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Polizei und Feuerwehr

Großfeuer in Bad Segeberg: 12-Stunden-Einsatz für die Feuerwehr

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Luftaufnahme der Brandstelle
Foto: KFV Segeberg/hfr

Bad Segeberg – Zu einem Vollbrand in einer größeren Lagerhalle ist es gestern kurz nach 12 Uhr mittags in einem Gewerbegebiet in Bad Segeberg gekommen. In den Hallen einer ehemaligen Großküche befinden sich eine Autowerkstatt, ein Küchenstudio sowie ein Bistro. Beim Eintreffen der Feuerwehr war das Gebäude geräumt, Personen befanden sich nicht mehr im Gebäude.

Auch umliegende Unternehmen sind geräumt worden. Offenbar hatte das Feuerwehr bereits vor der Entdeckung durch einen Mitarbeiter der Autowerkstatt Zeit sich auszubreiten.

“Trotz der sofort eingeleiteten Löschmaßnahmen entstand eine weithin sichtbare Rauchentwicklung, über die Nachrichtendienste Katwarn und Nina wurde die Bevölkerung gewarnt, das Gebiet weiträumig zu umfahren und in dem betroffenen Gebiet Fenster und Türen geschlossen zu halten. Gefahr für die Bevölkerung besteht jedoch nicht.”, so Gabriele Turtun, Sprecherin des KFV Segeberg, während des laufendne Einsatzes

Im Laufe der Löschmaßnahmen wurde ein Feuerwehrkamerad leicht verletzt und ärztlich versorgt. Die sommerliche Temperatur machte den Einsatzkräften zusätzlich zum Einsatzgeschehen zu schaffen. Die Löschmaßnahmen dauern noch an, ein Einsatzende ist noch nicht absehbar.

Es konnte gegen 21:20 Uhr “Feuer aus” gemeldet werden. Die Einsatzstelle wurde an die Polizei übergeben und auch beschlagnahmt.

Die Bauart der Flachdachkonstruktion hatte es notwendig gemacht, mit Hilfe von zwei Baggern das Dach zu öffnen, um an die ins Dach gelaufenden Brandnester zu kommen. Weiterhin war bereits an verschiedenen Stellen das Dach eingestürzt, so dass auch hier mit dem Baggereinsatz sich Zugang zu den Schwelbränden im Inneren des Gebäudes verschafft wurde. Dieses führte dazu, das schließlich insgesamt über 70 Atemschutztrupps im Einsatz waren.

“Wir danken allen eingesetzten Kräften der Feuerwehren, der Polizei, des Rettunsgdienstes und der DRK Bereitschaft, dem THW sowie den Gartenbau-Unternehmen Plath und Kaden für die Unterstützung mit ihren Baggern. Den Einheiten des Kreisfeuerwehrverbandes (TEL; Drohne und ABC Zug), der Leitstelle Holstein sowie den Wehren Bad Oldesloe, Trappenkamp und Leezen für die Sicherstellung der Gefahrenabwehr für die Wehren, die sich bei uns im Einsatz befunden haben. Einen besonderen Dank gilt jedoch den Arbeitgebern, die die Einsatzkräfte für den Einsatz freigestellt haben”, so Dennis Schubring von der Freiwiligen Feuerwehr Bad Segeberg.

Der Einsatz für die Feuerwehr Bad Segeberg war gegen Mitternacht beendet.

Die Kriminalpolizei Bad Segeberg hat die Ermittlungen zur Brandursache und Sachschadenshöhe übernommen. Eine erste Begehung kann allerdings erst nach Erkalten der Brandstelle stattfinden.

Angaben zur Brandursache können daher zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch nicht gemacht werden.

Die Ermittler bitten Zeugen, die Hinweise zur Brandentstehung geben können, sich unter 04551 8840 bei der Bad Segeberger Kriminalpolizei zu melden.

 

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Polizei und Feuerwehr

Reinbek: Polizei sucht 51-Jährige und findet eine Hanfplantage

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Polizei im Einsatz
Symbolfoto: SL

Reinbek –  Am Montag, 18. Februar, gegen 18:30 Uhr, wurde durch Polizeibeamte des Polizeirevieres Reinbek eine Hanfplantage in einem Einfamilienhaus entdeckt.

