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Allgemein

Schwerer Verkehrsunfall bei Sülfeld: Beifahrer (20) tot

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Rettungswagen im Einsatz
Symbolfoto: SL

Sülfeld – Am Freitag ist bei Sülfeld (Kreis Segeberg) ein 20-Jähriger bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen. Der junge Mann war Beifahrer.

Zwei weitere Insassen des Fahrzeuges – Fahrer (21) und Mitfahrer (19) – kamen verletzt ins Krankenhaus.

Der Unfall ereignete sich am Freitag, 1. Juni, in der Straße Vierthof zwischen Itzstedt und Sülfeld. In einer Kurve verlor der Fahrer die Kontrolle über das Fahrzeug und kam nach rechts von der Fahrbahn ab. Das Auto überschlug sich und kam auf einem angrenzenden Feld schwer beschädigt zum Stehen.

Der 21-jährige Fahrer sowie ein 19-jähriger Mitfahrer aus dem Kreis Segeberg kamen verletzt in ein Krankenhaus. Der 20-jährige Beifahrer verstarb an der Unfallstelle. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft in Kiel wurde ein Gutachter zur Klärung des Unfallgeschehens hinzugezogen. Andere Verkehrsteilnehmer waren an dem Unfall nicht beteiligt.

Bad Oldesloe

Musikalisches Intermezzo: Willkommenscafé mit „Gesang der Kulturen“

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Bürgerhaus Bad Oldesloe
Archivfoto: SL

Bad Oldesloe – Beim 21. Willkommenscafé im Bürgerhaus am Sonnabend, dem 23. Juni, wird es nicht nur selbstgebackenen Kuchen, fairen Kaffee und lustige Gesellschaftsspiele geben, sondern erneut auch ein musikalisches Intermezzo des Chores „Gesang der Kulturen“.

Das Café öffnet um 15 Uhr, der Chor wird gegen 16 Uhr auftreten.

Der im September 2017 vom KAKTUS e.V. und der Musikschule e.V. gemeinsam gegründeten Chor mit Sängerinnen aus Deutschland, Afghanistan, Armenien und Syrien  hat mit seiner Chorleiterin, der Musikpädagogin Myleen Kronwald, verschiedene Lieder einstudiert, unter anderem das Friedenslied „Salem aleikum (Friede über Euch!)“ mit gemischt arabisch-deutschem Text, den deutschen Popsong von Vincent Weiss „Da müsste Musik sein!“ und das weltbekannte Kinderlied aus Neuseeland „Epo i tai tai ye“ (auf Maori gesungen).

Für den Chor. der unter dem Projektnamen „Integrationschor“ im Bundesprogramm Ländliche Entwicklung (BULE) im Teil-Programm „500 Landinitiativen“ vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft gefördert wird, ist dieser Auftritt womöglich der letzte. „Leider läuft die Projektförderung des Ministeriums in den Sommerferien aus“ so der Initiator Hartmut Jokisch vom KAKTUS-Vorstand. „Wir suchen dringend gemeinsam neue Sponsoren“ ergänzt Musikschulleiter Marian Henze, „denn es wäre doch schade, wenn diese schöne Möglichkeit der Integration von Geflüchteten so abrupt endete!“ Beide Herren dann unisono: „Wir laden jedenfalls alle Oldesloerinnen und Oldesloer herzlich zu diesem Event am Sonnabend ein! Der Eintritt ist – trotz aller Geldsorgen – frei!“

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„Lunaria“: Neue Ausstellung im Kunsthaus am Schüberg

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„Brot-Bild“ ist von Marie Vandendorpe

Ammersbek – Die Künstlerin Marie Vandendorpe zeigt ab Juli Objekte und Installationen im Kunsthaus am Schüberg in Ammersbek (Wulfsdorfer Weg 33).

Marie Vandendorpe präsentiert in der Ausstellung „LUNARIA“ Installationen und Objekte, die den unsichtbaren Prozessen die der Natur innewohnen, künstlerisch und spielerisch nachgehen.

Es ist der künstlerische Versuch die Bewegung der „Zeit“ an sich zu dehnen oder zu verdichten um geheime, sonst unsichtbare Vorgänge im alltäglichen „Jetzt“ in Erscheinung treten zu lassen.

Die Ausstellung wird mit einem Gespräch der Künstlerin und dem künstlerischen Leiter Axel Richter eröffnet.

Die Ausstellung (Eröffnung um 11.30 Uhr) ist vom 1. Juli bis 16. September zu sehen. Ein Besuch des Kunsthauses lohnt sich auf außerhalb der Ausstellung, da sich auf dem Gelände ein durchgehend geöffneter Skulpturenpark und Kräutergarten befindet. Öffnungszeiten: täglich von 10 bis 16 Uhr. Kaffeebar, Skulpturenpark ganzjährig geöffnet.

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Bombendrohung in Lübeck: Kein Sprengstoff gefunden

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Lübeck Am heutigen Dienstagmorgen (15.05.) wurde an die Gerichte in Lübeck, die Polizei und einige Medien per E-Mail die Androhung versandt, dass beim Amts- und Landgericht in Lübeck Sprengsätze „hochgehen“ würden.

Seitens der Polizei wurden die Räumungen der Gebäude in St. Lorenz Nord, Schwartauer Landstraße und St. Gertrud, Am Burgfeld, veranlasst. Vorsorglich wurden auch die Außenstellen geräumt. Es erfolgte zunächst die Durchsuchung des Landgerichtes bis ca. 13:20 Uhr, anschließend die Durchsuchung des Amtsgerichtes in der Straße „Am Burgfeld“.

„Die Außenstellen waren zuvor nach Lagebewertung wieder freigegeben worden.Beide Durchsuchungen führten nicht zu Funden, so dass nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen die Gebäude jeweils wieder betreten werden konnten“, so Polizeisprecher Stefan Muhtz von der Polizei Lübeck.

Im Einsatz waren knapp 40 Beamte der Polizeidirektion Lübeck, Beamte des Technischen Zuges der 1. Einsatzhundertschaft, der Berufsfeuerwehr Lübeck, des Kampfmittelräumdienstes aus Groß Nordsee sowie elf Sprengstoffspürhunde aus den Polizeidirektionen Ratzeburg, Bad Segeberg, Itzehoe, Kiel, Neumünster und Lübeck.

Die strafrechtlichen Ermittlungen führen die Staatsanwaltschaft Lübeck und das Staatsschutzkommissariat der Bezirkskriminalinspektion Lübeck. Es wird u.a. wegen des Verdachts der Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten (§126 StGB) ermittelt. Weiteres wird zurzeit aus ermittlungstaktischen Gründen nicht veröffentlicht.

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