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Großhansdorf

Großhansdorf: Volvo-Besitzer (65) stellt Scheinwerferdieb

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Großhansdorf – Zwei Männer wollten in Großhansdorf die Scheinwerfer eines Volvo klauen und wurden dabei vom Autobesitzer (65) ertappt. Als die Diebe abhauen wollten, nahm dieser die Verfolgung auf und stellte einen der Täter.

In der Nacht zu Donnerstag schreckte ein 65-jähriger Großhansdorfer in der Straße Alter Achterkamp durch die Alarmanlage seines Fahrzeuges hoch.

Diebe wollten mit Scheinwerfern flüchten

Der 65-jährige ging daraufhin sofort zu seinem Fahrzeug und sah, dass zwei Männer offensichtlich gerade die beiden Scheinwerfer des Volvo ausgebaut hatten. Als die beiden Männer ihn sahen, flüchteten beide, jeder einen Scheinwerfer unter dem Arm, in verschiedene Richtungen. Der Geschädigte verfolgte einen der Männer zu Fuß.

Der Verfolgte ließ den Scheinwerfer auf der Flucht fallen und konnte dann unerkannt entkommen. Auf dem Weg nach Hause erkannte der 65-jährige den zweiten Mann wieder. Dieser wollte gerade in einen BMW einsteigen und wegfahren.

65-Jähriger nimmt Dieb Zündschlüssel vom Fluchtwagen ab

Das konnte der 65-Jährige verhindern, indem er dem Mann den Zündschlüssel abnahm. Nach Aufforderung des Geschädigten händigte der Mann auch den zuvor versteckten Scheinwerfer aus.

Eine weitere Anwohnerin des Alten Achterkamp hatte den Vorfall ebenfalls bemerkt und zwischenzeitlich die Polizei alarmiert. Die Beamten trafen schnell ein und nahmen den mutmaßlichen Scheinwerferdieb zunächst

vorläufig fest. Hierbei handelte es sich um einen 29-jährigen, polizeilich einschlägig bekannten Mann aus Schwarzenbek. Bei einer Durchsuchung des BMW konnten die Beamten spezielles Werkzeug auffinden, das erfahrungsgemäß bei Einbrüchen verwendet wird. Der BMW wurde samt Inhalt beschlagnahmt. Der 29-jährige Schwarzenbeker ist nach Feststellung der Identität wieder entlassen worden.

Polizei such Zeugen und Komplizen

Die Polizei sucht nun Zeugen, die Hinweise auf den zweiten (flüchtigen) Täter geben können. Dieser ist etwa 30 Jahre alt, etwa 1,70 Meter groß, schlank und “südländisch aussehend”. Er war mit einer dunklen Jacke mit orangen Applikationen an den Ärmeln, einer dunklen Hose und einem Basecap bekleidet.

Zeugenhinweise an die Kriminalpolizei in Ahrensburg unter der Telefonnummer 04102/809-0.

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Schule und Jugend

Großhansdorf: Schüler zu Besuch in Rambouillet

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Foto: Biemann/hfr

Großhansdorf Wenn 46 Schülerinnen und Schüler aus Rambouillet (Frankreich) und Groβhansdorf gemeinsam französische Städte besichtigen und Kanu fahren, dann nehmen sie viele neue Erfahrungen mit nach Hause.

In diesem Jahr nahmen 22 Schülerinnen und ein Schüler des Emil-von-Behring- Gymnasiums Ende September am jährlichen Austausch mit der Partnerschule, dem Lycée Sainte Thérèse in Rambouillet, teil.

Ungefähr 50 Kilometer südlich von Paris liegt diese kleine Stadt, in der sich ein imposantes Schloss befindet, welches Ludwig XVI. 1783 als Privatresidenz erwarb. Ein vielseitiges Programm mit interaktiven Gruppenspielen, Sportaktivitäten, Unterrichtsbesuchen, einem Ausflug nach Chartres sowie nach Paris, einer Schlossbesichtigung in Rambouillet, einer gemeinsamen Kanutour und zwei Rallyes wartete auf die Schüler.

Foto: Biemann/hfr

Viele Schüler genossen die freie Zeit in Paris, wo sie die Champs-Elysées hinunterwandern durften und dabei unter anderem natürlich auch Andenken kauften.

„Mich hat der Eiffelturm bei Nacht am meisten beeindruckt“ schwärmt Julia, „und das Kanufahren hat uns allen sehr viel Spaß gemacht.“ Vor dem Kanufahren waren einige Mädchen unsicher, ob sie sich trauen mitzumachen. „ Es war super und hat viel mehr Spaß gemacht, als ich dachte“ berichtet Sina hinterher freudestrahlend.

