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Polizei und Feuerwehr

Lübeck: Bewaffneter überfall auf Lebensmittel-Discounter

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Symbolfoto: Jaromir Chalabala/Shutterstock.com

Lübeck – Die Polizei Lübeck hofft auf Zeugenhinweise nach einem bewaffneten Überfall am Montagabend. In der Ziegelstraße.

Die Mitarbeiter der Filiale eines Discounters wurden am Montagabend (09.07.) Opfer eines Überfalles. Der bewaffnete Täter hatte sich offenbar zuvor unbemerkt einschließen lassen.

Zwei Mitarbeiterinnen des Marktes waren nach dem Verschließen der Türen mit den Aufräum- und Reinigungsarbeiten und mit den Vorbereitungen für den nächsten Tag beschäftigt. Als die beiden Mitarbeiterinnen gegen 22.30 Uhr gerade mit dem Zählen des Geldes beschäftigt waren, stand plötzlich ein Mann in der Tür zum Büro. Er bedrohte die Frauen mit einer Waffe und forderte die Herausgabe des Geldes.

Nachdem ihm das geforderte Geld ausgehändigt worden war, ließ der Täter sich von einer Mitarbeiterin eine Tür aufschließen und entfernte sich zu Fuß in Richtung der hinter dem Markt befindlichen Grünanlagen.

Der mit einer schwarzen Sturmhaube maskierte und sehr schlanke, “fast dürre” Täter wird von einer Mitarbeiterin wie folgt beschrieben: Zirka 30-35 Jahre alt; zirka 175 Zentimeter groß; ganz dunkle, fast schwarze Augen; helle Haut; schmales Gesicht.

Bekleidet war der Mann mit einer grau-melierten Sweatjacke mit Reißverschluss, einer khaki- bis olivfarbenen Hose, schwarzen Lederhandschuhen und weißen Turnschuhen mit roten und blauen Streifen. Der Täter sprach den Ausführungen der Mitarbeiterin zufolge mit einem osteuropäischen Akzent.

Zeugen, die Mitteilungen zu dem beschriebenen Täter oder zur Tat machen können, werden gebeten, sich mit dem Kommissariat 13 der Lübecker Bezirkskriminalinspektion (0451-1310) in Verbindung zu setzen.

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Ahrensburg

Sturm über Stormarn: Ast fällt auf Streifenwagen

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Polizei im Einsatz (Symbolbild). Foto: Stormarnlive.de

Ahrensburg – Sehr viel Glück im Unglück hatten zwei Polizeibeamte in Ahrensburg, die in der Nacht im Sturm auf Streife waren. Ein Ast brach aus einem größeren Baum ab und fiel neben und zum Teil auch auf das Einsatzfahrzeug.

Das Fahrzeug trug zahlreiche Beulen und Kratzer davon, die Beamten blieben aber bei dem Unfall unverletzt.

Die Freiwillige Feuerwehr Ahrensburg kümmerte sich um die Bergung des größeren Astes von der Straße und nahm den betroffenen Baum genauer in Augenschein. Weitere gefährlich wirkende Äste wurden präventiv entfernt.

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Hamburg

Hamburg: Verletzter Schwan stoppt den Bahnverkehr

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Foto: Bundespolizei Hamburg/hfr

Hamburg – Tierischer Einsatz für Bundespolizei und die Feuerwehr in Hamburg. Am 21.September, gegen 18:15, Uhr wurde durch die Deutsche Bahn ein Schwan im Gleisbereich der Bahnstrecke Hamburg-Hbf – Hamburg-Harburg gemeldet.

Einsatzkräfte der Bundespolizei konnten den Schwan auf Höhe der Oberhafenkantine feststellen. Gemeinsam mit Kräften der Hamburger Feuerwehr gelang es, das verletzte Tier einzufangen.

Anschließend wurde er durch die Feuerwehr zur tierärztlichen Versorgung in ein Tierheim gebracht.

Durch die Rettungsmaßnamen kam es zu betrieblichen Beeinträchtigungen unter anderem musste die Bahnstrecke für wenige Minuten komplett gesperrt werden.

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Polizei und Feuerwehr

Ignoranter Autofahrer bremst Rettungswagen über 20 Kilometer aus

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Krankenwagen im Einsatz
Symbolfoto: SL

Münster – Es ist eine ganze Ecke von Stormarn entfernt, doch diese Nachricht ließ uns sprachlos zurück, weshalb wir sie als Redaktion gerne mit unseren Lesen teilen.

Ein Autofahrer bremste Dienstag, 18. September, auf der Autobahn 43 bei Münster einen Rettungswagen aus und hinderte ihn auf einer Strecke von etwa 20 Kilometer am Überholen. Der Krankentransport war mit Martinshorn und Blaulicht zu einem Hospital in Münster unterwegs.

Der BMW-Fahrer fuhr zwischen Dülmen und Münster unbeirrt auf der linken Spur weiter, obwohl genügend Platz zum Ausweichen gewesen wäre.

Teilweise kam es zu gefährlichen Situationen, bei denen der 42-jährige Fahrer des Krankenwagens mehrfach stark abbremsen musste, um nicht aufzufahren. Erst am Kreuz Münster-Süd wechselte der BMW auf die Autobahn 1 und der Rettungswagen hatte freie Fahrt. Den Fahrer des BMW erwartet ein Strafverfahren.

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