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Reinbek

Reinbek: Diese DRK-Kita vermittelt Kontakt zu zertifizierten Babysittern

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Sieben weitere frisch ausgebildete Babysitterinnen freuen sich auf ihren Einsatz. Foto: DRK

Reinbek – Wer sich mal wieder einen Abend nur für sich oder gemeinsam mit seinem Partner wünscht oder wer Termine hat, aber niemanden, der sich um die Kinder kümmert, dem kann geholfen werden! Denn für Eltern, die eine Betreuung für ihre Kinder suchen, bietet die Kindertagesstätte Schmiedesberg des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) in Reinbek eine kostenlose Babysitter-Vermittlung an.

Seit Juni 2018 stehen für Reinbek und Umgebung weitere sieben zertifizierte Babysitterinnen zur Verfügung, die sich schon auf ihre Einsätze freuen. Sie alle haben eine Ausbildung beim Deutschen Kinderschutzbund durchlaufen, in der sie die wesentlichen Dinge im Umgang mit Säuglingen und Kleinkindern gelernt haben.

So haben sie von einer erfahrenen Hebamme Basiswissen zur Säuglingspflege erlangt sowie durch das DRK einen Erste-Hilfe-Kursus speziell für Kleinkinder erhalten. Zudem lernten die jungen Mädchen die Grundlagen der Kleinkindpsychologie kennen, bekamen ein Repertoire an Beschäftigungsmöglichkeiten mit Kindern an die Hand und hospitierten einen Tag in einer Einrichtung für Kinder.

Interessierte Eltern können wochentags von 13 bis 15 Uhr unter der Telefonnummer 040/728 118 40 in der DRK-Kita Schmiedesberg bei Kita-Leiter Martin Gurtmann Kontakt zu qualifizierten Babysittern bekommen.

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Reinbek

Förderturm in Reinbek abgebrannt: Halbe Million Euro Schaden!

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Feuerwehr im Einsatz. Symbolfoto: SL

Reinbek – In Reinbek hat ein Feuer einen enormen Schaden verursacht. Am Mittwochmorgen ist in einem Kalksandsteinwerk ein Förderturm in Brand geraten. Der Schaden wird auf eine halbe Million Euro geschätzt.

Gegen 3.30 Uhr kam es zu einem großen Feuer in einem Förderturm des Kalksandsteinwerkes Am Sportplatz in Reinbek.

Der Turm hat die Seitenmaße ca. 20×30 Meter und ist etwa 30 Meter hoch. In dem Turm werden unterschiedliche Materialien zur Produktionen von Bausteinen auf Förderbändern transportiert. Die Feuerwehr konnte den Brand bis 4.45 Uhr ablöschen.

Die Kriminalpolizei in Reinbek hat die Ermittlungen aufgenommen Ersten Informationen zufolge brach das Feuer im Bereich des Förderbandmotors aus. Ob der Motor durch möglichen technischen Defekt auch tatsächlich brandursächlich war, ist derzeit noch unklar.

Durch das Feuer wurde möglicherweise die Statik des Turmes beeinträchtigt. Diese muss vor einem weiteren Betreten durch einen Statiker überprüft werden.

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Reinbek

Reinbek: Mann (21) rast mit zwei Kindern im Mercedes über den Standstreifen

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Polizei im Einsatz
Symbolfoto: SL

Reinbek – Mit einem Mercedes AMG und zwei Kindern im Auto ist ein Berliner (21) am Freitagabend über die A24 gerast. Er überholte andere Autos sogar über den Standstreifen! Sein Führerschein wurde beschlagnahmt.

“Auf der Fahrt von Berlin in Richtung Hamburg fuhr der AMG mehrfach mit hoher Geschwindigkeit auf dem Standstreifen und überholte so andere Fahrzeuge”, sagt Polizeisprecherin Rena Bretsch. Zeugen hätten angegeben, dass der Fahrer mit seiner rasanten Fahrweise auf der A24 (Reinbek Fahrtrichtung Hamburg) mehrere Verkehrsteilnehmer gefährdet habe.

Zwei Kinder und Beifahrer im Auto

Polizisten stoppten schließlich die halsbrecherische Fahrt. Der Berliner (21) gefährdete nicht nur andere Verkehrsteilnehmer. Im Fahrzeug befanden sich neben einem Beifahrer auch noch zwei Kinder!

Der Fahrzeugführer, ein 21jähriger Berliner, zeigte sich bei der Kontrolle sehr uneinsichtig.

Führerschein beschlagnahmt

Ein Strafverfahren wurde durch die Beamten eingeleitet, der Führerschein des Berliners wurde beschlagnahmt.

Gesucht werden die Fahrer, die durch den AMG gefährdet wurde. Sie werden gebeten, sich mit dem Polizeiautobahn- und Bezirksrevier Ratzeburg unter der Telefonnummer 04156/295-0 in Verbindung zu setzen.

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Der Kreis

EuroCyclassics: 15 000 Rennradfahrer erstmals in Stormarn

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Radrennen
Symbolfoto: Baranq / Shutterstock

Stormarn – Erstmalig gastierten die EuroCyclassics auch in Stormarn. Am heutigen Tage, 19. August,  starteten ca. 15.000 Radsportler im Rahmen des Straßenrennenn. Sie fuhren unter anderem durch Lütjensee, Ahrensburg, Glinde, Reinbek und Großhansdorf.

Im Rahmen der verschiedenen Rennen kam es zu einigen Stürzen mit unterschiedlich schweren Verletzungen. Insgesamt wurden 15 Personen, die während des Streckenverlaufes in Schleswig-Holstein gestürzt sind, mit Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser gebracht.

“Mehrere gestürzte Radfahrer setzten nach ambulanter Behandlung das Rennen fort beziehungsweise beendeten dieses am Ort des Sturzes”, berichtet die Polizei

Das Rennen der Profi-Teams verlief sturzfrei.LPD Jürgen Funk, Leiter der Polizeidirektion Ratzeburg, zog ein positives Fazit der Veranstaltung und hob die gute Zusammenarbeit mit der Landespolizei Hamburg, dem Veranstalter sowie allen beteiligten Organisationen, die zum weitgehend reibungslosen Ablauf der Veranstaltung beigetragen haben, hervor.

Es waren 125 Polizeivollzugskräfte der PD Ratzeburg im Einsatz.

Insgesamt war es das 23. Mal, dass die Veranstaltung mit Start und Ziel in Hamburg ausgetragen wurde. Viele Anwohner hatten sich im Vorwege der Rennpremiere in Stormarn über Sperrungen und Parkverbote geärgert.

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