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Ahrensburg

Fahrradclub zum Protest gegen schlechte Fahrrad-Bedingungen auf

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Sternfahrt des ADFC. Foto: ADFC/ Roland Steinke

Ahrensburg – Zum bundesweiten Aktionstag “Mobil ohne Auto” am 17. Juni ruft der Allgemeine Deutsche Fahrradclub (ADFC) zum Protest gegen schlechte Fahrrad-Bedingungen in Städten auf. Auch der Ahrensburger Ortsverband beteiligt sich.

Die Chancen stehen gut für eine fahrradfreundliche und klimaschützende Verkehrsentwicklung. Der Senat will Hamburg zur Fahrradstadt machen.

“Auch im Umland entdecken immer mehr Kommunen den Radverkehr als Ausweg aus Umwelt-, Lärm- und Verkehrsproblemen”, sagt Jürgen Griebel vom ADFC Ahrensburg. “Jetzt sind wir aufgerufen, die positiven Ansätze mit Nachdruck zu unterstützen.”

Auf einer Sternfahrt will der Fahrradclub ein Zeichen für die Verkehrsgestaltung pro Umwelt und pro Fahrrad setzen.

Auch der ADFC Ahrensburg ist für eine Entwicklung zur „Fahrradstadt“. Er ruft alle Radfahrer in Ahrensburg und Umgebung zur Teilnahme an der großen Hamburger ADFC-Sternfahrt am 17. Juni 2018 unter dem Motto „Rad fahren – Klima schützen“ auf.

Der ADFC trifft sich am Sonntag, 17. Juni, um 11.30 Uhr am Regionalbahnhof (S-Bahn) Ahrensburg. Infos unter www.fahrradsternfahrt.info.

Gemeinsam geht es mit den Teilnehmern aus Bad Oldesloe und Bargteheide von Ahrensburg über Volksdorf, Wandsbek zum Hamburger Rathausmarkt.

Dort findet ab 15 Uhr die Abschlussveranstaltung mit Informationen rund um das Fahrrad und Musik von „Tuten und Blasen“ statt.

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Ahrensburg

Für 1200 Euro Parfüm gestohlen: Gericht verurteilt Ahrensburger Ladendieb

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Ahrensburg – Am Montagnachmittag (18. Januar) gegen 17:10 Uhr fiel einem aufmerksamen Ladendetektiv ein 29-jähriger Mann auf, der gerade einen Drogeriemarkt in der Klaus-Groth-Straße in Ahrensburg verlassen wollte.

Shutterstock.com

Dieser führte Parfüm aus selbigem Drogeriemarkt im Gesamtwert von über 1.200 Euro bei sich, ohne den Kassenbereich passiert zu haben. Der aufmerksame Ladendetektiv informierte sofort die Polizei.

Der Mann hatte einen Trolley bei sich, welcher so präpariert war, dass Diebstahlssicherungen umgangen werden konnten.

Darin befanden sich eine Vielzahl von Parfümverpackungen.

Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft nahmen Beamte des Polizeireviers Ahrensburg den 29-jährigen vorläufig fest und stellten das Stehlgut sicher.

Er blieb über Nacht in Polizeigewahrsam und schon am nächsten Tag wurde gegen ihn sodann auf Antrag der Staatsanwaltschaft Lübeck vor dem Amtsgericht Ahrensburg eine Hauptverhandlung im beschleunigten Verfahren durchgeführt.

Der Richter verhängte wegen des Vorwurfs des gewerbsmäßigen Diebstahls eine Geldstrafe gegen den geständigen Angeklagten, der mit einer solch umgehenden Reaktion der Strafverfolgungsbehörden nicht gerechnet hatte und sich deutlich beeindruckt zeigte.

Hinweis: Das beschleunigte Verfahren gem. §§ 417 Strafprozessordnung (StPO) ist eine besondere Verfahrensart vor dem Strafrichter und dem Schöffengericht zur effektiven Abarbeitung einfacher Sachverhalte mit klarer Beweislage, die zur sofortigen Verhandlung geeignet sind.

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Ahrensburg

Holz sammeln im Forst Hagen: So lässt sich eine Erlaubnis beantragen

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Ahrensburg – Ab dem 1. Februar ist das Holzsammeln im Forst Hagen und im Waldstück Am Neuen Teich wieder möglich.

Wanderweg in der Natur Symbolfoto: SL

Ab sofort können somit Holzsammelscheine bei Jane Jobst im Ahrensburger Rathaus „Nord“, An der Strusbek 23, Zimmer E.02 im Erdgeschoss, beantragt werden.

Aufgrund der Corona-Pandemie ist eine Antragstellung nur per Telefon (04102/77 169) oder per E-Mail (Sondernutzung@ahrensburg.de) möglich.

Der Forst Hagen wird durch die Forstbetriebsgemeinschaft Stormarn bewirtschaftet. Dort werden Bäume ausgelichtet oder gefällt. Es darf nur sogenanntes „Raff- und Leseholz“ (Abfallholz) gesammelt werden, sofern ein Holzsammelschein beantragt wurde. Das Holzsammeln ist zeitlich auf vier Wochen begrenzt und kostet 20 Euro.

Ein Holzsammelschein für das Waldstück Am Neuen Teich ist auch zeitlich begrenzt auf vier Wochen und kostet auch 20 Euro. Auch hier darf nur sogenanntes „Raff- und Leseholz“ (Abfallholz) gesammelt werden.

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Ahrensburg

Zahlreiche Zeugenhinweise nach Überfall auf Kiosk in Großhansdorf

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Großhansdorf – Gestern, gegen 11:10, kam es zu einem Überfall auf einen Kiosk in Großhansdorf, in dessen Folge der Kioskbesitzer leicht verletzt wurde.

Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Aufgrund der anschließenden medialen Berichterstattung gingen diverse konkrete Zeugenhinweise auf die unbekannte Täterin ein.

Noch im Laufe des Abends erschien eine 18-jährige Frau bei der Polizei in Ahrensburg, bei der eine Tatbeteiligung im Raume steht.

Aufgrund der Schwere des Tatvorwurfs ist der Beschuldigten zunächst ein Pflichtverteidiger beizuordnen, bevor sie zu dem Tatvorwurf vernommen werden kann. Über das Ergebnis der weiteren Ermittlungen wird nachberichtet, sobald neue Erkenntnisse vorliegen.

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