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Sport

TSV Trittau erhält Sportabzeichen-Sonderpreis

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Trittaus Sparkassen-Filialleiterin Sabine Ast (vorne links), „TSV-Bewerbungsinitiiatorin“ Melanie Wingenrath (mittlere Reihe, zweite von links), Projektmitarbeiter Markus Kratz vom KSV Stormarn (vordere Reihe, dritter von rechts) und die Teilnehmer an „Sport für alle“.
Foto: Sparkasse Holstein/hfr

Trittau – Freude beim TSV Trittau. Zum zehnten Mal hatte die Sparkassen-Finanzgruppe den Sportabzeichen-Wettbewerb ausgerufen und der TSV hat bei diesem Vergleich für sein besonderes Engagement für das Deutsche Sportabzeichen einen Sonderpreis erhalten.

Mit dem Sportabzeichen-Wettbewerb werden deutschlandweit die sportlichsten Teams in den Kategorien „Schule“ und “Verein“ sowie mit Sonderpreisen für besonderes Engagement für das Deutsche Sportabzeichen ausgezeichnet.

Bis zum 31. Januar konnten sportlich aktive Schulen und Vereine am Wettbewerb teilnehmen und sich somit die Chance auf sportbezogene Preisgelder in Höhe von insgesamt 100.000 Euro sichern. Insgesamt nahmen bundesweit 1.319 Schulen, Sportvereine und Sparkassen am Wettbewerb teil und meldeten 136.141 Sportabzeichen an.

Auch der TSV Trittau ist dem Aufruf gefolgt. Er hat im Wettbewerb vor allem mit seinem besonderen Engagement für das Sportabzeichen überzeugt: Aus einem sechswöchigen Projekt des TSV Trittau und des Hermann Jülich Werkgemeinschaft e.V. ist seit Herbst 2016 ein festes Sportangebot für Menschen mit und ohne Handicap entstanden.

Im Rahmen dieses Angebots bietet der TSV Trittau auch Trainingseinheiten für das Deutsche Sportabzeichen an. Mittlerweile hat der Verein mehrere speziell ausgebildete Trainer und Begleiter für die vielfältige Gruppe aus 30 Sportlern mit unterschiedlichen Voraussetzungen. Insgesamt 20 der Sportler haben 2017 ihr Sportabzeichen abgelegt.

„Sport ist nicht nur gesunde Bewegung, sondern auch eine tolle Möglichkeit, mit anderen in Kontakt zu kommen, voneinander zu lernen und ein Gemeinschaftsgefühl aufzubauen. In einer Gruppe Sport zu treiben, vermittelt soziale Kompetenzen, von denen man in allen Lebensbereichen profitiert“, so Sabine Ast, Leiterin der Filiale Trittau der Sparkasse Holstein.

Und weiter: „Dies gilt für den Integrationssportbereich in besonderem Maße. Es ist toll, dass im TSV Trittau Menschen mit und ohne Handicap auf ein gemeinsames Ziel hintrainieren. Den Sonderpreis des Sportabzeichen-Wettbewerbs haben der Verein und die Sportler mehr als verdient.“

„Zum einen stellt diese neue Sportgruppe eine zusätzliche Athletik-Trainingseinheit am Freitagnachmittag dar, zum anderen ist sie für die Jugendlichen unter den Sportlern eine großartige und neue soziale Erfahrung, von der sie lange profitieren werden. Viele andere haben mit diesem Angebot eine Möglichkeit, gemäß ihren persönlichen Möglichkeiten wieder mit dem Sport anzufangen“, sagt Melanie Wingerath, die die Bewerbung des TSV Trittau beim Sportabzeichen-Wettbewerb initiiert hat.

