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Polizei und Feuerwehr

Lübeck: Vermummte Männer greifen zwei Frauen an

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Polizei im Einsatz
Symbolfoto: SL

Lübeck – Am frühen Sonntagmorgen, 15.Juli, kam es im Bereich der Straße “An der Untertrave” in Lübeck zu einer Körperverletzungen durch eine fünfköpfige vermummte Männergruppe.

Gegen 02.20 Uhr wurden Beamte des 1. Polizeirevieres zu einer Körperverletzung in der Straße “An der Untertrave” gerufen. Dort war eine 50-jährige Lübeckerin vor einer Gaststätte aus einer fünfköpfigen Personengruppe heraus zu Boden geschubst und anschließend mit Pfefferspray besprüht worden.

Eine 46-jährige Lübeckerin, die den Vorfall beobachet hatte, versuchte der anderen Frau zu helfen, wurde jedoch sofort mit dem Pfefferspray beworfen. Anschließend entfernte sich die Personengruppe in Richtung der Straße “Engelsgrube”.

Die 46-Jährige folgte nun der Personengruppe, wurde jedoch von einer sich plötzlich umdrehenden Person kräftig ins Gesicht geschlagen. Beide Frauen wurden leicht verletzt und mit einem Rettungswagen in ein Lübecker Krankenhaus verbracht.

Bei der flüchtigen Personengruppe soll es sich laut Aussagen der beiden Frauen um Männer gehandelt haben, die zur Tatzeit mit Kapuzenpullovern bekleidet waren. Weiterhin hätten die Personen ihre Gesichter mit Skimasken verdeckt.

Das 1. Polizeirevier Lübeck hat die Sachbearbeitung übernommen und ermittelt wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung. Gesucht werden nun Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben und eventuell Angaben zu den flüchtigen Tätern machen können. Hinweise nimmt die Polizei unter 0451-1316145 entgegen

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Polizei und Feuerwehr

Nach Leichenfund im Ferienhaus: Sohn (36) verhaftet

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Festnahme
Symbolfoto: Tomasworks/Shutterstock

Malente – Bei der Obduktion einer Frau aus Berlin, die sich in Malente in Ostholstein in einem Ferienhaus aufhielt, wurde festgestellt, dass der Tod der 64-jährigen gewaltsam herbeigeführt wurde. Das teilte die Polizei Lübeck am Freitag mit.

“Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um den 36-jährigeder  Sohn der Frau. Dieser hatte am Montag (15.10.) mitgeteilt, dass er seine Mutter leblos vorgefunden habe. Weil den Polizeibeamten bei der polizeilichen Todesfallermittlung Bedenken an der Plausibilität der Schilderung des Mannes kamen, wurde der Tatort vorsorglich beschlagnahmt und die Obduktion angeregt”, so Christian Braunwarth, Sprecher der Lübecker Staatsanwaltschaft. 

Der im Haus der Verstorbenen angetroffene 36-jährige wurde aufgrund von Herz-Kreislaufproblemen in ein Klinikum in Neustadt eingeliefert.

Nachdem bei der Obduktion der Leiche festgestellt wurde, dass der Tod der Frau gewaltsam herbeigeführt worden war, wurde der Sohn im Klinikum festgenommen und in Lübeck als Beschuldigter vernommen. Im Rahmen dieser Vernehmung wurde von dem Beschuldigten eine körperliche Einwirkung auf seine Mutter eingeräumt.

Der 36-jährige wurde am heutigen Freitag (19.10.) in Lübeck einem Haftrichter vorgeführt. Dieser erließ auf Antrag der Staatsanwaltschaft Lübeck einen Haftbefehl gegen den Beschuldigten und ordnete die sofortige Vollziehung an. Der 36-jährige Mann wurde der JVA in Lübeck zugeführt.

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Hamburg

Hamburg: 23-Jährige in Studentenwohnheim getötet

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Polizeiabsperrung
Symbolfoto: U J Alexander / shutterstock.com

Hamburg – In den frühen Morgenstunden des 19. Oktobers wurde nach bisherigen Ermittlungen der Polizei im Hamburger Stadtteil Borgfelde eine 23-jährigen Frau in einem Studentenwohnheim getötet. Der mutmaßliche 29-jährige Tatverdächtige beging anschließend Suizid, indem er sich aus dem Wohnheim stürzte.

Ein Wachmann entdeckte einen leblosen Körper auf dem Parkplatz eines Studentwohnheims in der Borgfelder Straße. Die alarmierten Polizeibeamten gingen von einem Suizid des 29-Jährigen aus und lokalisierten die Wohnung des Mannes, welche sich im 9.Stock des Wohnheims befindet.

Bei der Überprüfung der Wohnung fanden sie den Leichnam einer jungen Frau (23). Dieser wies Verletzungen im Halsbereich auf.

Die Ermittler gehen aufgrund der bisherigen Erkenntnisse davon aus, dass es zwischen den beiden zu einem Streit kam, in dessen Verlauf der Tatverdächtige die 23-Jährige tödlich verletzte und anschließend Suizid beging. Beide führten offenbar eine Beziehung.

Die Ermittlungen der Mordkommission (LKA 41), insbesondere zu den Hintergründen der Tat, dauern an. Die Familienangehörigen sowie die unter Schock stehenden Mitbewohner werden vom Kriseninterventionsteam (KIT) des Deutschen Roten Kreuzes betreut.

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Hamburg

Täter nach Raubüberfall in Hamburg gesucht

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Polizei im Einsatz
Symbolfoto: SL

Hamburg – Die Hamburger Polizei fahndet mit Fotos aus einer Überwachungskamera nach einem unbekannten Mann, der im Mai 2017 gemeinsam mit fünf weiteren Männern einen 20-Jährigen und dessen 19-jährigen Begleiter verletzt und ausgeraubt hat.

Am 27.Mai 2017 befanden sich die beiden Geschädigten im Abgangsbereich der S-Bahnstation Reeperbahn. Dort wurden sie von sechs Männern nach Zigaretten gefragt. Im weiteren Verlauf verlangten zwei Personen aus der Gruppe die Herausgabe der getragenen Schuhe und Uhren.

Nachdem die Geschädigten sich weigerten, schlug einer der Täter in das Gesicht des 20-Jährigen. Die Täter entwendeten zwei Uhren, eine Sonnenbrille, eine Weste und flüchteten im Anschluss in den S-Bahnhof Reeperbahn.

Foto: Polizei Hamburg/hfr

Das LKA 184 hatte die Ermittlungen übernommen und Fotos aus der Überwachungskamera gesichert. Aufgrund intensiver Ermittlungen des zuständigen Raubdezernats konnten fünf der Täter bereits ermittelt werden. Hierbei handelt es sich um drei 18-Jährige, ein Kosovare und zwei Serben, sowie um zwei Deutsche (19,20).

Foto: Polizei Hamburg/hfr

Der sechste Täter konnte bisher nicht ermittelt werden, sodass die Staatsanwaltschaft Hamburg beim Amtsgericht schließlich einen Beschluss zur Öffentlichkeitsfahndung erwirkte.

Hinweise bitte an die Verbindungsstelle im Landeskriminalamt unter der Rufnummer 040-4286-56789.

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