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Ahrensburg

Neue DRK Kita in Ahrensburg nun auch offiziell eingeweiht

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Roland Wilde, Bürgervorsteher der Stadt Ahrensburg, Lynn Kloss, Kita-Leiterin, Doris Brandt, Vorsitzende des Sozialausschusses der Stadt Ahrensburg, und DRK-Kreisvorstand Udo Finnern bei der offiziellen Eröffnung der Kita.
Foto: Lewe/hfr

Ahrensburg – Die neue Kindertagesstätte Langeneßweg des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) in Ahrensburg – und damit die 21. DRK-Kita in Stormarn – ist schon seit Dezember 2017 in Betrieb. Aber weil es sich im Sommer viel

Foto: Lewe/hfr

besser feiern lässt, fand jetzt die offizielle Eröffnung im Rahmen eines bunten Sommerfestes statt. Zahlreiche große und kleine Gäste ließen es sich nicht nehmen, bei schönstem Frühsommerwetter mitzufeiern.

In seiner kurzen Begrüßungsansprache machte Roland Wilde, Bürgervorsteher der Stadt Ahrensburg, deutlich, dass aufgrund des immer weiter steigenden Bedarfs an Kita- und Krippenplätzen in Ahrensburg weitere Anstrengungen nötig sein werden, denn derzeit fehle es sowohl an Platz als auch an Personal. Ein Ziel sei es daher unter anderem, den Beruf des Erziehers/der Erzieherin attraktiver zu gestalten, um dem Fachkräftemangel aktiv entgegenzuwirken.

Foto: Lewe/hfr

Die DRK-Kita Langeneßweg befindet sich in umgebauten Räumen der evangelischen Kirche, die diese Räume an die Stadt Ahrensburg vermietet hat. Den Umbau der Räume, der mit ca. 350.000 Euro zu Buche schlägt, hat das DRK durchgeführt. 260.000 Euro der Umbaukosten übernimmt das Land Schleswig-Holstein, vom Kreis gibt es einen Zuschuss in Höhe von ca. 20.000 Euro, den Rest trägt die Stadt Ahrensburg. In der Kita wird derzeit eine Elementar-Gruppe mit 20 Kindern betreut. Ab August/September soll eine weitere Gruppe mit ebenfalls 20 Kindern ihren Betrieb aufnehmen.

Nach den Begrüßungsworten und einem Lied der Kinder durfte ausgiebig gefeiert werden. Zur Stärkung standen Würstchen vom Grill und ein großes Kuchenbuffet sowie Getränke bereit, für die Kinder waren auf dem Außengelände verschiedene Spielstationen aufgebaut.

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Ahrensburg

Gegen die Langeweile in der Corona-Isolation: Round Table plant kontaktlose Brettspiel-Börse

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Ahrensburg – Home-Office, Kinderbetreuung, häusliche Isolation: So sieht der Alltag vieler Haushalte in Stormarn in Zeiten der Corona-Pandemie aus. Brettspiele erleben eine Renaissance – und der Round Table Ahrensburg will mit einer Spiele-Börse für Abwechslung sorgen. Naturlich kontaktlos.

Robert Roggensack und Andy Kaminski vom Round Table mit der Spendenbox im Peter-Rantzau-Haus

Der Alltag wird in Zeiten der Corona-Krise schnell zur Herausforderung, gerade wenn es um eine sinnvolle Beschäftigung von Kindern geht, sagt Robert Roggensack, Präsident des Round Table Ahrensburg: „Wir von dem Round Table Ahrensburg möchten durch eine Tauschbörse von Spielen für mehr Abwechslung sorgen, zumal auch Büchereien geschlossen haben.“

Mit dem Peter-Rantzau-Haus wurden in zentraler Lage die Voraussetzungen für den kontaktlosen Austausch geschaffen werden.

Zudem wird dabei die bestehende Büchertauschbörse ergänzt. Jeder der zu Hause Brettspiele, Puzzle oder ähnliches hat und diese spenden möchte, kann sie im Peter-Rantzau-Haus von Montag bis Freitag in der Zeit von 10 bis 13 Uhr abgeben. Dafür wurde eine große blaue Holzkiste vom Round Table Ahrensburg aufgestellt.

Jeder der ein Spiel tauschen möchte, kann samstags in der Zeit von 9 bis 13 Uhr vor dem Peter-Rantzau-Haus nach einem passenden Spiel Ausschau halten. Dabei gilt natürlich wie überall das Gebot des Abstandhaltens und Rücksichtnehmens.

