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Stadtradeln-Botschafter auf Stippvisite in Glinde

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Stadtradeln-Botschafter Rainer Fumpfei wurde an der Stadtgrenze von Glindes Bürgermeister Rainhard Zug an die Nachbarstadt Reinbek übergeben. Foto: Stadt Glinde/ C. Kriegs-Schmidt

Glinde – Rainer Fumpfei, Stadtradeln-Botschafter, ist deutschlandweit mit dem Fahrrad unterwegs, um auf die Aktion des Klimabündnis aufmerksam zu machen. Im Rahmen seiner diesjährigen Tour, die am 12. Mai startete, war er nun auf Stippvisite in Glinde.

Mit einer halben Stunde Verspätung empfingen neben Bügermeister Rainhard Zug, auch Mitglieder des ADFC Oststeinbek und Glindes Stadtradeln-Koordinatorin Christina Kriegs-Schmidt Rainer Fumpfei und seine Lebensgefährtin Antje Schumann auf dem Glinder Marktplatz. „Gestartet sind wir in Rheinfelden und von da aus ging es nach Karlsruhe. Das waren 250 Kilometer“, erzählt der braungebrannte Botschafter, der im wirklichen Leben Berufsfeuerwehrmann in Berlin ist und aus Überzeugung als Stadtradeln-Botschafter unterwegs ist.

„Im Zick-Zack-Kurs geht es durch Deutschland. Meine Tour endet in Buchholz in der Nordheide und ich habe dann rund 2.700 Kilometer auf dem Tacho“, so Fumpfei weiter. Die kleine Radler-Abordnung machte sich nach dem Empfang auf dem Marktplatz auf an Glindes Stadtgrenze zu Reinbek. Dort wurden Rainer Fumpfei und seine Begleiterin von einer Reinbeker Delegation in Empfang genommen, bevor es am darauffolgenden Tag für Fumpfei weiter Richtung Hamburg ging.

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Glinde will „Fair Trade Town“ werden

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Glinde – Im Rahmen der vergangenen Sitzung der Glinder Stadtvertretung wurde ein Antrag angenommen, der sich mit dem Thema „Fair Trade“ beschäftigt.

Die Stadt Glinde möchte sich nun an der internationalen Kampagne „Fair Trade Towns“ beteiligen und strebt damit das von Trans Fair e.V. verliehene Siegel an.

Die Stadt Glinde möchte bald auch eine „Fair Trade Town“ werden. Foto: Jakub Kaliszewski

„Fair Trade Towns“ fördern den fairen Handel auf kommunaler Ebene und sind das Ergebnis einer erfolgreichen Vernetzung von Akteur*innen aus Zivilgesellschaft, Politik und Wirtschaft, die sich gemeinsam lokal für den fairen Handel stark machen. Als „Fair Trade Town“ können sich Städte, kreisfreie Städte, Stadtbezirke, Gemeinden, Verbandsgemeinden, Kreise, Regionen, Inseln und Bundesländer bewerben. Die Teilnahme an der Kampagne ist kostenfrei. Für den Titel „Fair Trade Town“ muss eine Kommune nachweislich fünf Kriterien erfüllen, die das Engagement für den fairen Handel in allen Ebenen einer Kommune widerspiegeln.

Aus diesem Grund stellt Glindes Bürgermeister Rainhard Zug nun in den kommenden Wochen eine lokale Steuerungsgruppe aus Interessierten unterschiedlicher Bereiche, wie zum Beispiel Gewerbe, Gastronomie, Vereine, Verbände, Kirchen, Politik und vielen mehr, zusammen, die die notwendigen Maßnahmen und Aktivitäten vor Ort koordinieren.

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Volkstrauertag in Glinde: Kirche will live auf Youtube übertragen

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Glinde – In diesem Jahr steht auch der Volkstrauertag unter den Einschränkungen der Corona-Pandemie.

