartet: Hinweise zum Ed Sheeran Konzert

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Ed Sheeran
Archivfoto: Yakub88/Shutterstock.com

Hamburg– Beim Konzert von Ed Sheeran heute Abend in Hamburg werden rund 80 000 Besucher erwartet. Daher rüsten sich Veranstalter, Polizei und Feuerwehr für die Großveranstaltung.

“Aufgrund des sehr sommerlichen Wetters, bitten wir alle Besucher des Ed Sheeran-Konzertes auf der Trabrennbahn in Hamburg Bahrenfeld als vorbeugende Maßnahme im Vorwege ausreichend zu trinken, um ihre Flüssigkeitsspeicher aufzufüllen”, so die Feuerwehr Hamburg.

Wasser, Fruchtschorlen und -tees sind dafür besonders geeignet, auf Kaffee und Alkohol sollte man  verzichten. 2 bis 4 Liter über den Tag verteilt füllen die Flüssigkeitsreservoirs des Körpers auf und unterstützen den Kreislauf – so lässt sich das Konzert auch bei hochsommerlichen Temperaturen genießen und eine mögliche Wartezeit beim Einlass und vor dem Beginn des Konzerts besser aushalten.

Am Konzerttag sollte eine Kopfbedeckung und ausreichend Sonnenschutz mit hohem Lichtschutzfaktor – bis zu 100ml sind am Einlass zulässig – nicht fehlen.

Alle, die bereits sehr früh anreisen, sollten sich mit ausreichend Wasser für die Anreise und die Wartezeit eindecken. Der Veranstalter bietet zusätzlich vor den Einlässen für die Wartezeit Wasser (0,5 Liter) zum Selbstkostenpreis an, das in den Pfandbechern mit auf das Konzertgelände genommen werden darf.

Weiterhin möchten wir nochmal auf die “coolen Tipps der Feuerwehr Hamburg für heiße Tage” hinweisen:

+ leichte, nicht einengende Kleidung tragen

+ wenn möglich, im Schatten aufhalten

+ Leichte Mütze, Cap oder Hut tragen

+ viel trinken, 2-4 Liter pro Tag – Wasser, Saftschorlen, Eistee,…

+ Alkohol meiden

+ Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor nicht vergessen

Und wenn es dennoch zu einem Kreislaufproblem kommen sollte, sofort den Notruf 112 wählen und den Rettungsdienst der Feuerwehr Hamburg alarmieren.

Der Veranstalter bittet auf die Anreise mit dem PKW zu verzichten.

“Bitte verzichtet auf eine Anreise mit dem PKW und nutzt das Angebot des HVV. Die kostenfreie Nutzung des HVV ist im Ticket inbegriffen. Die Luruper Chaussee und die Stadionstraße werden im Bereich der Trabrennbahn gesperrt sein und somit ist für PKWs keine Zufahrt möglich. Sollte es keine andere Möglichkeit geben, als mit dem eigenen Auto anzureisen, könnt ihr online ein Parkticket für die Parkplätze am Volkspark erwerben. Parktickets könnt ihr im Menüpunkt “Specials” auf der Ed Sheeran Ticketseite auf eventim.de erwerben”, so die Produktionsfirma FKP Scorpio.

Die Polizei Hamburg hat außerdem folgende Hinweise:

“Bitte plant eine frühzeitige Anreise ein und kommt nicht “auf den letzten Drücker”! Einlass ist ab 16 Uhr!

Nutzt bitte öffentliche Verkehrsmittel, Fahrräder oder eure Füße, um zur Trabrennbahn zu gelangen. Für Autos stehen kaum Parkplätze zur Verfügung. Die Straßen rund um die Trabrennbahn werden weiträumig gesperrt sein (außer für Anwohner).

Shuttle-Busse fahren vom S-Bahnhof Stellingen und vom U-Bahnhof Hagenbecks Tierpark zur Sylvesterallee. Ab da ist der Fußweg zur Trabrennbahn ausgeschildert!

