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Kultur

St. Johannes: Nächste Ausgabe von „Instrumente stellen sich vor“

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Schlagzeuger Hauke Wendt.
Foto: Dirk Baasch/hfr

Ahrensburg – Es gibt den Beat in der Band vor, ist sozusagen der Herzschlag vieler Songs – ob nun Jazz, Rock, Soul oder Pop: Das Schlagzeug ist nicht wegzudenken. Denn der Rhythmus trägt ein jedes Stück.

In der Instrumenten-Veranstaltungsreihe des Fördervereins St. Johannes Ahrensburg wird sich am Dienstag, 19. Juni, ab 18 Uhr alles um das Schlaginstrument drehen.

Hauke Wendt, Leiter der Musicalschule in Ahrensburg, gibt Interessierten eine fundierte Einführung in das Instrument und seine Eigenheiten. Die Besucher erwartet ein Überblick über die verschiedenen Schlaginstrumente, ihre Herkunft, Funktion und ihren Gebrauch.

Anschließend wird es hauptsächlich um das moderne „Drumset“ gehen, das aus einer Kombi an verschiedenen Schlaginstrumenten besteht und das heute in Jazz und Pop-Musik verbreitet verwendete Schlagzeug bildet.

Hörproben gibt es natürlich auch Die Veranstaltung findet in lockerer Reihe auf der Empore statt und dauert ungefähr 45 Minuten.

Hauke Wendt begann seine Karriere noch vor Studienbeginn mit seinem Engagement als Erstbesetzung „Jerry Allison“ in Buddy – das Musical im Hafentheater Hamburg (damals Neue Metropol Musicaltheater), wo er von 1995 bis 2000 auf der Bühne stand. Als Drummer und Percussionist war er dann für Produktionen wie Cats, Jekyll & Hyde und Disney’s Beauty and the Beast tätig und spielte außerdem in unzähligen Musicals wie Das Phantom der Oper, Tanz der Vampire und aktuell als Gast in Disney’s Aladdin in Hamburg.

In Ahrensburg veranstaltete er bereits Formate wie das 24-Stunden Musical sowie das Krimimusical „Mord am Mikro“.

Der Eintritt ist frei, Spenden dienen dem Erhalt der St. Johanneskirche.

Weitere Infos zum Verein und seinen Tätigkeiten gibt es unter www.st-johannes-ahrensburg.de.

 

Kultur

„Sultans of Swing“ im Ammersbeker Pferdestall

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Foto: Kaweit/hfr

Ammersbek – Es ist schon zur guten Tradition geworden, das Programm des Ammersbeker Kulturkreises für das erste Halbjahr mit einem Frühschoppen zu beenden. Dazu hat der AKK in diesem Jahr für Sonntag, 1. Juli, die „Sultans Of Swing“ eingeladen. Los geht das Früschoppen um 11.30 Uhr.

Doc Koehler’s Sultans Of Swing sind seit 1998 als Band aktiv. Vier Bläser und eine Rhythmusgruppe: Trotzdem klingen die Sultans oft wie eine ganze Bigband. Offenbar versteht es Gitarrist und Bandleader Jens „Doc“ Köhler, die Raffinesse und Harmonik der Großmeister mit viel künstlerischem Geschick an die Besonderheiten einer Combo anzupassen“, so die Veranstalter.

Als Leiter des LandesJugendJazzOrchesters Schleswig-Holstein weiß er darüber hinaus stets seine Solisten effektvoll einzusetzen – und natürlich die Sängerin der Band: Johanna Bularczyk.

Die Musik von Count Basie, Duke Ellington, Frank Sinatra oder Glenn Miller erlebt zurzeit ein bemerkenswertes Revival – und das über alle Altersgrenzen hinweg. Dazu passt dieser Auftritt natürlich wunderbar.

Der Eintritt kostet 12 Euro, für Mitglieder des Abendkasse 9 Euro.

Bereits ab 10 Uhr begleitet die Band den Gottesdienst, der an diesem Tag im Pferdestall stattfindet.

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Bad Oldesloe

Märchenhafte Orchestermusik im Oldesloer KuB

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Foto: Musikum e.V./Hfr

Bad Oldesloe – Die Oldesloer Musikschule lädt zum zu einem Orchesterkonzert mit Texten und Musik von Tschaikowsky, Humperdinck, Ketelbey und anderen: Am Freitag, den 22. Juni, um 20 Uhr tritt das Orchester Vielharmusikum im Kultur- und Bildungszentrum (KuB) auf.

Versprochen wird vom Veranstalter „ein märchenhafter musikalischer Abend mit dem Orchester Vielharmusikum“.

Das Erwachsenenensemble des Vereins „musikum e.V.“ spielt gemeinsam mit dem Klavierduo Anne-Katrin Voutta/ Marit Wöster Bühnenmusiken aus Tschaikowskys Nußknackersuite, Mendelssohns Sommernachtstraum, Humperdincks Oper „Hänsel und Gretel“ und vieles mehr.