Nach jetzigem Stand wird es am Sonntag, 15. November, ab 10 Uhr eine kleine Gedenkfeier in der Ev.-Luth. St.-Johannes-Kirche, Willinghusener Weg 69 in Glinde, geben.

Leider ist die Teilnehmerzahl für den Gottesdienst auf maximal 50 Personen beschränkt.

Deshalb melden Sie sich bitte vorher im Kirchenbüro, Tel: 040-897 083 10, an.

Für alle Personen, die nicht kommen können, wird die Gedenkfeier ab 10 Uhr auch auf dem YouTube-Kanal „St. Johannes Glinde“ live übertragen.

Die traditionelle Kranzniederlegung am Glinder Ehrenmahl findet dann anschließend nur mit Bürgermeister Rainhard Zug und Bürgervorsteher Martin Radtke als stilles Gedenken unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt.

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Glinder Bürgermeister unterzeichnet die Europäische Charta für Gleichstellung

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Glinde – Als dritte Stadt in Schleswig-Holstein hat Glinde die „Europäische Charta für die Gleichstellung von Frauen und Männer auf lokaler Ebene“ unterzeichnet.

Glindes Bürgermeister Rainhard Zug unterzeichnet die „Europäische Charta für die Gleichstellung von Frauen und Männer auf lokaler Ebene“, Ulrike Müller-Kopsch vom Glinder Frauenforum, Gleichstellungsbeauftragte Kerstin Schoneboom und Ministerin Dr. Sabine Sütterlin-Waack (hinten von links) beobachten diesen Schritt. Foto: Stadt Glinde

Grund genug für einen kleinen Festakt, zu dem am Donnerstagabend 50 geladene Gäste in den Festsaal vom Marcellin-Verbe-Haus kamen und Ministerin Dr. Sabine Sütterlin-Waack für ein Grußwort anreiste.

Auf den Weg gebracht wurde die Zeichnung durch Glindes Gleichstellungsbeauftragte Kerstin Schoneboom und politisch haben die Frauen der vier Glinder Fraktionen in der Stadtvertretung sowie das Glinder Frauenforum den Boden geebnet.

„Wir versprechen uns von der Zeichnung ein nutzbares Instrument zu gewinnen, dass Gleichstellungspolitik und Gleichstellungsmaßnahmen auf viele Schultern verteilt. Mit der Entwicklung, Überprüfung und Fortschreibung der Maßnahmenpläne nutzen wir ein Instrument, das sehr transparent die Fortschritte, Stagnation oder Rückschritte auf dem Weg zu einem geschlechtergerechten Glinde unterstützt und dokumentiert“, erklärt Kerstin Schoneboom.

Dr. Sabine Sütterlin-Waack lobte Glinde für diesen Schritt und die damit verbundene Verpflichtung zur Umsetzung.

„Mein Dank gilt dabei vor allem ihrem Mut als kleiner Kommune, mit dem sie zeigen, aktiv etwas ändern zu wollen. Für mich ist es nicht entscheidend, wie große eine Stadt ist, sondern der gemeinsame Wille es zusammen anpacken zu wollen und damit vielleicht auch noch andere Mitstreiter für die Gleichstellungsidee zu finden“, so die Schleswig-Holsteinische Innenministerin.

Die „Europäische Charta für die Gleichstellung von Frauen und Männern auf lokaler Ebene“ lädt ein, sich formell und öffentlich zum Grundsatz der Gleichstellung von Frauen und Männern zu bekennen und die niedergelegten Verpflichtungen innerhalb des Gemeindegebiets umzusetzen. Die Unterzeichnenden erklären sich bereit, einen Gleichstellungs-Aktionsplan zu erarbeiten, der Prioritäten, Aktivitäten und Ressourcen darlegt. Darüber hinaus verpflichten sich die unterzeichnenden Gebietskörperschaften, alle Institutionen und Organisationen in ihrem Gemeindegebiet einzubeziehen, um die Erreichung echter Gleichstellung in der Praxis sicherzustellen.

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