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Ahrensburg

Über Auslandsaufenthalt informieren: „Auf in die Welt“-Messe in Ahrensburg

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Gerd Burmeister, Karin Brehler und Dr. Michael Eckstein freuen sich auf die Messe. Foto: BürgerStiftung Region Ahrensburg

Ahrensburg – Ob Schüleraustausch weltweit, High School in den USA, Internat in Kanada, Freiwilligendienst in Thailand, Sprachkurse in England oder Work and Travel in Neuseeland: Ein Auslandsaufenthalt nach dem Abitur ist bei jungen Menschen im Norden begehrt.

Die Möglichkeiten sind vielfältig; die Unterschiede bei Kosten und Leistung erheblich. Am 22.09.2018 findet im Eric-Kandel-Gymnasium die Informationsmesse für Schleswig-Holstein statt.

Die „Auf in die Welt“-Messe bietet Schülern, Eltern und Lehrern Insider-Informationen zu Schüleraustausch, Auslandsaufenthalten nach der Schule sowie zu Austausch-Stipendien im Wert von 400.000 Euro für 2019/2020.

Infos über alle Formen der Auslandsaufenthalte

Die führenden seriösen Austausch-Organisationen und Schulberatungen aus ganz Deutschland informieren persönlich. Parallel zur Ausstellung wird es Erfahrungsberichte, Vorträge und praktische Tipps geben.

Die Spannbreite der Themen umfasst Schulaufenthalte (High School), Internate, Privatschulen, Sprachreisen, Au Pair, Colleges, Ferien- und Sommercamps, Freiwilligenarbeit, Praktika, Studieren im Ausland, Work and Travel sowie Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten und Stipendien. Die Messe ist seit Jahren die zentrale Veranstaltung zum Thema „Auslandsaufenthalte für junge Leute“ im den Norden.

“Die Messe passt gut zum Profil unserer Schule”

“Ich freue mich, dass die Messe in diesem Jahr bereits zum vierten Mal im Eric-Kandel-Gymnasium stattfinden wird” sagt Schulleiter Gerd Burmeister. “Die Messe passt gut zum Profil unserer international ausgerichteten Schule.”

Dr. Michael Eckstein, Vorsitzender der BürgerStiftung: „Mit dem Eric-Kandel-Gymnasium haben wir einen aktiven und engagierten Partner.” Die Vorbereitungen für die Großveranstaltung laufen bereits auf Hochtouren. Schüler, Eltern und Lehrkräfte engagieren sich. Karin Brehler ist in der Schule die Koordinatorin für die Messe.

Die BürgerStiftung Region Ahrensburg richtet die Messe in Kooperation mit der Deutschen Stiftung Völkerverständigung und Förderern aus.

Die „Auf in die Welt“-Messe 2018 wird am Samstag, 22.09.2018 von 10 bis 16 Uhr im Eric-Kandel-Gymnasium, Reesenbüttler Redder 4-10 in 22926 Ahrensburg geöffnet sein. Der Eintritt ist frei. Weitere Informationen gibt es im Internet: www.schueleraustausch-portal.de und www.aufindiewelt.de/messen.

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Der Kreis

Ahrensburg: Kreis Stormarn richtet Corona-Testzentrum ein

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Symbolfoto: RossHelen/shutterstock

Ahrensburg – Im Kreis Stormarn wird am Dienstag, 31.03.2020, ein Testzentrum für Nasen-/Rachenabstriche für Corona-Tests in Betrieb genommen. Das gab die Kreisverwaltung am Montag bekannt.

“Dieses wird vom Kreis Stormarn in Zusammenarbeit mit der Kassenärztlichen Vereinigung Schleswig-Holstein betrieben und dient zur Entlastung der Hausärzte und des ärztlichen Bereitschaftsdienstes”, heißt es in der Ankündigung des Kreises.

Von Montag bis Freitag werden nach Terminvergabe dort Personen getestet, die zur Abgabe einer Probe durch ihren Hausarzt aufgefordert worden sind.

Das Testzentrum liegt auf einem abgegrenzten Gelände im Gewerbegebiet in Ahrensburg.

Weiterhin gilt: Personen aus dem Kreis Stormarn, die einen Verdacht auf eine Corona-Infektion haben, melden sich telefonisch bei ihrem Hausarzt oder, wenn der Hausarzt keinen Dienst mehr hat, bei der Hotline der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) unter der Telefonnummer 116 117.