Am Wochenende unternahmen die Schülerinnen und Schüler Ausflüge mit ihren Gastfamilien, wobei sie zum Teil noch einmal nach Paris oder Versailles fuhren, um das Schloss Ludwigs XIV. und weitere Sehenswürdigkeiten zu besichtigen.

Ein ganz besonderes Erlebnis wartete auf fünf Schülerinnen: sie erlebten die Konfirmationsfeier ihrer Austauschpartner.

Die begleitenden Lehrkräfte Eike Biemann und Robert Mohr freuten sich besonders über die harmonische Zusammensetzung der Schüler und ihrer Austauschpartner. Auch dass einige Schülerinnen dieses Mal bei einem Jungen untergebracht wurden, war eine interessante Erfahrung.

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Sport

SV Großhansdorf: Turnerinnen besuchen Schottland und Dänemark

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Handstand am Strand
Foto: Biemann/Hfr

Großhansdorf – Die Turnerinnen des SV Großhansdorf haben in den Sommerferien keinesfalls auf der faulen Haut gelegen. Für sie ging es in diesem Jahr auf gleich zwei Jugendfahrten.

Vom 8. bis 14. Juli ging es für Anouk, Jule, Isabell, Filipa, Annika, Linda, Paula, Sofia, Linne, Lona, Lola und zwei Emmas nach Viborg in Dänemark zum alljährlichen Turn- und Freizeitlager. Das Turnzentrum dort liegt direkt am Nørresee, so dass die Wasserratten nicht zu kurz kamen. „Dieses Jahr war es besonders schön, da wir aufgrund des schönen Wetters sehr viel gebadet haben,“ berichten die jungen Turnerinnen.

Foto: Biemann/Hfr

„Die Trainingsbedingungen in der Halle sind toll, vor allem die hochfahrbare Weichbodenmatte am Sprung und an der Bodenakrobahn“, schwärmt Lola nach der Rückkehr aus Dänemark“. „Ich freu mich, dass alle älteren Turnerinnen den Tsukahara am Sprung geturnt haben“, so die Leiterin des Camps Eike Biemann, die damit den sportlichen Wert der Fahrt hervorhob..

Nach der Rückkehr am Samstag hieß es für Lola, Sofia, Linne und die beiden Emmas dann auspacken und direkt wieder einpacke. Denn am nächsten Tag flogen sie nach Dundee in Schottland zusammen mit Alste, Delia, Selina, Nele, Anna, Carla und der Trainerin Eike Biemann. Dort besuchten wir unsere schottischen Turnfreunde vom Club „Dundee 2K“.

Crossfit Training in Dundee (Schottland)
Foto: Biemann/hfr

Neben Ausflügen an die Nordsee, zum Wasserfunpark, ins Schwimmbad und Kinoabend, sowie einem Abschlusssgrillfest gab es gemeinsame Trainingseinheiten in den beiden Turnhallen des Vereins. „Die Trainingsbedingungen hier in Schottland sind so super, ich habe mich endlich getraut die Riesenfelge am Barren zu turnen“ freut sich Selina.

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Der Kreis

EuroCyclassics: 15 000 Rennradfahrer erstmals in Stormarn

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Radrennen
Symbolfoto: Baranq / Shutterstock

Stormarn – Erstmalig gastierten die EuroCyclassics auch in Stormarn. Am heutigen Tage, 19. August,  starteten ca. 15.000 Radsportler im Rahmen des Straßenrennenn. Sie fuhren unter anderem durch Lütjensee, Ahrensburg, Glinde, Reinbek und Großhansdorf.

Im Rahmen der verschiedenen Rennen kam es zu einigen Stürzen mit unterschiedlich schweren Verletzungen. Insgesamt wurden 15 Personen, die während des Streckenverlaufes in Schleswig-Holstein gestürzt sind, mit Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser gebracht.

“Mehrere gestürzte Radfahrer setzten nach ambulanter Behandlung das Rennen fort beziehungsweise beendeten dieses am Ort des Sturzes”, berichtet die Polizei

Das Rennen der Profi-Teams verlief sturzfrei.LPD Jürgen Funk, Leiter der Polizeidirektion Ratzeburg, zog ein positives Fazit der Veranstaltung und hob die gute Zusammenarbeit mit der Landespolizei Hamburg, dem Veranstalter sowie allen beteiligten Organisationen, die zum weitgehend reibungslosen Ablauf der Veranstaltung beigetragen haben, hervor.

Es waren 125 Polizeivollzugskräfte der PD Ratzeburg im Einsatz.

Insgesamt war es das 23. Mal, dass die Veranstaltung mit Start und Ziel in Hamburg ausgetragen wurde. Viele Anwohner hatten sich im Vorwege der Rennpremiere in Stormarn über Sperrungen und Parkverbote geärgert.

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