Folge uns!

Hamburg

Hamburg: Sieben Teenager locken 15-Jährige in Hinterhalt

Veröffentlicht

am

Polizeieinsatz
Symbolfoto: SL

Hamburg – Eine größere Gruppe Minderjähriger hat in Hamburg ein Mädchen in einen Hinterhalt gelockt und überfallen. Bei den jungen Kriminellen handelt es sich um vier Mädchen (13, 13, 13, 15) und drei Jungen (12, 13, 17). Mit Ausnahme einer 13-Jährigen, die mazedonische Staatsangehörige ist, haben alle Tatverdächtigen die deutsche Staatsangehörigkeit.

Das 15-jähriges Mädchen wurde gestern Nachmittag von den sieben Minderjährigen überfallen, wobei einer von ihnen die Tat gefilmt haben soll.

Die Geschädigte kam gestern Nachmittag am U-Bahnhof Rauhes Haus mit der U-Bahn an. Beim Verlassen des Bahnhofsgebäudes wurde sie von einem Jungen angesprochen, der sie unter einem Vorwand zu einem Gebüsch gegenüber des Ausgangs lockte.

Unvermittelt traten dann drei weitere Jungen und drei Mädchen hervor. Diese hatten sich dort zuvor offenbar versteckt. Die Geschädigte wurde festgehalten und aufgefordert, Bargeld, ihr Handy sowie eine Halskette herauszugeben. Im weiteren Verlauf sollen die Mädchen die Geschädigte attackiert haben, wobei sie unter anderem auf sie eingeschlagen und später auf das bereits am Boden liegende Mädchen eingetreten haben sollen.

Einer der Jungen soll die Tat mit einem Handy gefilmt haben. Die 15-Jährige schrie um Hilfe und weinte. Nachdem ihr das Handy und die Halskette abgenommen worden waren, flüchtete die Gruppe.

Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen, an denen insgesamt zehn Funkstreifenwagen beteiligt waren, konnten die Geflüchteten im Bereich Horner Weg/Rhiemsweg angetroffen und gestellt werden.  Bei der Überprüfung der Gruppe fanden die Beamten die der 15-Jährigen geraubten Gegenstände.

Das Handy des 13-jährigen Jungen, auf dem sich die Videoaufzeichnung befinden soll, wurde als Beweismittel sichergestellt.

Im weiteren Verlauf wurden die Minderjährigen zum Polizeikommissariat 42 transportiert und dort später an ihre Erziehungsberechtigten übergeben. Durch den Angriff wurde die Geschädigte verletzt. Sie klagte unter anderem über Kopfschmerzen und Schmerzen an einem Bein. Mit einem Rettungswagen wurde sie in ein Krankenhaus transportiert und dort stationär aufgenommen.

Die weiteren Ermittlungen werden von der zuständigen Dienststelle für Jugenddelikte (LKA 164) geführt.

Informiert bleiben und folgen! Facebook und Twitter

Hamburg

Hamburg: Verletzter Schwan stoppt den Bahnverkehr

Veröffentlicht

am

Foto: Bundespolizei Hamburg/hfr

Hamburg – Tierischer Einsatz für Bundespolizei und die Feuerwehr in Hamburg. Am 21.September, gegen 18:15, Uhr wurde durch die Deutsche Bahn ein Schwan im Gleisbereich der Bahnstrecke Hamburg-Hbf – Hamburg-Harburg gemeldet.

Einsatzkräfte der Bundespolizei konnten den Schwan auf Höhe der Oberhafenkantine feststellen. Gemeinsam mit Kräften der Hamburger Feuerwehr gelang es, das verletzte Tier einzufangen.

Anschließend wurde er durch die Feuerwehr zur tierärztlichen Versorgung in ein Tierheim gebracht.

Durch die Rettungsmaßnamen kam es zu betrieblichen Beeinträchtigungen unter anderem musste die Bahnstrecke für wenige Minuten komplett gesperrt werden.

Weiterlesen

Hamburg

Hamburg: Mann stirbt nach Messerangriff

Veröffentlicht

am

Hamburger Polizei im Einsatz
Symbolfoto: SL

Hamburg – Polizeibeamte nahmen gestern Abend, 13. September, einen 37-jährigen Deutschen vorläufig fest, der im Verdacht steht, einen 69-jährigen Ägypter mit einem Messer angegriffen und ihn tödlich verletzt zu haben. Die Ermittlungen hat die Mordkommission (LKA 41) übernommen.

Nach ersten Erkenntnissen ist der Tatverdächtige seit Anfang des Monats bei seiner Mutter und ihrem Ex-Lebensgefährten in der Kedenburgstraße in Hamburg-Wandsbek zu Besuch.

“Am gestrigen Abend kam es zwischen dem 37-Jährigen und dem Ex-Lebensgefährten der Mutter zu einem Streit. In dessen Verlauf setzte der Täter ein Messer ein und verletzte den 69-Jährigen so schwer, dass er noch am Tatort verstarb. Die Hintergründe des Streits sind noch Gegenstand der Ermittlungen”, so Polizeisprecher Sandra Levgrün

Der Tatverdächtige befand sich beim Eintreffen der Polizeibeamten noch vor Ort. Er wurde vorläufig festgenommen und dem Amtsgericht Hamburg überstellt.

Am Tatort erschienen Familienangehörige. Diese wurden vor Ort durch das Kriseninterventionsteam des Deutschen Roten Kreuzes betreut.

Weiterlesen

Hamburg

15-Jährige in Hamburg verschwunden: Wo ist Rim?

Veröffentlicht

am

Rim (15) wird seit zehn Tagen vermisst. Foto: Polizei

Hamburg – Die Polizei Hamburg sucht nach der 15-jährigen Rim Ali Khalil. Die Ermittlungen werden vom Landeskriminalamt der Region Altona geführt.

Vor ihrem Verschwinden hielt sich Rim gemeinsam mit ihrer Mutter zu Besuch bei ihrem Cousin in Hamburg auf. Am Morgen des 4. September suchte sie einen Supermarkt in der Nähe der S-Bahn-Station Holstenstraße in Hamburg-Altona auf. Von diesem Besuch ist sie nicht zurückgekehrt.

Am 7. September wurde Rim von Zeugen noch in einer Wohnunterkunft in der August-Kirch-Straße in Hamburg-Bahrenfeld gesehen. Die Ermittlungen ergaben, dass Rim sich dort schon häufiger aufgehalten hat.

Bisher getroffene Maßnahmen führten nicht zur Ermittlung des derzeitigen Aufenthaltsortes der 15-Jährigen.

Rim ist 15 Jahre alt, könnte aber auch für älter gehalten werden. Sie ist 1,75 Meter groß, hat eine schlank Figur und lange, dunkle Haare. Sie spricht italienisch, englisch und etwas deutsch. Sie trägt vermutlich ein schwarzes Longsleeve, einen schwarz-weißen Minirock mit Palmenaufdruck, schwarze Leggins und dunkle Turnschuhe mit weißer Sohle. Von ihrer Familie wird sie “Linda” genannt.

Hinweise zum Aufenthaltsort der Vermissten bitte an das Hinweistelefon der Polizei unter der Rufnummer 0404286-56789 oder an jede andere Polizeidienststelle.

Weiterlesen
Werbung

Unterstütze unsere Arbeit

Stormarlive.de lesen ist kostenlos. Aber ihr könnt uns freiwillig über Paypal unterstützen.

 

Werbung