Es gibt die Eingänge West, Nord und Ost sowie einen gesonderten Eingang für Rollstuhlfahrer. Bitte macht euch mit den Lageplänen vertraut.

Fahrradabstellflächen findet ihr in der Luruper Chaussee, in der Stadionstraße und in der August-Kirch-Straße.”

Und damit es am Einlass keinen Ärger gibt. Folgende Dinge sind auf dem Konzertgelände verboten: 

  • Taschen und Rucksäcke, größer A4
  • Professionelles Audio- & Videoequipment
  • Kameras und Kameraequipment
  • Selfie-Sticks
  • Regenschirme
  • Motorradhelme
  • Flüssigkeiten/Getränke, auch in Tetra-Packs und PET-Flaschen
  • Glasflaschen/Glasbehälter, Dosen
  • Waffen jeglicher Art
  • Bengalos, Feuerwerkskörper und ähnliches
  • Megaphone und Vuvuzelas
  • Tiere jeglicher Art
  • Laserpointer
  • Stühle, Sitzmöbel & alle anderen Sitzgelegenheiten
  • Picknick-Decken
  • Nietenschmuck, ungewöhnlich lange Geldbeutelketten, Sporen (beispielsweise an Stiefeln) und ähnliches
  • Powerbanks

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Hamburg

Tödlicher Unfall: Frau von eigenem PKW überrollt

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Notarzt im Einsatz Symbolfoto: Linerpics/shutterstock

Hamburg – Bei einer Kollision mit ihrem auf einer abschüssigen Tiefgaragenzufahrt abgestellten Pkw erlitt eine 60-Jährige Frau gestern Nachmittag in Hamburg-Poppenbüttel tödliche Verletzungen.

Nach dem bisherigen Stand der Ermittlungen stellte die 60-Jährige ihren Pkw Hyundai ix 20 an einer abschüssigen Tiefgaragenzufahrt ab und verließ das Fahrzeug, um das dortige Garagentor zu öffnen.

“Als sich das ungesicherte Fahrzeug selbstständig in Bewegung setzte und die Zufahrt herabrollte, versuchte die Frau nach ersten Erkenntnissen noch vergeblich, das Fahrzeug an der Motorhaube zu stoppen”, so Polizeisprecherin Evi Theodoridou .

Die 60-Jährige wurde von dem Fahrzeug überrollt und erlitt schwerste Verletzungen. Sie verstarb noch an der Unfallstelle.

Zur Unfallrekonstruktion ist ein Sachverständiger hinzugezogen und ein 3D-Laserscanner eingesetzt worden. Die Ermittlungen des Verkehrsunfalldienstes dauern an.


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Hamburg

Kiez-Kontrolle: Großeinsatz der Polizei auf St. Pauli

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Beschlagnahmte Waffen Foto: Polizei Hamburg/hfr

Hamburg – Über 200 Einsatzkräfte der Polizei Hamburg und der Bundespolizei haben am Sonnabend einen Schwerpunkteinsatz zur Durchsetzung des Waffenverbotes und des Glasflaschenverbotes im Vergnügungsviertel St. Pauli durchgeführt.

“In der Nacht von Freitag auf Samstag führte das Polizeikommissariat 15 mit unterstellten Kräften Präsenzmaßnahmen im Bereich des Vergnügungsviertels St. Pauli durch. Hierbei wurden sowohl präventive als auch repressive Maßnahmen durchgeführt” ,erklärt Polizeisprecher Rene Schönhardt .

Die Bundespolizeiinspektion Hamburg führte mit Unterstützung von Kräften der Bundesbereitschaftspolizei in eigener Zuständigkeit entsprechende Maßnahmen im S-Bahnhaltepunkt Reeperbahn durch.