Annette Maiwald-Boehm, Leiterin des Peter-Rantzau-Hauses: „Die Idee, auch Familien in dieser schweren Zeit durch eine Tauschbörse zu unterstützen, fanden wir klasse. Wenn das Angebot gut angenommen wir, werden wir den Tausch von Spielen und Büchern auch am Mittwoch ermöglichen, damit möglichst viele davon partizipieren.“

Die Aktion wird bis zum Ende der Kontaktsperre durchgeführt. Spiele die, dann noch kein neues zu Hause gefunden haben, werden über die AWO „Fundgrupe mit Herz“ bedürftigen Familien zur Verfügung gestellt.

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Der Kreis

Ahrensburg: Kreis Stormarn richtet Corona-Testzentrum ein

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Symbolfoto: RossHelen/shutterstock

Ahrensburg – Im Kreis Stormarn wird am Dienstag, 31.03.2020, ein Testzentrum für Nasen-/Rachenabstriche für Corona-Tests in Betrieb genommen. Das gab die Kreisverwaltung am Montag bekannt.

“Dieses wird vom Kreis Stormarn in Zusammenarbeit mit der Kassenärztlichen Vereinigung Schleswig-Holstein betrieben und dient zur Entlastung der Hausärzte und des ärztlichen Bereitschaftsdienstes”, heißt es in der Ankündigung des Kreises.

Von Montag bis Freitag werden nach Terminvergabe dort Personen getestet, die zur Abgabe einer Probe durch ihren Hausarzt aufgefordert worden sind.

Das Testzentrum liegt auf einem abgegrenzten Gelände im Gewerbegebiet in Ahrensburg.

Weiterhin gilt: Personen aus dem Kreis Stormarn, die einen Verdacht auf eine Corona-Infektion haben, melden sich telefonisch bei ihrem Hausarzt oder, wenn der Hausarzt keinen Dienst mehr hat, bei der Hotline der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) unter der Telefonnummer 116 117.

Es wird geklärt, ob Sie zu dem Personenkreis gehören, der getestet werden soll. Hier werden ausdrücklich nur Patienten, die nach den Richtlinien des RKI ausgewählt werden, getestet. Dies soll eine Überlastung der Labore verhindern.

Wenn die Erforderlichkeit eines Test festgestellt worden ist, übermittelt die KV eine Überweisung und die Telefonnummer des zu Testenden an das Testzentrum.

Das Testzentrum nimmt Kontakt zu der Person auf und vereinbart einen Termin zur Abnahme des Rachen-Abstrichs.

Das Ergebnis wird dem überweisenden Hausarzt durch das Labor mitgeteilt. Das Testzentrum erhält keine Erkenntnisse von den Testresultaten.

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Ahrensburg

Geschlossene Kitas und Grundschulen: Ahrensburg verzichtet auf Elternbeiträge

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Ahrensburg – Der Ahrensburger Bürgermeister Michael Sarach hat entschieden, dass Eltern für April keine Beiträge für die Kita- oder Ganztagsschulbetreuung überweisen müssen.

Kindertagesstätte Symbolfoto: Dimitri Ma/shutterstock

Grund dafür ist die Schließung aller Betreuungseinrichtungen wegen der Corona-Pandemie.

Teilnehmer am SEPA-Einzugsmandat erhalten keine Abbuchung. Bareinzahler entrichten bitte keine Einzelzahlung.

Die Aussetzung der Zahlung ist kein abschließender Verzicht auf die Beiträge.

Diesen könnten nur die Stadtverordneten durch entsprechende Satzungsänderung aussprechen.

Die hierfür erforderlichen Beratungen in den Gremien werden vorbereitet und sollen schnellstmöglich erfolgen.

Die Vorsitzenden der Fraktionen der Stadtverordnetenversammlung sowie die Vorsitzende des Sozialausschusses und der Vorsitzende des Bildungs- und Kulturausschusses wurden unverzüglich über die Entscheidung des Bürgermeisters informiert.

Die Träger der Kindertagesstätten sowie der offenen Ganztagsschule werden durch die Maßnahme nicht in Liquiditätsengpässe geraten, weil deren Finanzierung durch städtische Vorauszahlungen bis Mitte des Jahres sichergestellt ist.

Zudem können so, die angekündigten abschließenden Regelungen auf Landesebene zur tatsächlichen Abwicklung der Entlastung abgewartet werden.

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