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Polizei und Feuerwehr

Lübeck: Zwei Planierraupen in Flammen – 400 000 Euro Schaden

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Polizeiabsperrung (Symbolbild). Foto: Stormarnlive.de

Lübeck – Am Donnerstagmorgen, 12. Juli, kam es im Bereich der Kiesgrube in der Straße “Sandfeld” in Lübeck-Kücknitz zum Brand zweier hochwertiger Planierraupen. Die Polizei sucht nun Zeugen.

Gegen 05.30 Uhr am Donnerstag wurden die Beamten der Polizeistation Kücknitz darüber informiert, dass auf dem Gelände des Kieswerkes in der Straße “Sandfeld” zwei hochwertige Planierraupen brennen sollten.

Die eingesetzten Beamten konnten vor Ort feststellen, dass zwei die Baufahrzeuge, welche sich in einer Entfernung von circa 10 Metern zueinander befanden, brannten. Der Schaden an den beiden großen Raupen beträgt nach bisheriger Einschätzung circa 400.000 Euro.

Das Kommissariat 11 der Kriminalpolizei Lübeck hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nun Zeugen, die eventuell Hinweise zum Brand machen können. Sachdienliche Hinweise nehmen die Beamten unter 0451-1310 entgegen.

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Ahrensburg

Sturm über Stormarn: Ast fällt auf Streifenwagen

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Polizei im Einsatz (Symbolbild). Foto: Stormarnlive.de

Ahrensburg – Sehr viel Glück im Unglück hatten zwei Polizeibeamte in Ahrensburg, die in der Nacht im Sturm auf Streife waren. Ein Ast brach aus einem größeren Baum ab und fiel neben und zum Teil auch auf das Einsatzfahrzeug.

Das Fahrzeug trug zahlreiche Beulen und Kratzer davon, die Beamten blieben aber bei dem Unfall unverletzt.

Die Freiwillige Feuerwehr Ahrensburg kümmerte sich um die Bergung des größeren Astes von der Straße und nahm den betroffenen Baum genauer in Augenschein. Weitere gefährlich wirkende Äste wurden präventiv entfernt.

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Hamburg

Hamburg: Verletzter Schwan stoppt den Bahnverkehr

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Foto: Bundespolizei Hamburg/hfr

Hamburg – Tierischer Einsatz für Bundespolizei und die Feuerwehr in Hamburg. Am 21.September, gegen 18:15, Uhr wurde durch die Deutsche Bahn ein Schwan im Gleisbereich der Bahnstrecke Hamburg-Hbf – Hamburg-Harburg gemeldet.

Einsatzkräfte der Bundespolizei konnten den Schwan auf Höhe der Oberhafenkantine feststellen. Gemeinsam mit Kräften der Hamburger Feuerwehr gelang es, das verletzte Tier einzufangen.

Anschließend wurde er durch die Feuerwehr zur tierärztlichen Versorgung in ein Tierheim gebracht.

Durch die Rettungsmaßnamen kam es zu betrieblichen Beeinträchtigungen unter anderem musste die Bahnstrecke für wenige Minuten komplett gesperrt werden.

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Polizei und Feuerwehr

Ignoranter Autofahrer bremst Rettungswagen über 20 Kilometer aus

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Krankenwagen im Einsatz
Symbolfoto: SL

Münster – Es ist eine ganze Ecke von Stormarn entfernt, doch diese Nachricht ließ uns sprachlos zurück, weshalb wir sie als Redaktion gerne mit unseren Lesen teilen.

Ein Autofahrer bremste Dienstag, 18. September, auf der Autobahn 43 bei Münster einen Rettungswagen aus und hinderte ihn auf einer Strecke von etwa 20 Kilometer am Überholen. Der Krankentransport war mit Martinshorn und Blaulicht zu einem Hospital in Münster unterwegs.

Der BMW-Fahrer fuhr zwischen Dülmen und Münster unbeirrt auf der linken Spur weiter, obwohl genügend Platz zum Ausweichen gewesen wäre.

Teilweise kam es zu gefährlichen Situationen, bei denen der 42-jährige Fahrer des Krankenwagens mehrfach stark abbremsen musste, um nicht aufzufahren. Erst am Kreuz Münster-Süd wechselte der BMW auf die Autobahn 1 und der Rettungswagen hatte freie Fahrt. Den Fahrer des BMW erwartet ein Strafverfahren.

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