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Bargteheide

“Wolf im Maisfeld”: In Bargteheide hat das Maislabyrinth eröffnet

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Kein echter “Wolf im Maisfeld”. Foto: Karsten Eggert

Bargteheide – Diesen Sommer wird es in Bargteheide lehrreich: Dann öffnet Karsten Eggert wieder sein Maislabyrinth, das in diesem Jahr unter dem Motto „Der Wolf“ steht.

Über hundert Jahre lang war der Wolf in Deutschland verschwunden. Nun heißt es: `Willkommen zu Hause`, denn der Wolf kehrt zurück. Große wie kleine Naturfreunde / Spurenleser sind eingeladen, sich persönlich  in die fünf Kilometer langen Irrwege des Labyrinths zu begeben, um dort die Lebensweise und das Verhalten der schönen und interessanten Wildtiere zu studieren. Es gilt mit Orientierungssinn und Kombinationsgabe dem scheuen Wolf auf die Spur zu kommen.

Zehn Wochen lang, vom 21. Juli bis zum 3. Oktober, wird das kunstvoll in ein 50.000 Quadratmeter großes Maisfeld eingearbeitete Labyrinth seine Irrwege für die Öffentlichkeit öffnen.

Das Maislabyrinth aus der Luft. Foto: Karsten Eggert

Der Betreiber Karsten Eggert (48) realisiert seit 20 Jahren Labyrinthe in der Natur. „Schon lange habe ich ein Herz für Wölfe. Es ist mir ein Anliegen, dass die gefährdeten Tiere wieder einen Platz in unserer Natur finden. Leider stößt der Wolf bei vielen Menschen noch immer auf Ängste, alte Vorurteile und Ablehnung. Bis Wölfe wieder in unseren Wäldern akzeptiert sind, bleibt also noch viel zu tun. “

Das Labyrinth wird den Orientierungssinn aller herausfordern. Im Schnitt benötigt man eine Stunde für den Spaziergang durch das Labyrinth. Zielpunkt ist die Veranstaltungsfläche mitten im Mais. Sie ist der zentrale Ort für Begegnung und Entspannung mit Strandbar und Bistro. Wer auf seinem Spazierweg dem Wolf auf die Spur kommen möchte, steht nicht nur inmitten eines Verwirr- und Konzentrationsspiels, sondern muss auch Instinkt, gepaart mit Kombinationsgabe und tierischem Gespür, mitbringen.

Begleitet wird das Labyrinth von zahlreichen Highlights

Das Labyrinth bietet neben Spazier- und Rätselspaß auch ein Kinderprogramm mit vielen Spiele-Angeboten, einige davon in riesigen Formaten wie Jenga, 4-Gewinnt, Schach, Mühle und mehr. Das Bistro hält die Besucher am Leben. Für die Erwachsenen bietet die Strandbar gehobene Entspannung. Auf der Veranstaltungsbühne präsentieren Künstler ihr Können. Musikveranstaltungen, Vorführungen und Performance sowie die Gruselnächte runden das Projekt zu einem Gesamtkunstwerk ab. 

Entstehung des Mais-Labyrinths

Viele Monate harter Arbeit und Planung gehen voraus, bevor ein Projekt dieser Größenordnung realisiert ist. Vier Monate vor der Eröffnung beginnen die Arbeiten auf dem Gelände: Es wird gesät, ausgemessen, rund 3000 Holzpflöcke werden gesetzt, 15 km Band abgespannt. Auf der Fläche lassen ungefähr 600.000 Maisstauden, sechs Kilometer Wege und die Plätze das individuelle Bild des Labyrinths, das Karsten Eggert sich jedes Jahr neu ausdenkt und zeichnet, entstehen. Erst kurz vor der Eröffnung – wenn die Maispflanzen und Blumen fast ausgewachsen sind – findet der eigentliche Aufbau des Veranstaltungsortes mit Bühne, Strandbar und Bistro sowie Aussichtsturm statt.

Mehr Informationen unter www.Maislabyrinthhamburg.de.

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Bargteheide

Bargteheider Theaterwerkstatt verabschiedet sich in die Winterpause

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Szene aus einer Aufführung der Bargteheider Weihnachtsmärchen. Foto: Kleines Theater

Bargteheide – Der Vorhang schließt sich leise, Puder und Lippenstift verschwinden im Schminkkoffer, die Kostüme werden in den Fundus zurück sortiert und das Licht wird ausgemacht. Black. Die erste Weihnachtssaison des neuen Vorstandes in der Theaterwerkstatt des Kleinen Theaters ist beendet, die jungen Darstellerinnen und Darsteller haben sich eine Pause verdient.

Insgesamt haben 100 Kinder auf “den Brettern, die die Welt bedeuten”, gestanden und über 60 Helfer, ehrenamtlich sowie professionell Tätige, haben Gundi, der zauberhaften, goldenen Gans das Tanzen beigebracht, Mina geholfen, den Familienfrieden und den Weihnachtsstern zu retten und Alice sicher durch das Wunderland geleitet.

