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Kreis Segeberg

Regenbogen-Monster: Polizei entdeckt “Tier unbekannter Art” auf Bundesstraße

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Das von der Polizei aufgegriffene Regenbogen-Monster scheint trotz großer Zähne harmlos zu sein. Foto: Polizei

Bad Segeberg – Die Polizei hat auf der Bundesstraße 206 ein “Tier unbekannter Art und Herkunft” gefunden.

Kurz vor 12 Uhr hatte ein aufmerksamer Autofahrer der Kooperativen Regionalleitstelle einen Gegenstand auf der Fahrbahn der Bundesstraße gemeldet.

Dieser sollte sich auf Höhe der Feuerwache auf der Richtungsfahrbahn Bad Bramstedt im Kreis Bad Segeberg befinden. Die Leitstelle entsandte daraufhin einen Streifenwagen des Polizei-Autobahn- und Bezirksreviers Bad Segeberg zur Örtlichkeit.

Tier trotz Verkehr unverletzt

“Die Beamten fanden auf dem linken Fahrstreifen ein Tier unbekannter Art und Herkunft vor”, heißt es in dem Polizeibericht. Trotz des starken Verkehrs sei das offenbar abhandengekommene buntgefleckte Tier glücklicherweise unverletzt geblieben.

Die Polizisten stellten den plüschigen Gesellen sicher, der die anschließende Fahrt im Streifenwagen sichtlich genoss. “Nach erster Einschätzung könnte es sich um ein Exemplar des zweizahnigen neonbunten Regenbogen-Kuschelmonsters handeln”, vermutet Lars Brockmann von der Polizei in Bad Segeberg. “Diese Art erreicht einen Körperdurchmesser von ungefähr 40 cm. Besonders auffällig ist seine weiche Körpermasse.”

Wer ist der Monster-Besitzer?

Die Beamten fragen jetzt, wer vermisst sein Kuschelmonster, das möglicherweise aus einem fahrenden Auto gefallen sein könnte.

Hinweise nehmen die Ermittler des Polizei-Autobahn- und Bezirksreviers Bad Segeberg unter 04551 8840 entgegen.

Sollte sich der oder die kleine Eigentümerin nicht finden lassen, muss der Vierpföter mangels geeigneter Haltungskapazitäten an die Stadt Bad Segeberg als zuständige Fundbehörde übergeben werden.

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Polizei und Feuerwehr

Pronstorf: Wer entsorgte 60 Altreifen in der Feldmark?

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Illegal entsorgte Reifen in Pronstorf.
Foto: Polizeidirektion Bad Segeberg/hfr

Pronstorf – Vermutlich bereits vor einer Woche – Anfang August – ist es im Niendieker Weg, einer Sackgasse, die vom Löthenweg in Pronstorf (Kreis Segeberg) abgeht, zu einer unbefugten Entsorgung von rund 60 Altreifen mitten in der Feldmark gekommen.

Ein Passant meldete der Polizei nach der Entdeckung den nicht zu verfehlenden Berg an zurückgelassenen Reifen.

Die Beamten verschafften sich vor Ort einen Eindruck von der Hinterlassenschaft. Aufgrund des Raums, den die Anzahl an aufgefundenen Reifen einnimmt, vermuten die Beamten, dass diese mit einem Transporter dorthin befördert worden sind.

In diesem Zusammenhang hoffen die Polizisten der Station in Garbek auf Zeugenhinweise, die derartige Gefährte am vergangenen Wochenende im besagten Bereich beobachtet haben. Hinweise nehmen die Beamten unter der Rufnummer 04559 1883540 entgegen

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Schleswig-Holstein

Schwissel: Unbekannte werfen Steine auf die A21

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Polizei im Einsatz
Symbolfoto: SL

Schwissel – Ob die Hitze diesen Menschen den Verstand geraubt hat oder ob sie einfach nicht in der Lage sind über mögliche Folgen ihres Tuns nachzudenken, ist unklar. Fakt ist, dass Unbekannte Steine auf fahrende Fahrzeuge auf der A21 geworfen haben.

“Am Samstag (28.07.18) und Montag (30.07.18) haben bislang unbekannte Täter Steine von einer Autobahnbrücke zwischen den Ortschaften Schwissel und Bebensee auf die Autobahn 21 geworfen und dabei ein Fahrzeug getroffen und beschädigt”, so Arnd Habermann von der Polizei Bad Segeberg.

Am Samstag, gegen 22 Uhr, warfen die Täter mehrere Steine von der Brücke der Kreisstraße 12 (Dorfstraße / Hauptstraße) auf die Autobahn 21 in Fahrtrichtung Norden. In diesem Fall ist der Polizei glücklicherweise bislang kein Geschädigter bekannt. Die alarmierten Beamten sicherten die Spuren und räumten die Steine von der Fahrbahn.

Am Montag, zwischen 00:30 – 01:00 Uhr, kam es zu erneuten Steinwürfen von derselben Brücke. In diesem Fall warfen die Täter die Steine sowohl in Fahrtrichtung Norden, als auch in Fahrtrichtung Süden von der Autobahnbrücke. Hierbei wurde offenbar gezielt ein Auto getroffen, in dem eine Familie in Richtung Norden unterwegs war. Lediglich die Tatsache, dass der Stein das Fahrzeug im Bereich der oberen Windschutzscheibe, bzw. des Dachs / der A-Säule traf, verhinderte ein Durchschlagen in das Innere des Autos.

In beiden Fällen hat die Kriminalpolizei in Bad Segeberg die weiteren Ermittlungen übernommen und bittet um Mithilfe aus der Bevölkerung.

Wer sachdienliche Hinweise geben kann, wer verdächtige Personen oder Fahrzeuge in dem Bereich und zu den Tatzeiten gesehen hat, wird gebeten, sich unter Tel. 04551 / 884-0 mit der Polizei in Verbindung zu setzen.

Die Ermittlungen laufen wegen des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr und versuchten Totschlags.

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Kreis Segeberg

Radfahrer (52) nach Streit mit Transporter-Fahrer gezielt gerammt!

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Polizei im Einsatz
Symbolfoto: SL

Bad Segeberg – Nach einer Auseinandersetzung mit Insassen eines Transporters ist ein Hamburger (52) in Bad Segeberg offenbar absichtlich von der Straße gerammt worden!

Der Mann verletzte sich bei dem Angriff am Freitag, 20. Juli, in der Nähe einer Tankstelle in der Rissener Straße leicht.

Ursächlich für den Übergriff war nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen ein Beinahe-Zusammenstoß, welcher sich kurz nach 16 Uhr im Bereich der Tankstellenausfahrt ereignet haben soll.

Nachdem sich der 52-jährige Fahrradfahrer aus Hamburg über ein Fahrverhalten des Transporters aufgeregt hatte, stürmten zwei Insassen aus dem Transporter bedrohlich auf den Radfahrer zu. Dieser ergriff auf seinem Fahrrad die Flucht.

Radfahrer wurde gezielt gerammt

Wenige Meter später soll der Transporter daraufhin den Fahrradfahrer gezielt gerammt haben.

Nach dem Anfahren flüchtete der Transporter über die Rissener Straße in Richtung Hamburg. Eine eingeleitete Sofortfahndung blieb ohne Ergebnis.

Zum Zeitpunkt des Vorfalls sollen sich drei Personen, alle mit dunklen Haaren, im Transporter befunden haben. Der Fahrer trug einen Vollbart. Am weißen Transporter waren nach Angaben des Verletzten irische Kennzeichen montiert.

Hinweise nehmen die Ermittler unter der Rufnummer 04103 50180 entgegen.

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