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Polizei und Feuerwehr

Ammersbek: Mofafahrer kollidiert mit einem Bus

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Symbolfoto: SL

Ammersbek – Am 12.Juni kam es gegen 15:20 Uhr bei Ammersbek zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein Mofafahrer verletzt wurde.

Ein 84-jähriger Mann aus Siek befuhr mit seinem Mofa die Lübecker Straße (L 225) aus Hoisbüttel kommend in Richtung Rehagen.

In Höhe der Hausnummer 25 wurde der Mofafahrer von einem in gleicher Richtung fahrenden Linienbus überholt. Nach ersten Erkenntnissen zog der Mofafahrer unvermittelt nach links und wurde von dem Bus trotz sofortigem Ausweichmanöver erfasst. Der Mofafahrer wurde mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert.

Ahrensburg

Rauchentwicklung in Altenheim führt zu Großeinsatz

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Ahrensburger Feuerwehr im Einsatz
Archivfoto: SL

Ahrensburg – Weil es in einem Anbau eines Alten – und Pflegeheims zu einer starken Rauchentwicklung kam, gab es gestern, 15. Juni, einen größeren Einsatz von Feuerwehr- und Rettungskräften in Ahrensburg.

Mehrere Feuerwehren wurden zum Einsatzort beordert und gingen unter Atemschutz gegen das Feuer vor, das schnell gelöscht werden konnte. Schon beim Eintreffen der Feuerwehren hatten die Mitarbeiter der Einrichtung alle Bewohner aus den Gebäuden gebracht.

Grund für den Brand war nach ersten Erkenntnissen offenbar ein defektes Kabel an einer Waschmaschine im Anbau. Verletzt wurde niemand. Nach dem Einsatz, der etwas über eine Stunde dauerte, konnten die Bewohner auch wieder auf ihre Zimmer.

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Hamburg

Jede Hilfe kam zu spät: Mann ertrinkt im Öjendorfer See

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Rettungsdienst im Einsatz
Symbolfoto: SL

Hamburg-Öjendorf – Tragischer Badeunfall am auch bei vielen Stormarnern beliebten Öjendorfer See. Die Beamten der Rettungsleitstelle der Feuerwehr Hamburg erhielten gestern, 15. Juni, in den Abendstunen über den Notruf die Meldung, dass sich offenbar ein Unfall ereignet hatte.

Augenzeugen hätten gesehen, dass eine männliche Person zunächst vom Ufer aus circa 200 Meter in die Mitte des Sees geschwommen, dann plötzlich und unvermittelt untergegangen und nicht wieder aufgetaucht sei.

Sofort wurde ein Großaufgebot an Rettungs- und Einsatzkräften, darunter auch die Spezialeinsatzgruppe Tauchen der Feuerwehr Hamburg und Kräfte der DLRG Hamburg zum gemeldeten Einsatzort am Südufer des Sees alarmiert.

Mit drei Kleinbooten, einem Schlauchboot, Rettungstauchern und speziellen Sonargeräten zur Suche von Personen im und unter Wasser leiteten die Einsatzkräfte vor Ort dann eine umfassende Suchaktion nach dem vermissten Schwimmer ein. Diese wurde landseitig von der Besatzung einer Löschgruppe und von Freiwilligen Feuerwehren unterstützt.

Eine Angehörige des vermissten Schwimmers, die sich in Ufernähe unweit der Unglücksstelle aufhielt, wurde durch Notfallsanitäter eines Rettungswagens der Feuerwehr Hamburg betreut und im weiteren Verlauf vorsorglich in eine nahegelegene Klink befördert.

Etwa anderthalb Stunden nach Beginn der Suchaktion konnten Taucher der Feuerwehr Hamburg den leblosen Körper unweit der vermuteten Unglückstelle unter Wasser treibend ausfindig machen und brachten ihn mit Unterstützung eines Kleinbootes sofort zu einem an Land bereits bereitstehenden Notarzt. Dieser konnte nach sofortiger Untersuchung und eingeleiteten Rettungsmaßnahmen jedoch nur noch den Tod des Patienten feststellen.

Der Leichnam wurde anschließend in Absprache mit der Polizei für weitere Untersuchungen mit einem Rettungswagen der Feuerwehr Hamburg ins Institut für Rechtsmedizin transportiert und die Einsatzstelle der Polizei übergeben.

„Die Feuerwehr Hamburg möchte aus aktuellem Anlass an dieser Stelle nochmal auf die allgemein gültigen Baderegel hinweisen“, so Feuerwehrsprecher Torsten Wessely.

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Bargteheide

Bargteheide: Zeugen nach Einbruch gesucht

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Polizei im Einsatz
Symbolfoto: SL

Bargteheide – Heute, 15. Juni, am Morgen, zwischen 08.00 Uhr und 11.00 Uhr, kam es in einer Doppelhaushälfte im Kamp sowie in ein Einfamilienhaus im Ludwig-Bechstein-Weg in Bargteheide zu je einem Einbruch. Bislang unbekannte Täter hebelten rückwärtig gelegene Terrassentüren auf und drangen so in die Häuser ein. Die Geschädigten waren während des genannten Zeitraumes nicht zu Hause.

Es wurden in beiden Fällen elektronische Geräte entwendet. Der Wert des Stehlgutes sowie die Höhe des entstandenen Sachschadens stehen noch nicht fest.

Im Rahmen der Ermittlungen teilte ein Zeuge mit, dass während des o. g. Zeitraumes ein vermutlich weißer Pkw Kombi mit HH-Kennzeichen im Kamp, Ecke Jersbeker Straße stand. Aus diesem Pkw seien zwei Männer mit Sonnenbrillen ausgestiegen. Ob zwischen dem Pkw, den beiden Männern und den Einbrüchen ein Zusammenhang besteht, ist noch unklar.

Aus diesem Grund sucht die Polizei weitere Zeugen.

Wem ist das Fahrzeug noch aufgefallen? Wer kann ergänzende Angaben zu den beiden Personen, dem Fahrzeug oder dem Kennzeichen machen? Möglicherweise hat das Fahrzeug auch vorher oder nachher an einer Tankstelle in Bargteheide gehalten. Zeugenhinweise bitte an die Kriminalpolizei in Ahrensburg unter der Telefonnummer 04102 / 809-0.

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