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Hamburg

Als Taschenlampen getarnt: Zoll beschlagnahmt 1260 Elektroschocker

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Foto: Zollfahndungsamt Hamburg/hfr

Hamburg – Insgesamt 1.260  verbotene Elektroschocker sollten als Taschenlampen getarnt aus China über Hamburg nach Polen geschmuggelt werden. In elf Kartons verpackt, gelangte die als Taschenlampen deklarierte Sendung im Hamburger Hafen beim Zollamt Waltershof an und sollte in den freien Verkehr der Europäischen Union überführt werden.

Durch einen zusätzlichen Schalter an der Taschenlampe kann diese als Elektroschocker verwendet werden. An der Lichtaustrittsöffnung befinden sich die fast unsichtbar ringförmig angebrachten Elektroden, die den Elektroimpuls erzeugen. Die Elektroimpulsgeräte fallen unter die Kategorie “Verbotene Waffen”, da sie nicht mit der nach dem deutschen Waffenrecht erforderlichen PTB-Kennzeichnung der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt versehen waren und da davon auszugehen ist, dass von ihnen eine erhebliche Gesundheitsgefahr ausgeht.

“Allein der Besitz eines solchen Elektroimpulsgerätes ist strafbar und kann empfindliche Strafen zur Folge haben”, so Udo Storch, Sprecher des Hauptzollamtes Hamburg-Hafen. Storch weiter: “Meine Kollegen vom Zollamt Waltershof sind auf Zack. Auch wenn sie täglich tonnenweise Waren aus allen Ländern der Welt abfertigen, würde ich als Schmuggler nicht den Hamburger Hafen als Schmuggelroute wählen”.

Die verbotenen Elektroschocker wurden beschlagnahmt und dem Zollfahndungsamt Hamburg für weitere Ermittlungen übergeben.

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Hamburg

Hamburg: Verletzter Schwan stoppt den Bahnverkehr

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Foto: Bundespolizei Hamburg/hfr

Hamburg – Tierischer Einsatz für Bundespolizei und die Feuerwehr in Hamburg. Am 21.September, gegen 18:15, Uhr wurde durch die Deutsche Bahn ein Schwan im Gleisbereich der Bahnstrecke Hamburg-Hbf – Hamburg-Harburg gemeldet.

Einsatzkräfte der Bundespolizei konnten den Schwan auf Höhe der Oberhafenkantine feststellen. Gemeinsam mit Kräften der Hamburger Feuerwehr gelang es, das verletzte Tier einzufangen.

Anschließend wurde er durch die Feuerwehr zur tierärztlichen Versorgung in ein Tierheim gebracht.

Durch die Rettungsmaßnamen kam es zu betrieblichen Beeinträchtigungen unter anderem musste die Bahnstrecke für wenige Minuten komplett gesperrt werden.

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Hamburg

Hamburg: Mann stirbt nach Messerangriff

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Hamburger Polizei im Einsatz
Symbolfoto: SL

Hamburg – Polizeibeamte nahmen gestern Abend, 13. September, einen 37-jährigen Deutschen vorläufig fest, der im Verdacht steht, einen 69-jährigen Ägypter mit einem Messer angegriffen und ihn tödlich verletzt zu haben. Die Ermittlungen hat die Mordkommission (LKA 41) übernommen.

Nach ersten Erkenntnissen ist der Tatverdächtige seit Anfang des Monats bei seiner Mutter und ihrem Ex-Lebensgefährten in der Kedenburgstraße in Hamburg-Wandsbek zu Besuch.

“Am gestrigen Abend kam es zwischen dem 37-Jährigen und dem Ex-Lebensgefährten der Mutter zu einem Streit. In dessen Verlauf setzte der Täter ein Messer ein und verletzte den 69-Jährigen so schwer, dass er noch am Tatort verstarb. Die Hintergründe des Streits sind noch Gegenstand der Ermittlungen”, so Polizeisprecher Sandra Levgrün

Der Tatverdächtige befand sich beim Eintreffen der Polizeibeamten noch vor Ort. Er wurde vorläufig festgenommen und dem Amtsgericht Hamburg überstellt.

Am Tatort erschienen Familienangehörige. Diese wurden vor Ort durch das Kriseninterventionsteam des Deutschen Roten Kreuzes betreut.

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Hamburg

15-Jährige in Hamburg verschwunden: Wo ist Rim?

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Rim (15) wird seit zehn Tagen vermisst. Foto: Polizei

Hamburg – Die Polizei Hamburg sucht nach der 15-jährigen Rim Ali Khalil. Die Ermittlungen werden vom Landeskriminalamt der Region Altona geführt.

Vor ihrem Verschwinden hielt sich Rim gemeinsam mit ihrer Mutter zu Besuch bei ihrem Cousin in Hamburg auf. Am Morgen des 4. September suchte sie einen Supermarkt in der Nähe der S-Bahn-Station Holstenstraße in Hamburg-Altona auf. Von diesem Besuch ist sie nicht zurückgekehrt.

Am 7. September wurde Rim von Zeugen noch in einer Wohnunterkunft in der August-Kirch-Straße in Hamburg-Bahrenfeld gesehen. Die Ermittlungen ergaben, dass Rim sich dort schon häufiger aufgehalten hat.

Bisher getroffene Maßnahmen führten nicht zur Ermittlung des derzeitigen Aufenthaltsortes der 15-Jährigen.

Rim ist 15 Jahre alt, könnte aber auch für älter gehalten werden. Sie ist 1,75 Meter groß, hat eine schlank Figur und lange, dunkle Haare. Sie spricht italienisch, englisch und etwas deutsch. Sie trägt vermutlich ein schwarzes Longsleeve, einen schwarz-weißen Minirock mit Palmenaufdruck, schwarze Leggins und dunkle Turnschuhe mit weißer Sohle. Von ihrer Familie wird sie “Linda” genannt.

Hinweise zum Aufenthaltsort der Vermissten bitte an das Hinweistelefon der Polizei unter der Rufnummer 0404286-56789 oder an jede andere Polizeidienststelle.

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