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Polizei und Feuerwehr

Bargfeld-Stegen: E-Bike und Fahrrad kollidieren – eine Frau in Lebensgefahr

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Krankenwagen im Einsatz
Symbolfoto: SL

Bargfeld-Stegen – Am Sonnabend, 9. Juni, gegen 13:10 Uhr, kam es in der Elmenhorster Straße in Bargfeld-Stegen zu einem Verkehrsunfall, bei dem zwei Personen verletzt wurden.

„Ein 44-jähriger Hamburger befuhr mit einem Fixie  – einem sogenanten Eingangrad, das keine Gangschaltung und keinen Freilauf hat – den rechten Gehweg neben der B 75 in Richtung Elmenhorst. Ihm kam auf diesem Weg aus Richtung Elmenhorst eine 77-jährige Frau mit ihrem Pedelec E-Bike entgegen. In Höhe der Hausnummer 2 kam es zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge“, sagt Polizeisprecherin Rena Bretsch.

Die Pedelec-Fahrerin aus Bargfeld-Stegen wurde durch die Kollision lebensgefährlich verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert. Der Fixie-Fahrer wurde leicht verletzt und auch in ein Krankenhaus eingeliefert.

Polizei und Feuerwehr

Glinde: Mann belästigt und verfolgt Frau bis nach Hause

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Polizei im Einsatz
Symbolfoto: SL

Glinde – Wie die Polizei jetzt mitteilte, kam es bereits am 31. Mai in Glinde zu einem beängstigenden Zwischenfall, bei dem eine Frau sexuell belästigt und bis nach Hause verfolgt wurde.

Am 31.Mai, gegen 22.45 Uhr, kam es in der in Glinde zu einem sexuellen Die 56-jährige gegen 22.45 Uhr zu Fuß in der Avenue St. Sebastien auf dem Weg nach Hause als sie sich verfolgt fühlte. Sie drehte sich um und sah einige Schritte hinter sich einen Mann. Der Mann folgte Ihr wortlos.

Nach kurzer Zeit fasste er Ihr an die Schulter und berührte sie anschließend auch unsittlich. Die 56-jährige lief daraufhin weg. Jedoch folgte er ihr erneut, griff sie von hinten am Handgelenk und berührte sie erneut unsittlich. Zeitgleich versuchte er die Geschädigte in Richtung eines Spielplatzes zu ziehen.

„Die Frau riss sich los lief schnell nach Hause und schloss die Tür hinter sich. Auch jetzt folgte Ihr der Mann. Er schlug noch mehrfach mit beiden Händen gegen die Tür, um dann in unbekannte Richtung wegzugehen“, so Polizeisprecherin Rena Bretsch.

Der Tatverdächtige wurde wie folgt beschrieben:

– schlank, – südländisches Aussehen, – weißes Cap, – weißes Sweatshirt, – Jeans, weiße Turnschuhe

Die Polizei sucht nun mögliche Zeugen.

Wer hat am 31. Mai, in der Zeit zwischen 22:30 Uhr und 22:45 Uhr, eine männliche Person, auf dem die o. g. Beschreibung passt, gesehen, bzw. wer kennt diese Person? Zeugenhinweise bitte an die Kriminalpolizei in Reinbek unter der Telefonnummer 040 / 727 70 7-0. Hinweise: Nachfragen zu dieser Medieninformation richten Sie bitte an die Pressestelle der Polizeidirektion Ratzeburg

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Ahrensburg

Ahrensburg: Mann nach Tankstellenüberfall gefasst

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Symbolfoto: Tomasworks/Shutterstock.com

Ahrensburg – Gestern Abend, am 21. Juni, gegen 17:25 Uhr, kam es zu einem versuchten Überfall auf eine Tankstelle im Reeshoop in Ahrensburg. Dabei konnte der Tatverdächtige festgenommen werden.

Gegen 17:15 Uhr betrat ein Mann die Tankstelle und kaufte dort etwas ein. Etwa fünf Minuten später kam er erneut und forderte von einer 53 Jahre alten Kassiererin unter Androhung von Schlägen die Herausgabe von Bargeld aus der Kasse.

„Die Kassiererin weigerte sich und rief stattdessen die Polizei. Als der Tatverdächtige das herannahende Martinshorn hörte, ließ er von seinem Vorhaben ab und flüchtete vom Tatort. Die Kassiererin nahm sofort die Verfolgung auf. In diesem Moment traf bereits eine alarmierte Streife des PR Ahrensburg ein, die den Tatverdächtigen dann festnehmen konnte“, so Polizeisprecherin Rena Bretsch. 

