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Polizei und Feuerwehr

Lübeck: Zwei Planierraupen in Flammen – 400 000 Euro Schaden

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Polizeiabsperrung (Symbolbild). Foto: Stormarnlive.de

Lübeck – Am Donnerstagmorgen, 12. Juli, kam es im Bereich der Kiesgrube in der Straße “Sandfeld” in Lübeck-Kücknitz zum Brand zweier hochwertiger Planierraupen. Die Polizei sucht nun Zeugen.

Gegen 05.30 Uhr am Donnerstag wurden die Beamten der Polizeistation Kücknitz darüber informiert, dass auf dem Gelände des Kieswerkes in der Straße “Sandfeld” zwei hochwertige Planierraupen brennen sollten.

Die eingesetzten Beamten konnten vor Ort feststellen, dass zwei die Baufahrzeuge, welche sich in einer Entfernung von circa 10 Metern zueinander befanden, brannten. Der Schaden an den beiden großen Raupen beträgt nach bisheriger Einschätzung circa 400.000 Euro.

Das Kommissariat 11 der Kriminalpolizei Lübeck hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nun Zeugen, die eventuell Hinweise zum Brand machen können. Sachdienliche Hinweise nehmen die Beamten unter 0451-1310 entgegen.

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Polizei und Feuerwehr

Delingsdorf: Transporter gerät in den Gegenverkehr

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Die Hamburger Straße wurde voll gesperrt
Foto: SL

Delingsdorf – Bei einem schweren Unfall auf der Hamburger Straße zwischen Bargteheide und Delingsdorf ist am Mittwochvormittag, 18. Juli, ein Motorradfahrer schwer verletzt worden.

Aus noch unbekannten Gründen kam ein Transporter mit mehreren Insassen hinter dem Ortsausgang Delingsdorf auf die Gegenfahrbahn. Dort stieß der Transporter mit einem entegegenkommenden PKW zusammen. Ein Motorradfahrer konnte nicht mehr ausweichen und wurde ebenfalls von dem Transporter erfasst. Der Transporter geriet neben die Fahrbahn und in den Straßengraben, dabei kollidierte er nach ersten Erkenntnissen leicht mit einem weiteren Fahrzeug.

Drei Personen mussten aus dem Transporter durch die Rettungskräfte der Freiwilligen Feuerwehr Bargteheide befreit werden. Sie wurden ins Krankenhaus eingeliefert.

Der schwer verletzte Motoradfahrer musste ebenfalls ins Krankenhaus eingeliefert werden. Über seinen aktuellen Zustand liegen keine weiteren Informationen vor. Ein Ersthelfer hatte ihn direkt nach dem Unfall versorgt. 

Ein Leitstelle hatte zahlreiche Rettungskräfte an die Unfallstelle geschickt. Die Hamburger Straße musste für längere Zeit zwischen Bargteheide und Delingsdorf in beide Richtungen voll gesperrt werden.

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Polizei und Feuerwehr

Fehmarn: Wind weht Hüpfburg ins Hafenbecken

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Luftaufnahme der Insel Fehmarn
Archivfoto: Gerckens-Photo Hamburg/shutterstock.com

Fehmarn – Es waren Schreckminuten, die für die Beteiligten noch halbwegs glimpfich ausingen: Auf Fehrmarn ist eine mit Kindern besetzte Hüpfburg vom Wind losgerissen und ins Hafenbecken geweht worden.

Bereits am Freitag, 13. Juli,  fand “Am Yachthafen” auf Fehmarn die “Open Marina” Veranstaltung statt. Vermutlich aufgrund starken Windes löste sich dort die besagte Hüpfburg aus der Verankerung, überschlug sich und wehte dann in das angrenzende Hafenbecken des Yachthafens. Vier Kinder wurden hierbei verletzt.

“Gegen 19.40 Uhr wurden die Beamten der Polizeistation Fehmarn darüber informiert, dass sich auf der Open Marina auf Fehmarn vier Kinder durch eine umgewehte Hüpfburg verletzt haben sollten. Die eingesetzten Beamten mussten auf dem Festgelände feststellen, dass eine Hüpfburg, die sich auf einer angrenzenden Rasenfläche befunden hatte, vermutlich aufgrund des herrschenden Windes aus der Verankerung gelöst hatte und nun im angrenzenden Hafenbecken lag”, so Polizeisprecher Dirk Asmussen.

Zum Zeitpunkt des Vorfalls befanden sich mehrere Kinder auf der Hüpfburg, die sämtlich von der Hüpfburg gefallen und zu Boden gestürzt waren. Vier Kinder im Alter von drei, fünf, sechs und sieben Jahren verletzten sich hierbei.

Die 3-Jährige aus Brandenburg, die 6-Jährige aus Ostholstein und die 7-Jährige aus Nordfriesland erlitten nach bisherigen Erkenntnissen lediglich leichte Verletzungen und mussten vor Ort nicht ärztlich versorgt werden.

Der 5-jährige Bruder der 7-Jährigen erlitt durch den Sturz jedoch eine Armfraktur und wurde nach einer ärztlichen Versorgung vor Ort mit einem Rettungswagen in eine Klinik in Eutin gebracht und dort stationär aufgenommen. Mittlerweile ist er aber wieder aus dem Krankenhaus entlassen.

Eine zweite Hüpfburg, die sich ebenfalls auf der Rasenfläche befand, wurde aufgrund des immer noch herrschenden Windes umgehend abgeschaltet und der Betrieb eingestellt. Die Polizeistation Fehmarn hat die Sachbearbeitung übernommen und ermittelt nun wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung.

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Lübeck: Vermummte Männer greifen zwei Frauen an

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Polizei im Einsatz
Symbolfoto: SL

Lübeck – Am frühen Sonntagmorgen, 15.Juli, kam es im Bereich der Straße “An der Untertrave” in Lübeck zu einer Körperverletzungen durch eine fünfköpfige vermummte Männergruppe.

Gegen 02.20 Uhr wurden Beamte des 1. Polizeirevieres zu einer Körperverletzung in der Straße “An der Untertrave” gerufen. Dort war eine 50-jährige Lübeckerin vor einer Gaststätte aus einer fünfköpfigen Personengruppe heraus zu Boden geschubst und anschließend mit Pfefferspray besprüht worden.

Eine 46-jährige Lübeckerin, die den Vorfall beobachet hatte, versuchte der anderen Frau zu helfen, wurde jedoch sofort mit dem Pfefferspray beworfen. Anschließend entfernte sich die Personengruppe in Richtung der Straße “Engelsgrube”.

Die 46-Jährige folgte nun der Personengruppe, wurde jedoch von einer sich plötzlich umdrehenden Person kräftig ins Gesicht geschlagen. Beide Frauen wurden leicht verletzt und mit einem Rettungswagen in ein Lübecker Krankenhaus verbracht.

Bei der flüchtigen Personengruppe soll es sich laut Aussagen der beiden Frauen um Männer gehandelt haben, die zur Tatzeit mit Kapuzenpullovern bekleidet waren. Weiterhin hätten die Personen ihre Gesichter mit Skimasken verdeckt.

Das 1. Polizeirevier Lübeck hat die Sachbearbeitung übernommen und ermittelt wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung. Gesucht werden nun Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben und eventuell Angaben zu den flüchtigen Tätern machen können. Hinweise nimmt die Polizei unter 0451-1316145 entgegen

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