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Barsbüttel

An einer Schule in Barsbüttel brennen immer wieder Müllcontainer

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Symbolfoto: SL

Barsbüttel – In Barsbüttel haben in der Nacht zu Donnerstag mehrere Müllcontainer an einer Schule gebrannt. Es ist nicht das erste Mal. Die Polizei geht von Brandstiftung aus.

Das Feuer ereignete sich am Donnerstag, 21. Juni, gegen 0.10 Uhr an der Schule im Soltausredder.

Trotz sofort alarmierter Feuerwehr hatte sich der Brand auf weitere Müllcontainer und einen Sichtschutzzaun ausgedehnt. Die Feuerwehr konnte ein weiteres Übergreifen verhindern.

Der Abstellbereich der Müllcontainer brannte fast vollständig aus. Es entstand ein Sachschaden von etwa 3.000 Euro. Ein Gebäudeschaden ist nicht entstanden.

Bereits am vergangenen Sonntagmorgen, gegen 8:30 Uhr, und am Dienstagabend gegen 22:45 Uhr haben ebenfalls Papiercontainer an der Schule gebrannt. Hier kam es zu keinen größeren Sachschäden. Von vorsätzlicher Brandlegung kann laut Polizei ausgegangen werden.

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Barsbüttel

Verkehrsunfall auf A1 bei Barsbüttel: Polizei sucht Zeugen

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Polizei im Einsatz
Symbolfoto: SL

Barsbüttel – Bei einem Verkehrsunfall auf der A1 bei Barsbüttel wurden am Samstag gegen 14.30 Uhr zwei Personen leicht verletzt.

Ein 59-jähriger Mann aus Hamburg fuhr mit einem Audi A4 auf der A 1 in Richtung Hamburg.

In Höhe der Gemeinde Barsbüttel kam es zum Zusammenstoß mit einem auf dem rechten Fahrstreifen fahrenden Nissan Micra eines 20-jährigen aus Remscheid. Daraufhin verlor der 20-jährige die Kontrolle über sein Fahrzeug, zog nach rechts und kam auf dem Grünstreifen zum Stehen.

Der Remscheider und sein 17-jähriger Mitfahrer wurden leicht verletzt. Der Audi traf den Nissan im hinteren linken Bereich.

Aufgrund unterschiedlicher Aussagen der Unfallbeteiligten ist der genaue Unfallhergang noch unklar, daher sucht die Polizei nun nach Zeugen. Zeugenhinweise bitte an das Polizeiautobahnrevier Bad Oldesloe unter 04531/1706–0.

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Gesundheit

Besonderes Jubiläum: Rentner leistet seine 150. Blutspende

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Uwe Riemann bedankt sich bei den ehrenamtlichen Helferinnen des DRK-Ortsvereins Barsbüttel mit der Übergabe von Rosen
Foto: DRK Blutspendendienst/hfr

Barsbüttel – 19 Blutspender gibt es in jedem Jahr in Schleswig-Holstein und Hamburg, die die Grenze von 150 Blutspenden erreichen. Einer von ihnen ist Uwe Riemann.  Routiniert absolvierte der Rentner aus Hamburg an diesem Tag seine Jubiläumsspende im Barsbütteler Bürgerhaus.

Begonnen hat Riemann seine Spendekarriere im Jahr 1981. Als Tischler arbeitete er damals in einem Betrieb in Barsbüttel. „Mein Chef hatte die Idee, gemeinsam mit mehreren Kollegen den ganz in der Nähe stattfindenden DRK-Blutspendetermin zu besuchen. In unserem Job war uns natürlich sehr bewusst, dass man selbst sehr schnell in die Situation kommen kann, auf eine Blutspende angewiesen zu sein“, erinnerte sich der 66-jährige Jubilar.

Seitdem war der regelmäßige Besuch der Barsbütteler Spendetermine für Uwe Riemann eine Selbstverständlichkeit. „Man weiß ja nicht, wer das eigene Blut bekommt, aber man hofft, dass es für jemand anderen eine Hilfe ist.“

Neben dem eigenen Engagement wirbt Uwe Riemann auch immer wieder im Bekannten- und Freundeskreis für das lebenswichtige Thema Blutspende und versucht seit vielen Jahren, auch junge Menschen dafür zu gewinnen.

