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Schleswig-Holstein

Neumünster: Verdächtige Koffer sorgen für Outlet-Räumung

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Polizei im Einsatz
Symbolfoto: SL

Neumünster – Zwei verdächtige Koffer sorgten heute für viel Aufregung, einen Polizeigroßeinsatz und die Räumung des Outletcenters in Neumünster.

Gegen 13.42 Uhr wurden heute, am 16. Juni, der Polizei in Neumünster zwei verdächtige Koffer im DOC Neumünster, in der Oderstraße gemeldet. Am Einsatzort stellte sich heraus, dass eine männliche Person tatsächlich zwei Koffer in zwei Shops des Outlet Centers abgestellt hatte und weg gegangen war.

„Aufgrund der Gesamtumstände wurde zügig mit der Räumung des Centers begonnen. Die Räumung lief sehr diszipliniert und durch das Center Management gut koordiniert ab, so dass die Räumung gegen 15 Uhr abgeschlossen war. Kurz vor 15 Uhr erschien ein Mann in einem der Shops und verlangte die Herausgabe seines Koffers“, so Polizeisprecher Rainer Wetzel.

Der Verdächtige wurde vom Sicherheitsdienst des Centers festgehalten, bis eine Funkstreifenbesatzung ihn vorläufig festnahm und zum Polizeirevier Neumünster brachte. Gegen 15.40 Uhr traf der bereits alarmierte Kampfmittelräumdienst ein, um die beiden Koffer fachkundig in Augenschein zu nehmen.

Nach der Bewertung, dass von den Koffern keine Gefahr ausgeht wurden sie geöffnet. In beiden befand sich Kleidung. Bei dem vorläufig Festgenommenen handelte es sich um einen 24-jährigen, britischen Staatsbürger.

Er hatte bei einer ersten Befragung nach der vorläufigen Festnahme angegeben, dass er ausgiebig eingekauft habe und die beiden Koffer stehen ließ, um sie nicht die ganze Zeit tragen zu müssen. Seine Angaben deckten sich letztendlich mit den Feststellungen, am Einsatzort.

Nach den polizeilichen Überprüfungen wurden dem 24-jährigen seine Koffer wieder ausgehändigt und er wurde auf freien Fuß gesetzt.

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Schleswig-Holstein

SH Netz sucht die härtesten Feuerwehren in Schleswig-Holstein!

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Die besten Mannschaften qualifizieren sich im Vorentscheid für den Ausscheidungswettkampf in 50er-Drachenbooten. Foto: SH Netz

Rendsburg – Am 22. September steigt im Rahmen des 18. Schleswig-Holstein Netz Cup der 5. Feuerdrachen-Cup auf dem Nord-Ostsee-Kanal in Rendsburg. Dafür such SH Netz die härtesten Feuerwehren im Land.

Alle Mannschaften treten zum Vorentscheid im Zehner-Drachenboot-Rennen gegeneinander an. Die besten Teams qualifizieren sich für den anschließenden Ausscheidungswettkampf in 50er-Drachenbooten – ein in Deutschland einmaliges Erlebnis!

Noch bis zum 24.08.2018 können sich interessierte Mannschaften zum Feuerdrachen-Cup anmelden. Drachenboote und Steuerleute werden gestellt. Neben Verpflegung und VIP-Betreuung gibt es für jede antretende Mannschaft 250 Euro Startprämie und eine zusätzliche Siegprämie von weiteren 250 Euro für die fünf besten Mannschaften.

Alle Informationen zur Anmeldung und zum Rennen finden Sie auch noch einmal unter www.shnetzcup.de. Anmeldeadresse: w.berendt@canal-cup.com.

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Schleswig-Holstein

Geduld gefragt: Polizei rechnet mit Sommerferienstaus

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Autobahnstau
Symbolfoto: Bildagentur Zoonar GmbH/Shutterstock.com

Stormarn – Nun sind auch in Schleswig-Holstein die Sommerferien gestartet. Viele Familien brechen auch direkt in den Urlaub auf. Zwölf andere Bundesländer haben bereits Sommerferien oder sie starten dort ebenfalls an diesem Wochenende.

