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Hamburg

Bombenangst: Entschärfungseinsatz in der Regionalbahn

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Bundespolizisten im Einsatz in der betroffenen Regionalbahn
Foto: Bundespolizei Hamburg/hfr

Hamburg – Am heutigen Tag, 13. Juni,  entdeckte ein Fahrgast in einer im Hamburger Hauptbahnhof eingefahrenen Regionalbahn (Lübeck-Hamburg) eine herrenlose Jutetasche (Inhalt: ein mit Klebeband umwickelter Karton) in einer Gepäckablage und informierte eine Zugbegleiterin.

Um 10.38 Uhr wurde über die Einsatzzentrale der Bundespolizeiinspektion Hamburg eine Streife der Bundespolizei angefordert. Nach erfolgten Lautsprecherdurchsagen verließen alle Fahrgäste den Zug.

Bundespolizisten konnten vor Ort keine Hinweise auf den Besitzer entdecken; eine Gefahr vom Inhalt des Kartons konnte nicht ausgeschlossen werden.

Daraufhin wurde der Bahnsteig mit Unterstützung von Kräften der Bundesbereitschaftspolizei Ratzeburg geräumt.

Einsatz am Hauptbahnhof
Foto: Bundespolizei Hamburg/hfr

Durch den zwischenzeitlich alarmierten Entschärfungsdienst der Bunder Inhalt als ungefährlich eingestuft und durch die Spezialisten manuell geöffnet. In dem Karton befanden sich mehrere CD`s und ein T-Shirt.

Gegen 12.55 Uhr wurden alle Einsatzmaßnahmen der Bundespolizei aufgehoben. Über Betriebsstörungen im Bahnverkehr können von der Bundespolizei keine Auskünfte gegeben werden.

Der Besitzer (m.61) des Kartons hat sich bereits bei der Bundespolizei gemeldet; ihm wurde sein Eigentum nach entsprechender Belehrung wieder ausgehändigt. Der Mann hatte die Tasche im Zug vergessen.

Aus aktuellem Anlass richtet die Bundespolizeiinspektion Hamburg folgenden Appell an Reisende und Besucher von Bahnhöfen:

“Bitte achten Sie auf Ihr Gepäck und lassen dieses nicht unbeaufsichtigt im Bahnbereich stehen. Herrenlose Gepäckstücke führen häufig zu umfangreichen Einsatzmaßnahmen der Bundespolizei und können zu Gleissperrungen und Räumungen führen.”

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Hamburg

Im Regionalzug: Exhibitionst (19) zieht sich aus und wird festgenommen

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Bundespolizisen im Einsatz am Hamburger Hauptbahnhof. Symbolfoto: Bundespolizei/hfr

Hamburg – Nach derzeitigem Sachstand der Hamburger Bundespolizei, entblößte ein 19-jähriger Mann am 17. Mai 2019 gegen 05:30 Uhr in der Regionalbahn von Neumünster nach Hamburg sein Geschlechtsteil. “Anschließend manipulierte der aus Afghanistan stammende Mann an diesem herum”, so Bundespolizeisprecher Ronny von Bresinski. .

Reisende bemerkten dies und informierten den Zugbegleiter. Dieser wiederum alarmierte die Hamburger Bundespolizei. Nach Einfahrt des Zuges im Hamburger Hauptbahnhof, konnte der Mann gestellt werden. Anschließend wurde er dem Bundespolizeirevier am Hamburger Hauptbahnhof zugeführt.

Er wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entlassen.

Erste Ermittlungen ergaben, dass der Mann bereits auf der Fahrt von Kiel nach Neumünster exhibitionistische Handlungen vorgenommen hatte.

Zeugen der Vorfälle werden gebeten, sich bei der Hamburger Bundespolizei unter 040/6699505-0 zu melden.

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Hamburg

Hamburg: Polizei fahndet nach zwei Kriminellen

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Foto: Polizei Hamburg/hfr

Hamburg – Nach einem Raub in Hamburg-Eppendorf, der bereits am 6. März stattfand, fahndet die Polizei Hamburg mit Bildern und Videosequenzen öffentlich nach den bislang unbekannten Tätern.