Der Sonderpreis, den der TSV Trittau für sein besonderes Engagement erhalten hat, ist mit einem Preisgeld in Höhe von 1.000 Euro dotiert.Sie alle freuen sich über den Sonderpreis für den TSV Trittau im Rahmen des Sportabzeichen-Wettbewerbs: Trittaus Sparkassen-Filialleiterin Sabine Ast (vorne links), „TSV-Bewerbungsinitiiatorin“ Melanie Wingenrath (mittlere Reihe, zweite von links), Projektmitarbeiter Markus Kratz vom KSV Stormarn (vordere Reihe, dritter von rechts) und die Teilnehmer an „Sport für alle“. . Um im Winter die Sprungkraft der Sportler trainieren zu können, schafft der TSV Trittau von dem Preisgeld drei kippsichere Sprung- und Turnhocker und außerdem verschiedene Wurfgeräte an.

Auch in diesem Jahr werden unter www.sportabzeichen-wettbewerb.de wieder Deutschlands sportlichste Schulen und Sportvereine sowie die besten und kreativsten Engagements für das Deutsche Sportabzeichen.

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Sport

Grabau: Westernreiter suchen ihre Landesmeister

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Symbolfoto: Timothy S. Allen /shutterstock.com

Grabau – Premiere auf der Ramm Ranch in Stormarn. Die Landesmeisterschaft der EWU (Erste Westernreiter Union) findet in diesem Jahr am 10 und 11. August erstmals in Grabau tatt. Mit fast 200 Pferd-Reiter-Kombinationen in über 600 Starts ist es auch die bislang größte Landesmeisterschaft der EWU Hamburg/Schleswig Holstein und Mecklenburg Vorpommern.

In vielen Disziplinen wie Reining (Western-Dressur), Trail (Geschicklichkeit im Hindernisparcours), Superhorse (Kombination aus mehreren Disziplinen), Western Riding (wird ausschließlich im Galopp geritten), Ranch Riding (eine Prüfung, in der es um Tempowechsel geht), Showmanship (eine an der Hand geführte Prüfung) sowie Pleasure und Horsemenship suchen Jugendliche und Erwachsene ihre Landesmeister.

Pferd und Reiter treten dabei natürlich im dekorativen Westernstyle an, oft farblich aufeinander abgestimmt.

Zusätzlich findet am Samstag und Sonntagabend jeweils noch eine gesponserte Prüfung mit über 500 Preisgeld statt (Jackpot Reining und Ranch Riding). Viele Aussteller sowie ein tolles Angebot aus Speisen und Getränken runden das Gesamtbild ab. Am Samstag abend rocken Reiter und Gäste zur Musik von DJ Sven ab.

Über viele Zuschauer würden sich die Reiter und das Team der Ramm Ranch nach eigener Aussage natürlich freuen. Der Eintritt ist frei.

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Bad Oldesloe

So feierte die Oldesloer Schützen-Jugend ihr 50-jähriges Bestehen

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Natürlich mit einem Wettkampf feierte die Jugendabteilung der REdderschmiede ihr 50-jähriges Bestehen. Foto: SVR

Bad Oldesloe – Mit einem Eltern/Kind-Schießen und anschließendem Grillen feierte die Jugendabteilung des Schützenvereins Redderschmiede ihr 50 jähriges Bestehen.

Erfreulicherweise ist die Jugendabteilung in der letzten Zeit sehr gewachsen, so dass Jugendwartin Margrit Kunde zehn Jugendliche mit ihren Eltern und Geschwisterkindern in der Schützenhalle begrüßen konnte.

Nach einem Rückblick 50 Jahre Jugend durch den ersten Vorsitzenden und Gründungsmitglied Joachim Kunde, ging es auf den Schießstand. Ob Mutter oder Vater mit seinem Kind im Team schießt wurde vorher ausgelost.

Jeder musste fünf Schuss auf eine Glücksscheibe schießen, wobei die Jungschützen eine schwere und die Eltern eine leichtere zu schießende Glücksscheibe hatten.

Unter fachkundiger Aufsicht wurden auch von den Eltern tolle Ergebnisse erzielt. “Einer Mutter hat es so viel Spaß gemacht, dass sie gefragt hat, ob man nicht noch eine zweite Runde schießen könnte”, sagt Margit Kunde. Sie wurde herzlich eingeladen, am Trainingstag (dienstags, 19.30) vorbei zu kommen.