Um eine Reduzierung der im Umlauf befindlichen Glasflaschen zu erreichen und die Durchsetzung der Glasflaschenverbotsverordnung zu unterstützen, wurden vor diesem Einsatz große Glassammelbehältnisse im Bereich der Großen Freiheit, Hamburger Berg ,der Reeperbahn 131 sowie im S-Bahnhof Reeperbahn aufgestellt.

In der Spitze besuchten am Freitag ca. 17.000 Besucher das Vergnügungsviertel.

89 eingesetzte Beamte der Polizei Hamburg überprüften auf St. Pauli insgesamt 223 Personen und erteilten 63 Aufenthaltsverbote.

Es kam unter anderem zu folgenden Verstößen:

   – 6  Körperverletzungsdelikte

   – 6  Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz

   – 19 Verstöße gegen das Waffengesetz (Messer)

   – 3  Verstöße gegen das Glasflaschenverbot

115 Einsatzkräfte der Bundespolizei waren im S-Bahnhof Reeperbahn eingesetzt; in den beiden Großkontrollstellen wurden 463 Personen kontrolliert.

Ergebnisse:

– 54 Verstöße gegen das Glasflaschenverbot

   –        20 Verstöße gegen das Waffengesetz bzw. Mitführverbot in der Waffenverbotszone; hier wurden u.a. Einhandmesser, Springmesser, Cuttermesser, Multitools sowie ein Teleskopschlagstock sichergestellt

  –        22 Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz      (Marihuana,Cannabis)

– Fahndungstreffer: Gegen 20 Personen bestand eine Aufenthaltsermittlung der Staatsanwaltschaft wegen diverser Straftaten

  –        Freiheitsentziehende Maßnahmen: 7 Personen wurden festgenommen, gegen drei Männer bestand ein Haftbefehl, nach Zahlung geforderter Geldstrafen wurden die Personen wieder entlassen, gegen vier Männer bestand der Verdacht des unerlaubten Aufenthalts in Deutschland

   –        Weitere Feststellungen / Einleitung von Strafverfahren: 1x

Körperverletzung, 1x Urkundenfälschung, 1x Beleidigung, 1x

Erschleichen von Leistungen, 1x Unterschlagung, 1x Sicherstellung

Führerschein, 1x Sicherstellung von Falschgeld

Die Polizei Hamburg und die Bundespolizeiinspektion Hamburg werden auch in Zukunft weitere gemeinsame Schwerpunkteinsätze zur Durchsetzung des Waffenverbotes und des Glasflaschenverbotes in Hamburg-St. Pauli durchführen.

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Hamburg

Hamburg: Drei Jugendliche brechen in Kita ein

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Hamburg – Einer der Einbrecher ist erst zwölf Jahre alt: Die Polizei hat am Sonntagmorgen drei Jugendliche (12,13,16) nach einem Einbruch in eine Kindertagesstätte vorläufig festgenommen.

Die Tat ereignete sich gegen 0.30 Uhr morgens in der Bissingstraße. Die Jugendlichen hatten bei dem Einbruch einen Alarm ausgelöst.

Alarm ausgelöst: Polizisten umstellten die Kita

Die eingesetzten Beamten umstellten das Objekt und bemerkten ein offenstehendes Fenster und eine offenstehende Tür, aus der kurz nach Eintreffen der Polizei drei Personen zu fliehen versuchten. Die drei Jugendlichen konnten jedoch von den Polizeibeamten angehalten und vorläufig festgenommen werden. Die mutmaßlichen Einbrecher wurden im Anschluss zum Polizeikommissariat 46 gebracht.

Eine Durchsuchung des Gebäudes mit einem Diensthundeführer der Bundespolizei und seinem Hund “Rute” führte nicht zum Auffinden weiterer Personen.

Nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen wurden die Jugendlichen den Erziehungsberechtigten übergeben.

Die weiteren Ermittlungen werden vom zuständigen Landeskriminalamt 184 geführt.

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