Es wird geklärt, ob Sie zu dem Personenkreis gehören, der getestet werden soll. Hier werden ausdrücklich nur Patienten, die nach den Richtlinien des RKI ausgewählt werden, getestet. Dies soll eine Überlastung der Labore verhindern.

Wenn die Erforderlichkeit eines Test festgestellt worden ist, übermittelt die KV eine Überweisung und die Telefonnummer des zu Testenden an das Testzentrum.

Das Testzentrum nimmt Kontakt zu der Person auf und vereinbart einen Termin zur Abnahme des Rachen-Abstrichs.

Das Ergebnis wird dem überweisenden Hausarzt durch das Labor mitgeteilt. Das Testzentrum erhält keine Erkenntnisse von den Testresultaten.

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Ahrensburg

Geschlossene Kitas und Grundschulen: Ahrensburg verzichtet auf Elternbeiträge

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Ahrensburg – Der Ahrensburger Bürgermeister Michael Sarach hat entschieden, dass Eltern für April keine Beiträge für die Kita- oder Ganztagsschulbetreuung überweisen müssen.

Kindertagesstätte Symbolfoto: Dimitri Ma/shutterstock

Grund dafür ist die Schließung aller Betreuungseinrichtungen wegen der Corona-Pandemie.

Teilnehmer am SEPA-Einzugsmandat erhalten keine Abbuchung. Bareinzahler entrichten bitte keine Einzelzahlung.

Die Aussetzung der Zahlung ist kein abschließender Verzicht auf die Beiträge.

Diesen könnten nur die Stadtverordneten durch entsprechende Satzungsänderung aussprechen.

Die hierfür erforderlichen Beratungen in den Gremien werden vorbereitet und sollen schnellstmöglich erfolgen.

Die Vorsitzenden der Fraktionen der Stadtverordnetenversammlung sowie die Vorsitzende des Sozialausschusses und der Vorsitzende des Bildungs- und Kulturausschusses wurden unverzüglich über die Entscheidung des Bürgermeisters informiert.

Die Träger der Kindertagesstätten sowie der offenen Ganztagsschule werden durch die Maßnahme nicht in Liquiditätsengpässe geraten, weil deren Finanzierung durch städtische Vorauszahlungen bis Mitte des Jahres sichergestellt ist.

Zudem können so, die angekündigten abschließenden Regelungen auf Landesebene zur tatsächlichen Abwicklung der Entlastung abgewartet werden.

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Ahrensburg

Land bewilligt 1,25 Millionen Euro für Neubau der Heimgarten-Kita in Ahrensburg

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Ahrensburg – Für den Neubau der Kita Heimgarten erhält die Stadt Ahrensburg eine Förderung durch das Land Schleswig-Holstein in Höhe von rund 1,25 Millionen Euro.

Spielende Kinder Symbolfoto: Goran Oquicevic /shutterstock

Nach Informationen des Ahrensburger CDU-Landtagsabgeordneten Tobias Koch hat die Stadt heute (17. März) die Auszahlung der bereits im vergangenen Jahr bewilligten Mittel beim Kreis Stormarn beantragt.

„Die Förderung durch das Land zeigt, wie richtig die Entscheidung Ahrensburgs war, die Betreuungskapazitäten in der Schlossstadt durch den Neubau einer zusätzlichen Kita weiter auszubauen“, erklärte Tobias Koch.

Umso bedauerlicher sei die derzeitige Schließung der Kita Heimgarten aufgrund des nach Fertigstellung eingetretenen Wasserschadens. Es bleibe zu hoffen, dass die Wiedereröffnung wie geplant im August dieses Jahres erfolgen könne. Auf die Landesförderung habe die zwischenzeitliche Schließung keine Auswirkungen.

Trotz Corona-Krise kommt der schleswig-holsteinische Landtag in dieser Woche zu einer verkürzten Sitzung zusammen.

Sie dient im Wesentlichen dazu, den ersten Nachtragshaushalt 2020 zu beschließen. Damit würden landesweit weitere 40 Millionen Euro für den Kita-Ausbau zur Verfügung gestellt.

„Auf eine Förderung aus diesen zusätzlichen Mitteln können sich in Stormarn die Städte Reinbek und Glinde, sowie die Gemeinden Wesenberg, Zarpen und Großhansdorf Hoffnung machen, die beim Kreis Stormarn bereits auf der Warteliste stehen“, so Tobias Koch.

Auf den Kreis Stormarn würde hiervon ein Anteil von 8,81 Prozent entfallen, was einen Betrag von insgesamt rund 3,5 Millionen Euro ausmache.

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