Märchen und Gedichte, gelesen von Sabine Goebel, ergänzen das Programm.

 

Tickets: 04531/504-199 oder www.kub-badoldesloe.de

Preise: 10 / 5 Euro (erm.)

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Kultur

Ahrensburgs Stadtfestmacher zufrieden mit dem Verlauf

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FOTO: SL

Ahrensburg – Die Organisatoren des 34. Ahrensburger Stadtfests zeigen sich im Rückblick sehr zufrieden mit dem Verlauf. Das Wetter spielte drei Tage lang sehr gut mit, alle Bands und Vereine konnten ihre Auftritte absolvieren und es kamen knapp 100 000 Besucher zu dem großen Fest mit zwei Bühnen in der Schlossstadt.

Insgesamt verlief das Fest ruhiger als in den Vorjahren. Zu größeren Vorfällen kam es nicht. Die Polizei musste allerdings eine Person in Gewahrsam nehmen und es gab sieben Anzeigen wegen Körperverletzung. Die Securities berichteten, dass es vor allem in den Nachtstunden  zu größeren Problemen kam. Offenbar Angetrunkene sorgten für Unruhe nachdem die Bühne und die Buden bereits geschlossen waren.

Ärgerlich war auch erneut, dass die an die Festmeile angrenzenden Discounter es mit dem Jugendschutz nicht so ganz genau nahmen. Ohne größere Diskussionen konnte man beobachten, wie ältere Jugendliche Alkohol in großen Mengen kauften und diesen noch im Vorraum an Jüngere übergaben. Vor dem CCA und hinter dem Kettenkarussell an der Großen Straße kam es erneut zu den größten Zusammenkünften von zum Teil auch Minderjährigen, die Alkohol ab den Nachmittagsstunden bis in die Nacht konsumierten. Dafür können aber die Organisatoren nichts. Gespräche mit den Discountern hätten im Prinzip keine Wirkung gehabt. Der Umsatz sei quasi durch die Ketten schon fest eingeplant.

Positiv sei es gewesen, dass sich von Jahr zu Jahr mehr junge Mitbürger auch das ganz normale Stadtfestprogramm anschauen. Es kommt so vor den Bühnen zu einer Durchmischung der Generationen, so wie sich die Veranstalter das schon länger gewünscht hatten. Das seit zwei Jahren kein Discotower mehr existiere, sei nicht mehr negativ ins Gewicht gefallen und im Prinzip auch bei den Jugendlichen gar kein Thema mehr, sind sich die Organisatoren sicher. Viel mehr sei im Bühnenprogramm halt für alles etwas dabei gewesen.

DJ Martin Hoefling, auch bekannt von Ahrensburg.TV

Gut angeommen wurde auch erneut das Vereinsprogramm sowohl auf den Bühnen als auch im gemütlichen Vereinsdorf sowie die kultige Open-Air-Stadtfest Disco mit DJ Martin Hoefling am Freitag und Sonnabend jeweils ab 18 Uhr in der Manhagener Allee. Dieses Projekt hat sich längst zu einer Tradition und zu einem Hot-Spot auf dem Fest entwickelt, der viele Besucher anzieht. Unterschiedliche Bereiche mit unterschiedlichen Atmosphären und Programmen zu schaffen, sei ein Ansatz, der in den nächsten Jahren noch verstärkt werden könnte. Auch habe eine Auflockerung der Standaufbauten auf dem Rondell stattgefunden. Die Neuordnung sei sehr gut angekommen, so Organisator Stephan Schächterle von „Schächterle Events und Consulting“ aus Bad Oldesloe, der das Fest gemeinsam mit der Kaufleutevereinigung „Ahrensburger Stadtforum“ auf die Beine stellt.

„Rükkenwind“

Highlights in Sachen Publikumsaufkommen waren natürlich das DJ Duo „Stereoact“, aber auch die PUR-Coverband „Abenteuerland“ und die Newcomer von „Rükkenwind“ konnte sich über großen Zuspruch freuen. An der Bühne in der Hagener Allee, die wieder von Antje Karstens und ihren Mann Peter vom Stadtforum betreute wurde, versammelten sich unterschiedliche GEnerationen und feierten mit unterschiedlichen Coverbands. Dort war eher Blues, Latin und Rock-Pop zuhause.

Einen Überraschungsauftritt legte die Ahrensburger Tanzschule „Tanzfabrik“ hin und sorgte damit in der Hagener Allee zum Abschluss am Sonntag dafür, dass vor der Bühne bis zum letzten Ton noch richtig Stimmung war.

Im nächsten Jahr soll es am zweiten Juniwochenende dann mit dem 35. Ahrensburger Stadtfest weitergehen. Neue Ideen gebe es schon, aber die würden noch nicht verraten, so die Organisatoren. Zunächst wolle man das vergangenen Stadtfest fertig analysieren. Mit der gut eingespielten Kooperationen seien beide Seiten wieder sehr zufrieden gewesen.

 

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