“Zunächst waren die Beamten auf der Suche nach der 51-jährigen Wohnungsnehmerin, die sich hilflos in ihrem Haus in der Großen Straße aufhalten sollte. Diese konnte nicht angetroffen werden. Jedoch stießen die Beamten im Rahmen der Suche zufällig auf eine fachmännisch betriebene Hanf-Plantage. Die hüfthohen Pflanzen wurden mittels Wärmelampen bestrahlt. Die Abluft wurde über einen großen Lüfter abgeführt. Der ganze Raum war zudem gesondert isoliert”, so Polizeisprecher Frank Gauglitz.

Ein Durchsuchungsbeschluss wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft Lübeck durch das Amtsgericht Lübeck erlassen. Insgesamt wurden 77 Pflanzen sichergestellt.

Die Kriminalpolizei Reinbek hat die Ermittlungen wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz aufgenommen.

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Polizei und Feuerwehr

Feuerwehrmann bei Hotelbrand offenbar vorsätzlich angefahren

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Feuerwehr im Einsatz
Symbolfoto: SL

Malente – Ein Familien-Ferienhotel in Malente wurde am Sonntag ein Raub der Flammen. Während die Brandbekämpfer im Einsatz waren, konnte ein Autofahrer offensichtlich nicht mehr warten und fuhr vermutlichen einen Feuerwehrmann vorsätzlich an.

„Gegen 07:40 Uhr geriet der Dachstuhl eines Hotels in Malente in Brand. Vom Dachstuhl breitete sich das Feuer auf das ausgebaute Dachgeschoß aus, welches vollständig ausbrannte“, so Polizeisprecherin Kristin Clasen.

„Das Hotel war aufgrund einer Winterpause nicht belegt und zum Zeitpunkt des Brandes unbewohnt. Die Kriminalpolizei Eutin hat den Brandort beschlagnahmt und die Ermittlungen aufgenommen. Die freiwillige Feuerwehr Malente sowie Eutin und aus den umliegenden Gemeinden waren mit den Löscharbeiten beauftragt“, so die Polizei.

Die Schadenshöhe wurde auf ca. 300.000,-EUR geschätzt. Die Brandursache ist bislang unbekannt.

„Bei den Löscharbeiten verletzte sich ein Feuerwehrmann leicht. Ein weiterer wurde von einem VW Transporter vermutlich vorsätzlich angefahren und verletzt“, so die Polizei.

„Der 79-jährige Fahrer des T5 war mit den Absperrmaßnahmen nicht einverstanden und wollte auf ein Tankstellengelände fahren. Dabei erfasste er mit seinem Fahrzeug einen der Feuerwehrmänner, der dadurch Verletzungen davontrug“, erklärt Clasen.

Eine Anzeige wegen Körperverletzung wurde durch die Polizeistation Malente aufgenommen. Beide Verletzte kamen ins Krankenhaus, konnten jedoch am selben Abend wieder entlassen werden.

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Hamburg

Hamburg: Öffentlichkeitsfahndung nach Überfall auf Reinigungsfirma

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Foto: Polizei Hamburg/hfr

Hamburg – Die Polizei Hamburg fahndet mit Bildern aus einer Überwachungskamera nach einem unbekannten Kriminellen.

Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen befand sich am 18. Dezember 2018 um 15:40 Uhr eine Angestellte (35) in dem Ladengeschäft in Hamburg-Neustadt, als ein maskierter Mann plötzlich das Geschäft betrat und sie mit einer Schusswaffe bedrohte. Er forderte sie auf, sämtliches Bargeld herauszugeben. Nachdem der Täter einen geringen Geldbetrag erhielt, durchsuchte er noch ein Regal und flüchtete anschließend unerkannt in Richtung Gänsemarkt.

Eine Sofortfahndung führte nicht zur Ergreifung des Täters. Dieser kann wie folgt beschrieben werden:

– männlich – westeuropäisches Erscheinungsbild – schlanke Statur – ca. 1,80m groß – grüne Augen – 

Das Amtsgericht Hamburg hat auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hamburg beschlossen, Bilder des unbekannten Täters zu veröffentlichen.

Foto: Polizei Hamburg/hfr

Zeugen, die Hinweise auf den Täter geben können oder Beobachtungen gemacht haben, die im Zusammenhang mit der Tat stehen, werden gebeten sich an das Hinweistelefon der Polizei Hamburg unter der Rufnummer 040/4286-56789 zu wenden oder an jeder Polizeidienststelle zu melden.

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