Die Kassiererin blieb unverletzt und kam mit dem Schrecken davon. Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um einen einschlägig polizeilich bekannten 35-jährigen Ahrensburger. Der Tatverdächtige wurde nach Durchführung der polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen. Das Ermittlungsverfahren wird bei der Kriminalpolizei Ahrensburg geführt.

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Kreis Segeberg

Großfeuer in Bad Segeberg: 12-Stunden-Einsatz für die Feuerwehr

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Luftaufnahme der Brandstelle
Foto: KFV Segeberg/hfr

Bad Segeberg – Zu einem Vollbrand in einer größeren Lagerhalle ist es gestern kurz nach 12 Uhr mittags in einem Gewerbegebiet in Bad Segeberg gekommen. In den Hallen einer ehemaligen Großküche befinden sich eine Autowerkstatt, ein Küchenstudio sowie ein Bistro. Beim Eintreffen der Feuerwehr war das Gebäude geräumt, Personen befanden sich nicht mehr im Gebäude.

Auch umliegende Unternehmen sind geräumt worden. Offenbar hatte das Feuerwehr bereits vor der Entdeckung durch einen Mitarbeiter der Autowerkstatt Zeit sich auszubreiten.

„Trotz der sofort eingeleiteten Löschmaßnahmen entstand eine weithin sichtbare Rauchentwicklung, über die Nachrichtendienste Katwarn und Nina wurde die Bevölkerung gewarnt, das Gebiet weiträumig zu umfahren und in dem betroffenen Gebiet Fenster und Türen geschlossen zu halten. Gefahr für die Bevölkerung besteht jedoch nicht.“, so Gabriele Turtun, Sprecherin des KFV Segeberg, während des laufendne Einsatzes

Im Laufe der Löschmaßnahmen wurde ein Feuerwehrkamerad leicht verletzt und ärztlich versorgt. Die sommerliche Temperatur machte den Einsatzkräften zusätzlich zum Einsatzgeschehen zu schaffen. Die Löschmaßnahmen dauern noch an, ein Einsatzende ist noch nicht absehbar.

Es konnte gegen 21:20 Uhr „Feuer aus“ gemeldet werden. Die Einsatzstelle wurde an die Polizei übergeben und auch beschlagnahmt.

Die Bauart der Flachdachkonstruktion hatte es notwendig gemacht, mit Hilfe von zwei Baggern das Dach zu öffnen, um an die ins Dach gelaufenden Brandnester zu kommen. Weiterhin war bereits an verschiedenen Stellen das Dach eingestürzt, so dass auch hier mit dem Baggereinsatz sich Zugang zu den Schwelbränden im Inneren des Gebäudes verschafft wurde. Dieses führte dazu, das schließlich insgesamt über 70 Atemschutztrupps im Einsatz waren.

„Wir danken allen eingesetzten Kräften der Feuerwehren, der Polizei, des Rettunsgdienstes und der DRK Bereitschaft, dem THW sowie den Gartenbau-Unternehmen Plath und Kaden für die Unterstützung mit ihren Baggern. Den Einheiten des Kreisfeuerwehrverbandes (TEL; Drohne und ABC Zug), der Leitstelle Holstein sowie den Wehren Bad Oldesloe, Trappenkamp und Leezen für die Sicherstellung der Gefahrenabwehr für die Wehren, die sich bei uns im Einsatz befunden haben. Einen besonderen Dank gilt jedoch den Arbeitgebern, die die Einsatzkräfte für den Einsatz freigestellt haben“, so Dennis Schubring von der Freiwiligen Feuerwehr Bad Segeberg.

Der Einsatz für die Feuerwehr Bad Segeberg war gegen Mitternacht beendet.

Die Kriminalpolizei Bad Segeberg hat die Ermittlungen zur Brandursache und Sachschadenshöhe übernommen. Eine erste Begehung kann allerdings erst nach Erkalten der Brandstelle stattfinden.

Angaben zur Brandursache können daher zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch nicht gemacht werden.

Die Ermittler bitten Zeugen, die Hinweise zur Brandentstehung geben können, sich unter 04551 8840 bei der Bad Segeberger Kriminalpolizei zu melden.

 

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