Es wurden Kostüme genäht und Bühnenbilder gebaut, Licht designt, Lieder komponiert und einstudiert, inszeniert und choreografiert … wirkliche kreative und pädagogische Arbeit, wie seit beinahe 35 Jahren an diesem Haus. Keine Säule, ein Fundament!

In insgesamt 31 Vorstellungen wurden sie dabei von Zuschauern jeden Alters aus Bargteheide und dem Umkreis Stormarn sowie auch über Schleswig Holstein hinaus bewundert.

Backstage geht die Arbeit natürlich schon weiter. Die Jugendlichen der Theaterwerkstatt beginnen mit der ersten Probenphase zu Agatha Christies Krimi „Und dann gab´s keines mehr“ und freuen sich darauf, gemeinsam mit den Zuschauern ab dem 14. Juni 2019 dem Mörder auf die Schliche zu kommen. Im Januar können sich alle, die „Alice im Wunderland“ verpasst haben, noch auf zusätzliche Aufführungen freuen.

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Kultur

Treffen der Generationen: Kinderchor singt im Seniorenzentrum

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Foto: Lorberg/Bargteheider Stadtmusikanten/hfr

Bargteheide – Hier trafen Generationen in einem besonderen Rahmen aufeinander. Für die Kinder ist die Adventszeit eine Zeit des ungeduldigen Wartens auf den Weihnachtsmann und für die Bewohner des Seniorenzentrums Bargteheide eine Zeit der Vorfreude auf den Besuch des Chors der Carl-Orff-Schule, der sich dort traditionell in der Vorweihnachtszeit einfindet,um altbekannte Weihnachtslieder und Lieder aus aller Welt zu Gehör zu bringen.

Am 13. Dezember erklangen auch in diesem Jahr wieder Lieder wie: „O Tannenbaum, „Schneeflöckchen“, Ihr Kinderlein kommet“, „Zumba, zumba“ und viele andere Weihnachts- und Winterlieder, einstudiert und geleitet von Stefanie Steinbuck..

Mit ihren Darbietungen verbreiteten die kleinen Sänger eine festliche Weihnachtsstimmung und auch den Senioren manch verstohlene Träne der Rührung entlockte.

Für Alt und Jung war dieser Adventsbesuch im Seniorenzentrum nach eigener Aussage wieder eine große Freude, ein Wiederkommen mit fröhlichen Liedern im Sommer ist schon fest eingeplant.

Hintergrundinfo:

Die Carl-Orff-Schule ist Mitglied im Netzwerk Bargteheider Stadtmusikanaten und beweist mit solchen Aktivitäten eindrucksvoll, wie viel Freude Musik den Musizierenden selbst und auch den Zuhörern macht und daß Musik ein Geschenk für alle ist.

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Bad Oldesloe

Planspiel Börse: Gute Plätze für Bargteheider Schüler

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Foto: Sparkasse Holstein/hfr

Bad Oldesloe/Eutin/Bargteheide – Das Planspiel Börse 2018 ist beendet. Seit gestern, 12. Dezember, stehen die Gewinner fest. Von den Teams der Sparkasse Holstein hatte die Spielgruppe The Billion Dollar Brokers vom Hamburger Wilhelm-Gymnasium zum Schluss die Nase vorn.

Sie erhöhte ihr Startkapital von 50.000 Euro auf 53.379,54 Euro und machte damit den höchsten Gewinn. Auf Platz 2 kamen Hard2get vom Kopernikus Gymnasium Bargteheide (52.435,62 Euro), Platz 3 belegte die Gruppe Intelligent investiert von der Dietrich-Bonhoeffer-Schule Bargteheide (51.645,45 Euro).

Mit ihren Ergebnissen haben sich die drei Siegerteams unter insgesamt 147 Spielgruppen durchgesetzt. Alle Teams, die über die Sparkasse Holstein beim Planspiel Börse mitgespielt haben, sind außerdem automatisch auch im schleswig-holsteinischen Wettbewerb angetreten. Hier dürfen sich die Gewinnerteams der Sparkasse Holstein ebenfalls über die Plätze 1 bis 3 freuen.

„Wir gratulieren den Siegern zu dieser tollen Leistung und freuen uns mit ihnen über ihren Erfolg“, so Katrin Gramer aus dem Vermögensmanagement Ahrensburg der Sparkasse Holstein. Sie stand den teilnehmenden Schülerinnen und Schülern aus Stormarn während der elfwöchigen Spielphase bei Bedarf als Expertin zur Seite.

Auf die Gewinner wartet nun ein ganz besonderer Preis: Gemeinsam mit den Siegerteams der anderen teilnehmenden schleswig-holsteinischen Sparkassen geht es für sie zu einem exklusiven Clubkonzert mit dem Künstler ELI nach Lübeck. Außerdem erhalten sie Geldgewinne von 350, 250 bzw. 150 Euro.

Das Planspiel Börse ist ein Wertpapiertraining für Schülerinnen und Schüler allgemein- und berufsbildender Schulen, das über die Sparkassen-Finanzgruppe organisiert wird. Es orientiert sich am realen Bösengeschehen, jedoch ist das Kapital fiktiv.

 

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