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Sport

Rethwischer Nachwuchs-Jugger erfolgreich

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Foto: Jugger VfL Rethwisch/hfr

Rethwisch – Großer Erfolg des VfL Rethwisch bei den Jugger-Kinder- und Jugendmeisterschaften. Die Jugger aus Stormarn dominierten in Halle an der Saale alle Altersklassen

Nach einem recht holprigen Aufbruch und über sieben Stunden Busreise ging es für zwei Kinder- sowie zwei Jugendmannschaften des VfL Rethwisch am Wochenende 16. und 17. Juni 2018 in Halle an der Saale um den Deutschen Kinder- bzw. Jugendmeistertitel.

Foto: Jugger/VfL Rethwisch/hfr

Nach der, durch die Anfahrt bedingten, kurzen Nacht starteten für alle Mannschaften am Samstagmorgen die Vorgruppenspiele. Im Kinderbereich U14 traten 12 Mannschaften zusammen mit den beiden Rethwischer Vertretern “Nordic Titans” und “Rethwisch Rams” zum Wettkampf um den Meistertitel an. Im Jugendbereich U18 waren dies mit den Mannschaften “Out of Order” und “Hybris” insgesamt 25 Mannschaften.

In den Gruppenphasen konnte bereits das sportliche Können prästiert werden. Die Rams wurden kaum gefordert und belegten sogleich Platz 1 in ihrer Gruppe. Ähnlich erfolgreich lief es auch für die Titans. Lediglich gegen die Mannschaft aus Rotenburg an der Fulda mussten sich die Kinder geschlagen geben. Die Jugendlichen konnten in der ersten Gruppenphase ebenso überzeugen und belegten beide in ihrer Gruppe Platz 1.

Auch am Sonntag waren die Spiele der Kinder von Erfolg gekrönt. Die Titans mussten sich in den Platzierungsspielen erneut dem Konkurrenten aus Rotenburg an der Fulda geschlagen geben und beendeten das Turnier mit einem starken Platz 3. Die Rams blieben bis zuletzt ungeschlagen und holten nach 2015 erneut den Meistertitel in der Altersklasse U14 nach Rethwisch.

Für “Out of Order” lief es am Sonntag leider nicht mehr so rund. Nach zwei Niederlagen in der KO-Phase konnte durch einen Sieg im letzten Spiel noch der 7. Platz belegt werden. “Hybris” hingegen setzte sich in der KO-Phase erfolgreich durch und konnte das fulminante Finale gegen den Konkurrenten aus Nürnberg überraschen souverän in zwei Sätzen 7:0 und 7:1 für sich entscheiden. Somit wurde der Meistertitel in der Altersklasse U18 das vierte Jahr in Folge verteidigt und in den Norden geholt.

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Ahrensburg

Ahrensburg: Über 70 Inlineskater beim 7. Smiley-Rennen

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Foto: Rüdiger Kahl/hfr

Ahrensburg – Zum siebten Smiley Inline Rennen, das am 03. November von der Abteilung Inlineskaten des Ahrensburger TSV ausgerichtet wurde, reisten Starter zwischen sieben und siebzig Jahren aus zehn Vereinen und vier Bundesländern an.

Besonders die Gastgeber waren mit einer Vielzahl an Sportlern bei ihrem Heimrennen an den Start gegangen. Noch nie waren so viele blau-orange gekleidete Ahrensburger bei einem Wettkampf gestartet.

Bei dem Smiley Inline Rennen werden die Starter in Altersklassen eingeteilt. Dann werden jeweils drei der folgenden vier Disziplinen ausgetragen: Rollgewandtheits-Parcours, Einzelzeitfahren mit Lichtschrankenstart, Sprint-Gruppenstart, Langstrecke.

Dabei variieren die Strecken und Anforderungen je nach Klasse. Die Platzierungen innerhalb dieser Einzeldisziplinen werden am Ende zusammengerechnet, wodurch dann ein Altersklassensieger feststeht.

Dabei konnten für den ATSV ganze 15 Starter das Podium erklimmen. Drei erreichten den dritten Platz (Kimi Rosin, Jan Wittmaack, Marcus Wilp) und sechs den zweiten Platz (Julius Priemel, Armelle Brunner, Patric Kalisch, Sören Kahl, Bente Ehlers, Thomas Szepat). Sechs weitere Ahrensburger Starter konnten ihre Altersklasse gar komplett gewinnen (Julius Mohns, Tomke Windelband, Linus Ehlers, Yannic Rittel, Anke Rittel, Marcus Kalisch).

