Folge uns!

Polizei und Feuerwehr

Wahlstedt: Auf der Flucht mit einer Bahn kollidiert

Veröffentlicht

am

Polizei (Symbolbild). Foto: Stormarnlive.de

Wahlstedt – Am Sonnabendmorgen, 14.Juli, kurz nach 08.00 Uhr, kam es in Wahlstedt zu einem gefährlichen Eingriff in den Bahnverkehr. Trotz geschlossener Halbschranken und rotem Blinklicht, versuchte der Fahrer eines Pkw die Halbschranken zu umfahren. Der Fahrer hatte sich kurz vorher einer Kontrolle der Landespolizei entzogen und wurde von einer Streife verfolgt. In dem Moment, in dem er die Halbschranken zu umfahren versuchte, fuhr eine Regionalbahn, die auf dem Weg von Bad Segeberg nach Neumünster war, in den Bahnübergang ein und touchierte den Pkw.

“Da der Bahnübergang sich kurz vor dem Wahlstedter Bahnhof befindet, fuhr die Regionalbahn glücklicherweise nur mit geringer Geschwindigkeit. Durch die Berührung wurde der Pkw allerdings in Richtung einer der Halbschranken gedreht, so dass die Halbschranke die Scheiben des Pkw durchstieß. Hierbei hatte der Fahrzeugführer offensichtlich zum zweiten Mal viele Schutzengel um sich, denn er blieb unverletzt”, so Bundespolizeisprecher Gerhard Stelke.

Er stieg aus und versuchte, sich zu Fuß zu entfernen, was die Besatzung des Streifenwagens, der sich unmittelbar hinter dem Pkw befunden hatte, jedoch verhinderte. Der Mann wurde in Gewahrsam genommen und zwecks Untersuchung und Blutprobenentnahme in ein Krankenhaus gebracht, die Ermittlungen der Landespolizei hinsichtlich der Ursachen dauern an.

Die für die Sicherheit der Bahnanlagen zuständige Bundespolizei war ebenfalls mit Streifenbeamten vor Ort und sicherte die Spuren an der Regionalbahn, die fahrtüchtig blieb. Die Landespolizei ließ den Pkw zur weiteren Überprüfung abtransportieren.

Die in der Regionalbahn mitfahrenden 8 Reisenden blieben bis auf einen gehörigen Schrecken unverletzt. Die Bahnstrecke war zwischen Bad Segeberg und Neumünster für ca. 2 Stunden gesperrt.

Die weitere Bearbeitung hinsichtlich der Gründe für das Verhalten des Pkw Fahrers werden durch die Landespolizei bearbeitet und ermittelt werden.

Informiert bleiben und folgen! Facebook und Twitter

Bad Oldesloe

Maskierter Mann überfällt Hotel in Bad Oldesloe

Veröffentlicht

am

Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Bad Oldesloe – Am Wochenende ist in Bad Oldesloe ein Hotel in der Straße am Sandkamp überfallen worden.

Die Tat ereignete sich am 23. März gegen 3 Uhr morgens. Ein 29-jähriger Hotelangestellter arbeitete zur Nachtzeit im Bereich der Hotelrezeption.

Nachdem er das Zuschlagen einer Tür hörte, ging er von seinem Büro zum Tresen der Rezeption. Dort stand ein bewaffneter Mann vor ihm. Er hielt eine Pistole in seiner Hand und zielte auf den Angestellten. Er forderte die Herausgabe von Bargeld.

Räuber erbeutete vierstelligen Geldbetrag

Der Geschädigte übergab dem Mann das Geld, einen geringen vierstelligen Betrag, aus der Kasse und dieser verstaute es in einer mitgeführten Handtasche. Anschließend flüchtete der Täter aus der Eingangstür des Hotels.

Der Täter wurde wie folgt beschrieben: männlich, 175 bis 180 cm groß, schlank, dunkle Bekleidung mit schwarzer Sturmhaube, führte eine dunkle Handtasche mit sich.

Die sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen verliefen erfolglos.

Die Polizei sucht Zeugen: Wer kann Angaben zu dem Raubüberfall machen? Wer hat verdächtige Personen oder Fahrzeuge zur Tatzeit im Bereich der Straße Sandkamp gesehen? Zeugenhinweise bitte an die Kriminalinspektion Bad Oldesloe unter der Telefonnummer 04531-501-0.

Weiterlesen

Polizei und Feuerwehr

Zarpen: 130 Jahre altes Haus nach Großfeuer einsturzgefährdet

Veröffentlicht

am

Die Drehleiter aus Bad Oldesloe kam ebenfalls zum Einsatz Archivfoto: SL

Zarpen – Nach einem Großbrand am Freitag, ist ein 130 Jahre altes Haus in Dahmsdorf (Zarpen) einsturzgefährdet. Das gaben Polizei und Staatsanwaltschaft am Montag bekannt.

Am Freitag,22. März, gegen 12, bemerkte ein Angehöriger der 44-jährigen Hauseigentümerin, dass im Bereich des Schornsteins und der Zwischendecke zum Obergeschoss ein Brand ausgebrochen war.

“Die Rettungskräfte wurden umgehend alarmiert. Bei ihrem Eintreffen schlugen die Flammen bereits aus dem Dach. Der Dachstuhl des Hauses ist komplett abgebrannt. Das Wohnhaus ist einsturzgefährdet”, so Polizeisprecherin Sandra Kilian.

“Personen wurde durch das Feuer nicht verletzt. Der entstand Sachschaden wird auf mindestens 150 000 Euro geschätzt. Zur genauen Brandursache können noch keine Angaben gemacht werden”, so Dr. Ulla Hingst, Sprecherin der Lübecker Staatsanwaltschaft.

An den 13- stündigen Löscharbeiten waren 80 Einsatzkräfte beteiligt. Unter anderem rückte auch die Oldesloer Feuerwehr mit ihrer Drehleiter als Unterstützung aus.

Weiterlesen

Hamburg

Tödlicher Unfall: Frau von eigenem PKW überrollt

Veröffentlicht

am

Notarzt im Einsatz Symbolfoto: Linerpics/shutterstock

Hamburg – Bei einer Kollision mit ihrem auf einer abschüssigen Tiefgaragenzufahrt abgestellten Pkw erlitt eine 60-Jährige Frau gestern Nachmittag in Hamburg-Poppenbüttel tödliche Verletzungen.

Nach dem bisherigen Stand der Ermittlungen stellte die 60-Jährige ihren Pkw Hyundai ix 20 an einer abschüssigen Tiefgaragenzufahrt ab und verließ das Fahrzeug, um das dortige Garagentor zu öffnen.

“Als sich das ungesicherte Fahrzeug selbstständig in Bewegung setzte und die Zufahrt herabrollte, versuchte die Frau nach ersten Erkenntnissen noch vergeblich, das Fahrzeug an der Motorhaube zu stoppen”, so Polizeisprecherin Evi Theodoridou .

Die 60-Jährige wurde von dem Fahrzeug überrollt und erlitt schwerste Verletzungen. Sie verstarb noch an der Unfallstelle.

Zur Unfallrekonstruktion ist ein Sachverständiger hinzugezogen und ein 3D-Laserscanner eingesetzt worden. Die Ermittlungen des Verkehrsunfalldienstes dauern an.


Weiterlesen