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Polizei und Feuerwehr

Barsbüttel: Mann bei Unfall auf der A1 lebensgefährlich verletzt

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Polizei im Einsatz
Symbolfoto: SL

Barsbüttel – Heute Morgen, 6. Juni, gegen 09.10 Uhr, kam es auf der BAB 1, Fahrtrichtung Hamburg, in Höhe Barsbüttel, zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem eine Person verletzt wurde.

Nach bisherigem Ermittlungsstand ist der 60-jährige Fahrer eines Opel Movano auf der mittleren von drei Fahrspuren aus bislang unbekannten Gründen auf ein am Stauende stehenden Sattelzug aufgefahren.

Durch den Aufprall wurde der Opelfahrer in seinem Fahrzeug eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden.

Der 60-jährige erlitt durch Unfall lebensgefährliche Verletzungen und wurde mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus eingeliefert.

Der 41-jährige Sattelzugfahrer blieb unverletzt. An dem Opel entstand Totalschaden. Der Sattelzug konnte seine Fahrt fortsetzen

Die.Autobahn musste für die Dauer der Unfallaufnahme und der Rettungsmaßnahmen in Fahrtrichtung Süden voll gesperrt werden. Um 11.45 Uhr wurde die Autobahn wieder vollständig frei gegeben.

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Ahrensburg

Ahrensburger (74) angegriffen und schwer verletzt: Sohn (34) festgenommen

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Ahrensburg – Nach einer schweren Körperverletzung ist in Ahrensburg am Donnerstag der Sohn (35) des Geschädigten (74) festgenommen worden.

Polizeiabsperrung (Symbolbild). Foto: Stormarnlive.de

Die Polizei hatte nach der Tat groß angelegte Fahndungsmaßnahmen eingeleitet, nachdem der 74-Jährige mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert werden musste.

„Tatverdächtig ist zum jetzigen Zeitpunkt der Ermittlungen sein 35-jähriger Sohn“, wie Polizei und Staatsanwaltschaft mitteilen. Lebensgefahr bestehe bei dem Opfer nach jetzigem Kenntnisstand nicht.

Noch am Donnerstagabend sicherte die Polizei Spuren am Tatort. Die Ermittlungen zum Tatgeschehen und den Hintergründen laufen.

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Ahrensburg

Ladendieb (44) in Ahrensburg erwischt und zwei Tage später verurteilt

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Ahrensburg – Am 27. Oktober wurde ein 44-jähriger Mann ohne festen Wohnsitz von der Ahrensburger Polizei vorläufig festgenommen, nachdem er an dem Tag gleich zweimal beim Ladendiebstahl ertappt worden war.

Symbolbild: Shutterstock.com

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Lübeck wurde bereits am 28. Oktober im beschleunigten Verfahren gegen ihn verhandelt und er durch das Amtsgericht Lübeck zu einer Bewährungsstrafe verurteilt.

Der Mann hatte am Montag (27.10.) gegen 9 Uhr in der Klaus-Groth-Straße in Ahrenburg einen Ladendiebstahl begangen und war nach einer erkennungsdienstlichen Behandlung bei der Kriminalpolizei zunächst wieder entlassen worden.

Davon offenbar unbeeindruckt, führte sein Weg ihn anschließend direkt in einen weiteren Supermarkt in der Großen Straße in Ahrensburg, wo er gegen 12 Uhr einen erneuten Diebstahl beging.

Daraufhin wurde der Mann vorläufig festgenommen und verblieb im Polizeigewahrsam, weil die Staatsanwaltschaft entschied, Hauptverhandlungshaft und die Verhandlung im beschleunigten Verfahren zu beantragen.

Die Hauptverhandlungshaft in der Justizvollzugsanstalt Lübeck blieb dem Mann erspart, da das Amtsgericht Lübeck bereits am gestrigen Tage (28.10.) die Hauptverhandlung im beschleunigten Verfahren gegen ihn durchführte. Dort wurde er wegen gewerbsmäßigen Diebstahls in zwei Fällen zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von fünf Monaten verurteilt. Die Vollstreckung der Strafe wurde zur Bewährung ausgesetzt, weil es sich um die erstmalige Verurteilung zu einer Freiheitsstrafe gehandelt hat.

Der 44-jährige zeigte sich von der umgehenden Reaktion der Strafverfolgungsbehörden deutlich beeindruckt. Der Richter verabschiedete ihn mit den Worten, er hoffe, den Angeklagten nicht wiederzusehen. Dies versprach der Mann kleinlaut.

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Ahrensburg

Gleichgewicht verloren: Fahrgast in Ahrensburger Linienbus schwer verletzt

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Ahrensburg – Ein Fahrgast ist in einem Linienbus gestürzt und verletzte sich dabei schwer. Der 79-Jähriger verlor offenbar das Gleichgewicht, als der Bus an einer Ampel stark abbremsen musste.

Rettungsdienst im Einsatz Symbolfoto: SL

Der Unfall ereignete sich am 27. Oktober gegen 14 Uhr in der Manhagener Allee

Nach bisherigem Ermittlungsstand stieg ein 79-jähriger Großhansdorfer in den Bus in der Hamburger Straße ein und blieb während der Fahrt stehen.

Auf Höhe der Einmündung Am Aalfang bremste der Bus auf Grund einer umspringenden Ampel stärker ab. Der Großhansdorfer konnte sich nicht mehr festhalten, stürzte und zog sich dabei schwere Verletzungen zu.

Er wurde umgehend in ein Krankenhaus eingeliefert. Die Ermittlungen werden von der Polizei Ahrensburg geführt.

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