Neue Mitglieder für die Jugendabteilung (12 bis 20 Jahre) sind immer gern gesehen. Margit Kunde: “Wir würden uns sehr über neue Gesichter in unserer Jugendabteilung freuen, kommt einfach mal zum Schnuppertraining vorbei.” Nach den Sommerferien beginnt am 4. September ab 18 Uhr wieder das Jugendtraining.

Der Schützenverein Redderschmiede wurde 1966 gegründet. Bereits auf der Gründungsversammlung dachte der Vorstand schon an die Jugend, denn dort wurde bereits ein Jugendwart gewählt. Der erste Jungschützenkönig wurde 1969 Alwin Rehberg. Beim zehn jährigen Bestehen 1976 bekam die Jugendabteilung ihre eigene Standarte.

1970 nahmen Jugendliche des Vereins zum ersten Mal am Nachwuchspokalschießen des Bezirks teil, und belegten dort den vierten Platz. Dafür gab es vom damaligen Vorsitzenden des Bezirks Herbert Scheel 5.000 Schuss Kleinkaliber Munition.

In den drauf folgenden Jahren konnten etliche Erfolge der Jugend auf Kreis- und Landesebene errungen werden.

Sehr erfolgreich war Barbara Homann ab 1976. Sie wurde in der Jugend Landesmeisterin mit dem Luftgewehr und qualifizierte sich für die Deutsche Meisterschaft in München. In den Jahren 1978, 1979 und 1981 qualifizierte Barbara Homann sich erneut zu den Deutschen in den Disziplinen Luftgewehr 3-Stellung, Luftgewehr u. Kleinkaliber Standard und Liegend.
Im Jahre 2011 schaffte es Henrik Proba, sich mit Luftgewehr, Kleinkaliber Standard und Kleinkaliber Freie Waffe für München zu qualifizieren. Was er im Jahr 2012 mit der Feien Waffe nochmal wiederholte.

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Bad Oldesloe

Minigolf Club Bad Oldesloe: 3. Nord-Ostsee-Pokal

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Minigolf
Symbolfoto: Oneinchpunch/shutterstock

Bad Oldesloe – Wettkampfflair auf dem Oldesloer Minigolfclub. Am 11. und 12. August findet der 3. Nord-Ostsee-Pokal auf der Anlage im Bürgerpark statt. Minigolfvereine aus Schleswig-Holstein, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und sogar aus der Schweiz wetteifern um die Pokale. “Wir freuen uns sehr, dass es ein internationales Turnier ist”, berichtet Wolfgang Burmester, 2. Vorsitzender des Minigolfvereins Bad Oldesloe, stolz.

Diese Tage hat er viel zu tun, denn alle Bahnen müssen vorher gekächert werden. Eine schweißtreibende Angelegenheit, “die aber zwingend notwenig ist”, so Burmester. Zusammen mit seiner Frau Karla, die in diesem Jahr ein besonders Jubiläum feiert, Hund Teddy und den anderen Mitgliedern des Minigolfclubs Bad Oldesloe fiebert er dem Veranstaltungswochenende entgegen. Karla Burmester kann auf stolze 50 Jahre als Pächterin der Anlage zurückblicken.

“Wahnsinn, wo ist nur die Zeit geblieben”, fragt die Jubilarin, die aber immer noch großen Spaß auf der Anlage mit ihren Kunden und Vereinssportlern hat. So sicher auch am nächsten Wochenende, wenn über 50 Teilnehmer auf der Anlage ihrem Lieblingssport nachkommen werden. In diesen heißen, sonnendurchflutenden Tagen liegt Minigolf in Bad Oldesloe hoch im Kurs.

” Auch bei heißen Temperaturen ist es unter den Bäumen auszuhalten. Das schätzen unsere Kunden sehr”, beobachtete Karla Burmester. Am Samstag, 11. August, ist die Anlage für die Veranstaltung komplett geschlossen, am Sonntag hat man ab ca. 15:30 Uhr wieder die Möglichkeit selbst die Kugel einzulochen. “Zuschauer sind uns beim 3. Nord-Ostsee-Pokal aber sehr herzlich Willkommen”, so Wolfgang Burmester

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