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Polizei und Feuerwehr

Glinde: Mann belästigt und verfolgt Frau bis nach Hause

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Polizei im Einsatz
Symbolfoto: SL

Glinde – Wie die Polizei jetzt mitteilte, kam es bereits am 31. Mai in Glinde zu einem beängstigenden Zwischenfall, bei dem eine Frau sexuell belästigt und bis nach Hause verfolgt wurde.

Am 31.Mai, gegen 22.45 Uhr, kam es in der in Glinde zu einem sexuellen Die 56-jährige gegen 22.45 Uhr zu Fuß in der Avenue St. Sebastien auf dem Weg nach Hause als sie sich verfolgt fühlte. Sie drehte sich um und sah einige Schritte hinter sich einen Mann. Der Mann folgte Ihr wortlos.

Nach kurzer Zeit fasste er Ihr an die Schulter und berührte sie anschließend auch unsittlich. Die 56-jährige lief daraufhin weg. Jedoch folgte er ihr erneut, griff sie von hinten am Handgelenk und berührte sie erneut unsittlich. Zeitgleich versuchte er die Geschädigte in Richtung eines Spielplatzes zu ziehen.

„Die Frau riss sich los lief schnell nach Hause und schloss die Tür hinter sich. Auch jetzt folgte Ihr der Mann. Er schlug noch mehrfach mit beiden Händen gegen die Tür, um dann in unbekannte Richtung wegzugehen“, so Polizeisprecherin Rena Bretsch.

Der Tatverdächtige wurde wie folgt beschrieben:

– schlank, – südländisches Aussehen, – weißes Cap, – weißes Sweatshirt, – Jeans, weiße Turnschuhe

Die Polizei sucht nun mögliche Zeugen.

Wer hat am 31. Mai, in der Zeit zwischen 22:30 Uhr und 22:45 Uhr, eine männliche Person, auf dem die o. g. Beschreibung passt, gesehen, bzw. wer kennt diese Person? Zeugenhinweise bitte an die Kriminalpolizei in Reinbek unter der Telefonnummer 040 / 727 70 7-0. Hinweise: Nachfragen zu dieser Medieninformation richten Sie bitte an die Pressestelle der Polizeidirektion Ratzeburg

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Ahrensburg

Sturm über Stormarn: Ast fällt auf Streifenwagen

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Polizei im Einsatz (Symbolbild). Foto: Stormarnlive.de

Ahrensburg – Sehr viel Glück im Unglück hatten zwei Polizeibeamte in Ahrensburg, die in der Nacht im Sturm auf Streife waren. Ein Ast brach aus einem größeren Baum ab und fiel neben und zum Teil auch auf das Einsatzfahrzeug.

Das Fahrzeug trug zahlreiche Beulen und Kratzer davon, die Beamten blieben aber bei dem Unfall unverletzt.

Die Freiwillige Feuerwehr Ahrensburg kümmerte sich um die Bergung des größeren Astes von der Straße und nahm den betroffenen Baum genauer in Augenschein. Weitere gefährlich wirkende Äste wurden präventiv entfernt.

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Hamburg

Hamburg: Verletzter Schwan stoppt den Bahnverkehr

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Foto: Bundespolizei Hamburg/hfr

Hamburg – Tierischer Einsatz für Bundespolizei und die Feuerwehr in Hamburg. Am 21.September, gegen 18:15, Uhr wurde durch die Deutsche Bahn ein Schwan im Gleisbereich der Bahnstrecke Hamburg-Hbf – Hamburg-Harburg gemeldet.

Einsatzkräfte der Bundespolizei konnten den Schwan auf Höhe der Oberhafenkantine feststellen. Gemeinsam mit Kräften der Hamburger Feuerwehr gelang es, das verletzte Tier einzufangen.

Anschließend wurde er durch die Feuerwehr zur tierärztlichen Versorgung in ein Tierheim gebracht.

Durch die Rettungsmaßnamen kam es zu betrieblichen Beeinträchtigungen unter anderem musste die Bahnstrecke für wenige Minuten komplett gesperrt werden.

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Polizei und Feuerwehr

Ignoranter Autofahrer bremst Rettungswagen über 20 Kilometer aus

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Krankenwagen im Einsatz
Symbolfoto: SL

Münster – Es ist eine ganze Ecke von Stormarn entfernt, doch diese Nachricht ließ uns sprachlos zurück, weshalb wir sie als Redaktion gerne mit unseren Lesen teilen.

Ein Autofahrer bremste Dienstag, 18. September, auf der Autobahn 43 bei Münster einen Rettungswagen aus und hinderte ihn auf einer Strecke von etwa 20 Kilometer am Überholen. Der Krankentransport war mit Martinshorn und Blaulicht zu einem Hospital in Münster unterwegs.

Der BMW-Fahrer fuhr zwischen Dülmen und Münster unbeirrt auf der linken Spur weiter, obwohl genügend Platz zum Ausweichen gewesen wäre.

Teilweise kam es zu gefährlichen Situationen, bei denen der 42-jährige Fahrer des Krankenwagens mehrfach stark abbremsen musste, um nicht aufzufahren. Erst am Kreuz Münster-Süd wechselte der BMW auf die Autobahn 1 und der Rettungswagen hatte freie Fahrt. Den Fahrer des BMW erwartet ein Strafverfahren.

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