Im Urlaubsland Schleswig-Holstein kann es auf den Straßen daher wieder eng werden. Auf den folgenden Strecken ist nach Einschätzung der Polizei mit erhöhtem Verkehrsaufkommen und Staus zu rechnen:

– BAB 1 zwischen Hamburg und der Ostseeküste

– BAB 7 zwischen Hamburg und dem Autobahndreieck Bordesholm in beiden Richtungen sechs-streifiger Ausbau (Baustellenbereich) –

BAB 7 zwischen der Rader Hochbrücke und der dänischen Grenze (mögliche Auswirkungen von Grenzkontrollen und erhöhtem Reiseverkehr)

“Empfohlen wird eine angepasste Reiseplanung. Das heißt:  die Einplanung längerer Reisezeiten als üblich, Nutzen Sie die frühen Morgenstunden für Ihre Anreise! Legen Sie ausreichend Pausen und Fahrerwechsel ein. Denken Sie an das Auftanken vor Reisebeginn und beachten Sie bitte die Verkehrsmeldungen im Radio”, so die Landespolizei.

Rettungsgasse beachten.
Symbolfoto: Joerns/shutterstock

“Um die Fahrt so sicher und entspannt wie möglich zu machen, bitten wir darum, folgende Grundregeln unbedingt zu beachten:

  • Bei Stau und stockendem Verkehr auf Autobahnen und mehrspurigen Außerortsstraßen ist zwischen dem äußersten linken und dem rechts daneben liegenden Fahrstreifen eine Rettungsgasse zu bilden.
  • Wer sich einem Stauende nähert, sollte den nachfolgenden Verkehr mit dem Warnblinklicht rechtzeitig warnen.
  • Die richtige Anwendung des Reißverschlussprinzips führt zu einem deutlich besseren Verkehrsfluss.
  • Mit rücksichtsvollem Verhalten und gelassener Fahrweise können viele mögliche Gefahrensituationen schon im Keim entschärft werden und die Pfingstreise ohne Stress und Unfall ablaufen.”

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Schleswig-Holstein

Feuerwehren warnen: Die Waldbrandgefahr ist hoch

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Waldbrand
Symbolfoto: Alin Brotea / Shutterstock.com

Schleswig-Holstein –  Das sommerliche Wetter mit anhaltender Trockenheit lässt die Waldbrandgefahr steigen.

Der Landesfeuerwehrverband Schleswig-Holstein weist daraufhin, dass bereits die Stufe 3 der Gefahrenstufen (Stand 03.07.18 Deutscher Wetterdienst) in Schleswig-Holstein erreicht wurde.

Dies birgt schon jetzt eine große Gefahr für Wald- u. Flächenbrände. Nur durch den verantwortungsvollen Umgang mit der Natur lassen sich Wald- und Flächenbrände vermeiden.

Bitte beachten Sie die Sicherheitstipps der Feuerwehr für Natur und Grillvergnügen: 

  • Beachten Sie das absolute Verbot für offenes Feuer in Wäldern; dies gilt auch für Grillfeuer – fragen Sie nach ausgewiesenen Grillplätzen.
  • Ebenso ist es verboten, in den Wäldern zu rauchen. 
  • Werfen Sie keine brennenden Zigaretten aus dem Autofenster. 
  • Benutzen Sie nur ausgewiesene Parkplätze beim Ausflug in die Natur. Grasflächen unter Fahrzeugen können sich durch heiße Katalysatoren entzünden.
  • Halten Sie die Zufahrten zu Wäldern, Mooren und Heideflächen frei – sie sind wichtige Rettungswege. Beachten Sie unbedingt Park- und Halteverbote. 
  • In einigen Gebieten ist der Zugang zu Waldgebieten untersagt – bitte folgen Sie diesem Verbot. 
  • Melden Sie Brände oder Rauchentwicklungen sofort über Notruf 112. Verhindern Sie Entstehungsbrände, unternehmen Sie Löschversuche, wenn Sie sich dabei nicht selbst in Gefahr bringen, und rufen Sie in jedem Fall die Feuerwehr zur Nachkontrolle.

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