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Norddeutschland

A1: Urlaubsverkehr und Strandbesucher sorgen für Staus

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Autobahnstau
Symbolfoto: Christian Müller/Shutterstock

Reinfeld/Lübeck/Hamburg – Wer in Richtung Ostsee und Dänemark fahren möchte, beziehungsweise heute Abend von der Ostsee und der Travemünder Woche zurück in Richtung Hamburg fährt, sollte die A1 meiden.

Seit dem Sonnabendmorgen staut sich der Verkehr in Richtung Ostsee immer wieder auf mehreren Kilometern. Auch in Stormarn kam es immer wieder zu Stau und Stop- und Go-Bildungen. Zwischen Reinfeld und Lübeck erreichte der Stau bereits zwischenzeitlich Längen von zehn Kilometern.

Auch auf der A7 und in Richtung Nordsee kommt es immer wieder zu Staus.

Vor allem ist daran zu denken, bei Staus an die Rettungsgasse zu denken. Sie kann Leben retten.

 

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Schleswig-Holstein

Jugendliche wollten Schulbus klauen: Polizei durchkreuzt “Ausflugspläne”

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Flensburg – Drei Schüler haben am Wochenende in Flensburg versucht, einen Schulbus zu klauen. Sie wurden von Wachleuten am Busdepot erwischt, wie die Deutsche Presse Agentur (dpa) berichtet. 

Die drei 14-Jährigen hatten versucht, in die Garage einer Berufsschule einzubrechen, um den dort stehenden Schulbus zu stehlen. Dabei lösten die Schüler einen Alarm aus. Ein Mädchen konnte von Wachleuten festgehalten werden. Ihre zwei Komplizen konnten zunächst entkommen, wurden von der Polizei aber später im Stadtbereich festgenommen. 

Auf der Polizeiwache offenbarten die Jugendlichen dann ihren Plan: Sie wollten mit dem Kleinbus einen Ausflug nach Berlin machen. Für die beiden Jungs ist es nicht das erste Vergehen. Sie wurden von der Polizei bereits zuvor schon bei einem versuchten Autodiebstahl erwischt.

 

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Bad Oldesloe

Politiker-Kommentar: Solidaritätsbekundung für den Schülerstreik

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Foto: Büro L. G. Beutin/hfr

Bad Oldesloe/Kiel/Berlin – Der Linken Bundestagsabgeordnet Lorenz Gösta Beutin meldet sich vom Klimagipfel in Katowice mit einer Solidaritätsbekundung für den Schülerstreik für Klimaschutz

“Auch in Schleswig-Holstein streiken heute Schülerinnen und Schülern für echten Klimaschutz, in Kiel demonstrieren sie vor dem Landtag. Vom Weltklimagipfel in Katowice sende ich meine solidarischen Grüße:

Der Weltklimagipfel zeigt, es ist Zeit zu handeln. Aber gerade die Große Koalition in Berlin tut zu wenig, und das seit Jahren: Sie zögert der Kohleausstieg hinaus und bekommt eine echte ökologische Verkehrswende nicht hin mit der Folge, dass die Emissionen beim Verkehr seit 1990 nicht weniger, sondern mehr geworden sind.

Vor diesem Hintergrund ist der Klimastreik ein starkes Signal, das Hoffnung macht. Die junge Generation nimmt ihr Schicksal in die eigene Hand und macht deutlich: Wir können nicht länger auf die Politik warten und hinnehmen, dass zu wenig passiert. Der Klimastreik ist Klimaschutz in Handarbeit.

Wir brauchen überall in Deutschland eine starke Klimabewegung, die Druck auf die Politik macht, damit endlich die Maßnahmen ergriffen werden, die seit Jahren notwendig sind und auf dem Tisch liegen. Dazu gehört ein starkes Klimaschutzgesetz, ein Kohleausstiegsgesetz, das sofortige Abschalten der dreckigsten 20 Kohlekraftwerke in Deutschland und eine sozial gerechte Energiewende”

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Lübeck

Schnapsidee in Lübeck: Betrunkene schießt auf Weihnachtsmarkt

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Symbolfoto: SL

Lübeck – Schrecksekunden auf dem Lübecker Weihnachtsmarkt auf dem Schrangen – eine betrunkene Frau gab einen Schuss ab.

„Am heutigen Donnerstagnachmittag (13.12.) meldeten gegen 14:10 Uhr Passanten, dass sich auf dem Schrangen (Weihnachtsmarkt) in Lübeck ein Pärchen mit einer Waffe aufhalten würde“, berichtet Polizeisprecher Stefan Muhtz.

Dank der guten Personenbeschreibung konnten Polizeibeamte umgehend die 41-jährige Frau und ihren 58-jährigen Begleiter aus Lübeck finden.

„Die Beamten ermittelten, dass die Frau offenbar ihre Waffe aus der Handtasche herausgenommen, einmal geschossen und dann die Waffe wieder in ihre Tasche zurückgesteckt habe. Beide waren deutlich alkoholisiert“, so Muhtz weiter.

Die Waffe -ein Schreckschussrevolver- und Munition wurden sichergestellt. Nach der Personalienfeststellung konnte das Paar weitergehen.

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