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Hamburg

Hamburg: Einbrecher stechen auf 13-Jährige ein

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Hamburger Polizei im Einsatz
Symbolfoto: SL

Hamburg – Sie brachen in ein Haus ein, wurden von einer Mutter und ihrer 13-jährigen Tochter überrascht und griffen diese körperlich an. Zu zwei bislang unbekannten Tätern, die gestern Morgen, 12. Juli, in ein Einfamilienhaus in Hamburg -Stellingen eingebrochen sind,bittet die Polizei Hamburg jetzt um Hinweise aus der Bevölkerung.

“Eine 43-jährige Bewohnerin wurde durch verdächtige Geräusche geweckt. Nachdem sie auch das Knarren von Treppenstufen gehört hatte, ging sie nachforschen. Im Erdgeschoss bemerkte sie dann einen Mann, der gerade versuchte, von innen die Terrassentür zu öffnen. Nachdem sie ihn angeschrien hatte, kam er auf sie zu und es entstand ein Handgemenge.”

Zwischenzeitlich war auch die 13-jährige Tochter der Frau aufgestanden und dazu gekommen. Zu dieser Situation stieß dann plötzlich noch ein Komplize des Mannes dazu, der sich bereits ebenfalls in dem Haus befand. Beide hatten sich offenbar über die gewaltsam aufgehebelte Terrassentür Zutritt zu dem Haus verschafft.

Als die 13-Jährige versuchte, diesen Komplizen festzuhalten, stach er mit einem mitgeführten Schraubendreher mehrfach in ihre Richtung. Hierbei traf er sie an einem Oberarm. Darüber hinaus versetzte er ihr auch noch einen Faustschlag ins Gesicht.

Anschließend flüchteten die beiden Täter, nach den ersten Erkenntnissen ohne Beute, in Richtung Am Ziegelteich.

Sowohl die 43-Jährige als auch deren Tochter wurden leicht verletzt. Eine unmittelbare medizinische Behandlung war nicht erforderlich.

Im Rahmen der mit mehreren Funkstreifenwagen sofort durchgeführten Fahndungsmaßnahmen konnten die Täter nicht mehr angetroffen werden.

Diese können nach den bisherigen Erkenntnissen wie folgt beschrieben werden:

Täter 1:

-männlich -“südländisches” Erscheinungsbild -15 bis 17 Jahre alt

-1,70 m bis 1,75 m groß -schlank -schwarze Haare -trug eine dunkle

Oberbekleidung

Täter 2:

-männlich -“südländisches” Erscheinungsbild -ca. 1,80 m groß

-schlank -schwarze Haare -trug eine dunkle Oberbekleidung

Die Ermittlungen führt das Einbruchsdezernat LKA 19.

Hinweise bitte unter der Rufnummer 040/4286-56789 an das Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder jede Polizeidienststelle.

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Hamburg

Hamburg: Verletzter Schwan stoppt den Bahnverkehr

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Foto: Bundespolizei Hamburg/hfr

Hamburg – Tierischer Einsatz für Bundespolizei und die Feuerwehr in Hamburg. Am 21.September, gegen 18:15, Uhr wurde durch die Deutsche Bahn ein Schwan im Gleisbereich der Bahnstrecke Hamburg-Hbf – Hamburg-Harburg gemeldet.

Einsatzkräfte der Bundespolizei konnten den Schwan auf Höhe der Oberhafenkantine feststellen. Gemeinsam mit Kräften der Hamburger Feuerwehr gelang es, das verletzte Tier einzufangen.

Anschließend wurde er durch die Feuerwehr zur tierärztlichen Versorgung in ein Tierheim gebracht.

Durch die Rettungsmaßnamen kam es zu betrieblichen Beeinträchtigungen unter anderem musste die Bahnstrecke für wenige Minuten komplett gesperrt werden.

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Hamburg

Hamburg: Mann stirbt nach Messerangriff

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Hamburger Polizei im Einsatz
Symbolfoto: SL

Hamburg – Polizeibeamte nahmen gestern Abend, 13. September, einen 37-jährigen Deutschen vorläufig fest, der im Verdacht steht, einen 69-jährigen Ägypter mit einem Messer angegriffen und ihn tödlich verletzt zu haben. Die Ermittlungen hat die Mordkommission (LKA 41) übernommen.

Nach ersten Erkenntnissen ist der Tatverdächtige seit Anfang des Monats bei seiner Mutter und ihrem Ex-Lebensgefährten in der Kedenburgstraße in Hamburg-Wandsbek zu Besuch.

“Am gestrigen Abend kam es zwischen dem 37-Jährigen und dem Ex-Lebensgefährten der Mutter zu einem Streit. In dessen Verlauf setzte der Täter ein Messer ein und verletzte den 69-Jährigen so schwer, dass er noch am Tatort verstarb. Die Hintergründe des Streits sind noch Gegenstand der Ermittlungen”, so Polizeisprecher Sandra Levgrün

Der Tatverdächtige befand sich beim Eintreffen der Polizeibeamten noch vor Ort. Er wurde vorläufig festgenommen und dem Amtsgericht Hamburg überstellt.

Am Tatort erschienen Familienangehörige. Diese wurden vor Ort durch das Kriseninterventionsteam des Deutschen Roten Kreuzes betreut.

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Hamburg

15-Jährige in Hamburg verschwunden: Wo ist Rim?

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Rim (15) wird seit zehn Tagen vermisst. Foto: Polizei

Hamburg – Die Polizei Hamburg sucht nach der 15-jährigen Rim Ali Khalil. Die Ermittlungen werden vom Landeskriminalamt der Region Altona geführt.

Vor ihrem Verschwinden hielt sich Rim gemeinsam mit ihrer Mutter zu Besuch bei ihrem Cousin in Hamburg auf. Am Morgen des 4. September suchte sie einen Supermarkt in der Nähe der S-Bahn-Station Holstenstraße in Hamburg-Altona auf. Von diesem Besuch ist sie nicht zurückgekehrt.

Am 7. September wurde Rim von Zeugen noch in einer Wohnunterkunft in der August-Kirch-Straße in Hamburg-Bahrenfeld gesehen. Die Ermittlungen ergaben, dass Rim sich dort schon häufiger aufgehalten hat.

Bisher getroffene Maßnahmen führten nicht zur Ermittlung des derzeitigen Aufenthaltsortes der 15-Jährigen.

Rim ist 15 Jahre alt, könnte aber auch für älter gehalten werden. Sie ist 1,75 Meter groß, hat eine schlank Figur und lange, dunkle Haare. Sie spricht italienisch, englisch und etwas deutsch. Sie trägt vermutlich ein schwarzes Longsleeve, einen schwarz-weißen Minirock mit Palmenaufdruck, schwarze Leggins und dunkle Turnschuhe mit weißer Sohle. Von ihrer Familie wird sie “Linda” genannt.

Hinweise zum Aufenthaltsort der Vermissten bitte an das Hinweistelefon der Polizei unter der Rufnummer 0404286-56789 oder an jede andere Polizeidienststelle.

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