Wie bereits damals berichtet, befand sich zunächst ein Mann (Täter 1) an der Kasse und händigte der Kassiererin einen Leergutbon aus. Als sie den Bon scannte und den Preis für einen zu erwerbenden Donut eingegeben hatte, öffnete sich automatisch die Kassenlade.

Foto: Polizei Hamburg/hfr

In diesem Moment trat ein zweiter Mann (Täter 2) an die Kassiererin heran, drückte sie zurück, griff in die Kasse und entnahm daraus Bargeld. Auch der Täter 1 drückte die Frau zurück und entnahm Bargeld aus der Kasse. Anschließend flüchteten beide Männer in Richtung Eppendorfer Baum.

Die bisherigen Ermittlungen des zuständigen Raubdezernats (LKA 134) führten nicht zur Identifizierung der Täter.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hamburg hat der zuständige Ermittlungsrichter daher eine Öffentlichkeitsfahndung mit Bildern aus einer Überwachungskamera angeordnet.

Foto: Polizei Hamburg

Die Zeitangaben der Kamera sind übrigens nicht korrekt und somit irrelevant.

Die Täter werden wie folgt beschrieben:

Täter 1:

– schwarzafrikanisch

– ca. 20 Jahre alt

– ca. 170 cm groß

– schlank

– dunkel gekleidet

– mit Kapuze

Täter 2:

– schwarzafrikanisch

– größer als Täter 1

– dunkel gekleidet

Hinweise zu den gezeigten Personen bitte unter der Rufnummer 040/4286-56789 an das Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder an jede Polizeidienststelle.

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Hamburg

Herrenlose Gepäckstücke sorgen für Sperrungen auf Hamburger Hauptbahnhof

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Symbolfoto: Streife der Bundespolizei bei einem herrenlosen Gepäckstück im Hamburger Hauptbahnhof. Foto: Bundespolizei/hfr

Hamburg – Zwei Mal kam es in den letzten Tagen zu Sperrungen auf dem Hamburger Hauptbahnhof, weil herrenlose Gepäckstücke gefunden wurden.

Fall 1: Am 7 Mai um 12:42 Uhr entdeckte ein Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes in der Gourmetstation des Hamburger Hauptbahnhofes einen Koffer. Lautsprecherdurchsagen führten nicht zum Auffinden des Besitzers. Der Nahbereich wurde durch Bundespolizisten abgesperrt und eine Bäckerei musste geschlossen werden. Überdies wurden Spezialisten der Bundespolizei zum Einsatz gebracht. Der Entschärfungsdienst durchleuchtete den Koffer. Der Inhalt wurde als ungefährlich eingestuft und der Koffer in der Folge geöffnet. Im Koffer befanden sich persönliche Gegenstände.

Fall 2: Auch am Nordsteg des Hamburger Hauptbahnhofes wurde ein Koffertrolley durch Bundespolizisten festgestellt. Lautsprecherdurchsagen führten auch hier nicht zum Auffinden des Besitzers. Der Nahbereich wurde abgesperrt und ein Ladenlokal musste geschlossen werden. Durch die Bundespolizei wurde ein Sprengstoffsuchhund eingesetzt. Überdies wurde erneut der Entschärfungsdienst der Bundespolizei angefordert. Nach Einsatz des Sprengstoffsuchhundes wurde der Koffer geöffnet. Im Koffer befanden sich ebenfalls persönliche Gegenstände.

Herrenlose Gepäckstücke können umfangreiche Einsatzmaßnahmen der Bundespolizei verursachen und zu erheblichen Betriebsstörungen im Bahnverkehr führen.

In diesem Zusammenhang weist die Bundespolizei daraufhin, dass sich Personen, die absichtlich Gepäckstücke im Bahnbereich abstellen, um derartige Einsätze auszulösen, strafbar machen.

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