Mit seiner 150. Blutspende hat Riemann insgesamt 75 Liter Blut gespendet, mit denen er einen wesentlichen Beitrag dazu geleistet hat, dass die Versorgung von Patienten in Kliniken und anderen medizinischen Versorgungszentren im Norden jederzeit sichergestellt ist. Da aus dem halben Liter einer Vollblutspende drei Präparate hergestellt werden, hat er mit seinem Engagement auf diese Weise bereits bis zu 450 Patienten helfen können.

Helga Diederich (DRK-Ortsverein Barsbüttel), Uwe Riemann und Till Quint (DRK-Blutspendedienst Nord-Ost) Foto: DRK – Blutspendendienst / hfr

Dafür bedankte sich in Barsbüttel das Team des DRK-Ortsvereins um Teamleiterin Ulrike Kühn. Till Quint vom DRK-Blutspendedienst überreichte eine Geschenkbox und sprach auch im Namen der vielen Patienten seinen Dank aus.

Und auch der Jubilar selber fand sehr persönliche Worte des Dankes für den Einsatz der ehrenamtlichen DRK Helferinnen und Helfer und überreichte nach der Spende jedem und jeder einzelnen von ihnen eine Rose.

Die Ehrenamtler schafften auf jedem Termin eine freundliche Atmosphäre und würden regelmäßig für eine hervorragende Bewirtung aller Spenderinnen und Spender sorgen – am 18. Juli kamen insgesamt 81 Blutspenderinnen und –spender, vier von ihnen waren zum ersten Mal dabei.

Mit anderen Menschen zusammen zu kommen und hier das tolle Gemeinschaftsgefühl zu genießen, das ist ebenfalls Motivation für mich, auch weiterhin regelmäßig nach Barsbüttel zum Blutspenden zu kommen“, freute sich Uwe Riemann, der – wenn seine Gesundheit es weiterhin zulässt – auch die Ehrung für 175 Spenden in einigen Jahren erreichen kann.

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Allgemein

Barsbüttel: Sechs Verletzte nach Auffahrunfall

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Polizei im Einsatz
Symbolfoto: SL

Barsbüttel – Am 08.Juli, gegen 12.10 Uhr, kam es auf der BAB 24, Höhe Barsbüttel, in Fahrtrichtung Hamburg zu einem Verkehrsunfall mit insgesamt sechs verletzten Personen.

Der Fahrer eines grauen Alfa Romeo Spider befuhr laut Polizeiangaben die A 24 auf dem linken Fahrstreifen. Hinter ihm fuhr ein 38-jähriger Mann aus Husum mit einem VW T 5. Beifahrerin war die 33-jährige Ehefrau. Weitere Mitfahrer waren die beiden Kinder, 10 u. 12 jährige Mädchen, sowie ein 60-jähriger Mann, ebenfalls aus Husum.

Ersten Ermittlungen zufolge bremste der Fahrer des Alfa Romeo ohne besonderen Grund stark ab. Infolge dieses Bremsmanövers musste der 38-jährige ebenfalls stark bremsen.

Hinter dem T5 fuhr ein 67-jähriger aus Güstrow mit seinem BMW. Beifahrerin war die 66-jährige Ehefrau. Der BMW-Fahrer bemerkte die Bremsmanöver vor ihm offensichtlich zu spät und fuhr auf den T 5 auf.

Der Fahrer des Alfa Romeo setzte seine Fahrt fort, ohne sich um den nachfolgenden Unfall zu kümmern. Durch den Unfall wurde die Beifahrerin des BMW schwer verletzt und ins Krankenhaus eingeliefert. Mit Ausnahme des 38-jährigen erlitten alle anderen Fahrer und Mitfahrer leichte Verletzungen.

Von diesen wurde das 10-jährige Mädchen vorsorglich ins Krankenhaus eingeliefert. Alle anderen sind ambulant versorgt worden.

Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf ca. 11.000,- Euro Eine Fahndung nach dem unfallflüchtigen Alfa Romeo verlief ohne Erfolg.

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