Ganz besonders aus der langen Liste hervorzuheben sind hierbei Julius Mohns und Julius Priemel, die sich bei ihrem ersten Wettkampf überhaupt und nach erst wenigen Monaten regelmäßigem Training bereits die ersten beiden Plätze ihrer Altersklasse sichern konnten.

Außerdem gibt es bei dem Rennen immer noch zwei andere unabhängige Disziplinen zu gewinnen. Einerseits gibt es die Möglichkeit, bei einem Staffellauf teilzunehmen, wobei die Staffeln auch aus Sportlern unterschiedlicher Vereine bestehen dürfen, woraus wiederum vereinsübergreifende Freundschaften entstehen können. Der Wechsel findet dabei nicht durch Übergabe eines Staffelholzes an den nächsten Läufer, sondern durch Anschieben dieses Starters statt.

Instruktionen vor dem Start
Foto: Rüdiger Kahl/hfr

Andererseits gibt es auch schon seit dem ersten Ahrensburger Wettkampf jedes Jahr den Smiley-Slalom-Cup. Dabei fahren die Sportler um 19 Pylonen – auch „Hütchen“ genannt – und versuchen dabei, mit der schnellsten Zeit die Ziellinie zu überqueren und dabei keine „Hütchen“ zu berühren oder zu verschieben, da dies zu Strafsekunden führt. Ein Wanderpokal, der nach einer dreifachen Siegfolge behalten werden darf, erwartet den Sieger dieses in Norddeutschland einmaligen Wettbewerbes, der nur mit scharfen Kurven und wendigen Manövern gewonnen werden kann, wobei die eigentlich auf Geschwindigkeit trainierten Speedskater ordentlich gefordert werden.

Erstmalig ging dieser Preis nicht nach Ahrensburg, weswegen die Ahrensburger darüber nachdenken sollten, bis zum nächsten Smiley Inline Rennen die benötigte Technik zu optimieren.

In diesem Jahr zum ersten Mal dabei war das neue Maskottchen des Skate Teams aus Ahrensburg: der Smiley. Er konnte bei seiner Premiere den Zuschauern und Sportlern ein Lächeln ins Gesicht zaubern.

Das Smiley Inline Rennen ist Teil des Skate-Cups Schleswig-Holstein. In diesem Cup starten Inlineskater ab sechs Jahren bei fünf Wettkämpfen, wovon die Platzierungen letztlich in einer Gesamtwertung resümiert werden. Somit konnten in Ahrensburg wichtige Punkte für den Cup gesammelt werden, der beim Finalrennen des Walddörfer SV am 1. Dezember entschieden wird.

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Sport

TSV Reinbek: 173 Sportabzeichen überreicht

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Hintere Reihe v.l.: Rüdiger Höhne, Hans-Eckhard Schlichting, Kornelia Nacke, Dietmar Richter, Klaus Thomas davor: Carl-Heinz-Duncker.
Foto: TSV Reinbek/hfr

Reinbek – Zahlreiche Gäste hatten sich im Clubhaus der TSV Reinbek versammelt, um der Verleihung der Sportabzeichen beizuwohnen. In diesem Jahr konnte Hans-Eckhard Schlichting keine genaue Anzahl der Teilnehmer nennen, da die Grundschulen Schönningstedt und Mühlenredder ihre Daten direkt beim Kreissportverband eingereicht hatten.

Trotzdem konnten an dem Abend 173 Sportabzeichen überreicht werden. 125 gingen dabei an die Grundschule Klosterbergen, darüber hinaus an 45 Erwachsene und 3 Kinder bei der TSV.

Nach der Begrüßung durch den Vorstand der TSV und der Abteilungsleitung Leichtathletik, vertreten durch Rüdiger Höhne und Kornelia Nacke, wurde sich bei den ehrenamtlichen Prüfern mit einem kleinen Präsent bedankt. Zu den Prüfern gehören Dietmar Richter, Klaus Thomas, Wolfram Zimmermann, Carl-Heinz-Duncker, Erk Striese und Günther Eschner.

Obmann Hans-Eckhard Schlichting wurde in diesem Jahr aus der Gruppe der Prüfer bei der Ehrung hervorgehoben, denn er ist schon seit 30 Jahren dabei und hat schon weitaus mehr als 9.000 Sportabzeichen abgenommen. „Ihm ist kein Weg zu weit, kein Termin zu viel und jeder Prüfling liegt ihm persönlich am Herzen. Er nimmt auch bei Sonderterminen außerhalb der Trainingssaison dankenswerter Weise Abzeichen ab, wofür wir uns auch an dieser Stelle nochmals herzlich bedanken“, heißt es von Seiten des TSV.

Schon seit längerem ist das Sportabzeichen auch bei Auszubildenden und Studenten gefragt. Für einige Studiengänge wird es sogar als Eingangsvoraussetzung verlangt. Auch Firmen unterstützen das Sportabzeichen, einige zahlen ihren Angestellten sogar Prämien für das Erreichen.

Das Sportabzeichen mit der Zahl 20 erhielt Karin Stühm und Klaus Thomas freute sich über sein 30 Abzeichen. Heidemarie Wedde bekam ihr 31. Abzeichen verliehen, ebenso wie Günter Witt. Das 35. Sportabzeichen bekam Gerhardt Wolke. 37 Sportabzeichen liegen hinter Johann Fornacon, Eckhard Petter und Ursula Schlichting. Winfried Hartmann und Bernd Uwe Rasch erlangten ihr 39. Sportabzeichen.

Herma Fornacon, Dr. Dietmar Richter und Norbert Druba schafften in diesem Jahr sogar ihr 40. Sportabzeichen. Christa Wolke und Hans-Eckhard Schlichting selber, mit Jg. 1935 der älteste, erreichten das 43. Sportabzeichen und wurden nur noch von Carl-Heinz Dunker mit 48. und Prof. Dr. Hartmut Freytag mit bereits 49. Abzeichen übertroffen. „Das ist wirklich eine tolle Leistung. Wir freuen uns schon auf die nächste Saison“, ist der Verein stolz.

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Reinfeld

Reinfelder Turntalente starten durch

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Foto: Zum Felde/SV Preußen Reinfeld/hfr

Reinfeld – Freude in Reinfeld – gut drei Jahre nach Übernahme der Leistungsturngruppe durch Kaja Löwert und Katharina Weise feiert der SV Preußen Reinfeld die ersten größeren Erfolge.

Rezept dafür sind laut des Vereins neben einem konsequenten Training auch das Herstellen einer Vertrauensbasis zu den Turnerinnen, sowie das Erreichen eines soliden Trainingsniveaus.

Der Erfolg zeigte sich vergangenen Samstag beim Kreisbestenwettkampf in Bargteheide. Unter den rund 96 Startern vom Jahrgang 2000 – 2012 waren auch sieben Turnerinnen aus Reinfeld dabei. Unter der Anleitung ihrer Trainerinnen erturnten sich gleich drei Turnerinnen an den Geräten Sprung, Boden, Barren und Balken eine Qualifikation für die Kreismeisterschaften im kommenden Jahr.

Dazu gehören Lynn Kofler, welche sich im Jahrgang 2006 mit 59,20 Punkten einen starken 4. Platz sicherte. Ebenso den 4. Platz belegte Zoé Genz mit der besten Boden – und Balkenübung in ihrem Jahrgang 2008. Die Silbermedaille bekam Lotta Svenson (Jahrgang 2008) für ihre herausragenden Leistungen und war damit nur 0,20 Punkte hinter der Goldmedaillenträgerin aus Bargteheide.

Ihre Vereinskameradinnen sicherten sich ebenfalls tolle Platzierungen. So landete Hanna Kollbach (Jahrgang 2005) bei ihrem ersten Wettkampf auf Platz 8. Maya Posenauer belegte in ihrem Jahrgang 2009 den 7. Platz und verpasste somit nur knapp die Qualifikation. Im Jahrgang 2008 erreichte Lisa Köhncke Platz 8 und Marlene von Netz den 12. Platz von 21 Turnerinnen.

Trotz verletzungsbedingter Ausfälle von vier Turnerinnen zeigten sich die Reinfelderinnen mit viel Teamgeist und Ehrgeiz.

Zu verdanken haben sie dies auch Ida Kofler und Florentine von Netz, welche beide aufgrund einer Verletzung den Wettkampf nicht bestreiten konnten und dennoch ihre Teamkameraden beim Wettkampf anfeuerten.

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