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Der Kreis

Sankt Ansversus: Eine neue Pfarrei auch für Stormarner Katholiken

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Pfarrer Christoph Scieszka
Foto: Erzbistum Hamburg/hfr

Stormarn/Ratzeburg – Drei Jahre lang bereiteten sich vor jetzt, sind sie am Ziel. Die Ehren- und Hauptamtliche aus sechs Kirchengemeinden und drei Orten Kirchlichen Lebens sind am Ziel eines langen Prozesses: der Gründung der Pfarrei Sankt Ansverus.

Zu der neuen großen Pfarrei Sankt Ansverus werden gehören: Maria-Hilfe der Christen, Ahrensburg mit Heilig-Geist, Großhansdorf, St. Answer, Ratzeburg, Heilig-Kreuz, Mölln, St. Vicelin, Bad Oldesloe mit St. Marien, Reinfeld, St. Michael, Bargteheide, St. Marien, Trittau und die Orte kirchlichen Lebens: Kloster Nütschau, Don Bosco-Haus, Mölln sowie das Kinder- und Jugendhaus St. Josef, Bad Oldesloe.

Insgesamt leben 14.921 Katholiken in dem Gebiet.

Am Sonntag, den 10. Juni wird Erzbischof Dr. Stefan Heße in einer Heiligen Messe um 11 Uhr die alten Kirchenbücher in Empfang nehmen und schließen und ein neues Kirchenbuch öffnen. Pfarrer dieser neuen Pfarrei Sankt Ansverus wird Christoph Scieszka. Er wird in dem Festgottesdienst feierlich in sein neues Amt eingeführt.

Gemeinsam erarbeiteten Ehrenamtliche aus allen sechs Gemeinden mit den Hauptamtlichen und Mitarbeiterinnen der Orte kirchlichen Lebens unter Begleitung durch das Erzbistum Hamburg ein Pastoralkonzept als Grundlage für die weitere Arbeit in dieser neuen, großen Pfarrei.

Jede der sechs Gemeinden stellte ein Gemeindeteam aus drei bis fünf ehrenamtlich tätigen Gemeindemitgliedern auf, die zukünftig sämtliche pastorale Aktivitäten in ihrer Kirchengemeinde koordinieren, mitverantworten und ansprechbar sind für alle Gruppen und Initiativen ihrer Kirchengemeinde und in ihrem Sozialraum.

„Der Abschluss und Neubeginn soll mit vielen Menschen gemeinsam gefeiert werden. Die Ansverus-Wiese in Einhaus bei Ratzeburg bietet ausreichend Platz zum Feiern, gemeinsamen Essen und Begegnung“, erklärt Marco Chwalek, stellvertretender Pressesprecher des Erzbistums Hamburg.

Bereits ab 9 Uhr besteht am 10. Juni die Möglichkeit zum Kennenlernen und Begegnung.

Um 11 Uhr wird Erzbischof Dr. Stefan Heße in einem Festgottesdienst die alten Kirchenbücher in Empfang nehmen, ein neues eröffnen und Pfarrer Christoph Scieszka in sein neues Amt einführen.

„Im Anschluss an den Festgottesdienst wurde ein Festprogramm zusammengestellt, in dem auch gemeinsam gesungen und getanzt werden kann. Für Kinder gibt es verschiedenste Spielangebote, Ballspiele, Geschicklichkeitsspiele, Seifenblasen und vieles mehr“, so Chwalek.

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Ahrensburg

Zeugen nach Apotheken-Einbrüchen in Ahrensburg gesucht

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Ahrensburg – In der Nacht von Montag (17.01.2022) auf Dienstag (18.01.2022) kam es in Ahrensburg zu einem Einbruch und zwei Einbruchsversuchen. Die Kriminalpolizei Ahrensburg führt die Ermittlungen und sucht Zeugen.

Polizei Symbolfoto: Maximilian Weber/Pixabay

Nach bisherigen Erkenntnissen drangen unbekannte Täter in der Zeit von 18.35 Uhr bis 06.30 Uhr über eine gewaltsam geöffnete Tür in eine Apotheke in der Hagener Allee ein. Dort entwendeten sie einen unteren vierstelligen Bargeldbetrag. Es entstand hier ein Sachschaden von ca. 10.000 Euro.

Auch eine Apotheke in der Hamburger Straße wurde zwischen 19.30 Uhr und 07.50 Uhr ins Visier von unbekannten Tätern genommen. Es gelang ihnen jedoch nicht in die Innenräume der Apotheke einzudringen.

Ein Lebensmittelmarkt in der Manhagener Allee wurde ebenfalls in der Zeit von 20.00 Uhr bis 06.00 Uhr von unbekannten Tätern heimgesucht. Mit Gullydeckeln versuchten sie die Türen des Geschäftes einzuwerfen, was nicht gelang.

Die Ahrensburger Kriminalpolizei sucht nun nach Zeugen oder auch Hinweisgebern. Wer hat in den genannten Tatzeiträumen in der Hagener Allee, Manhagener Allee und Hamburger Straße in Ahrensburg verdächtige Beobachtungen machen können? Sachdienliche Hinweise nehmen die Beamten unter der Telefonnummer 04102/809-0 entgegen.

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Polizei und Feuerwehr

Maskierter Mann überfällt Spielhalle in Bargteheide

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Bargteheide – Heute Morgen kam es in einer Spielhalle in Bargteheide in der Straße Am Redder zu einem Überfall, bei dem ein 36-jährige Angestellter unter Vorhalt eines unbekannten Gegenstandes zur Herausgabe des Bargeldes aufgefordert wurde.

Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Der Täter konnte mit dem Bargeld, einem niedrigen vierstelligen Betrag, unerkannt flüchten. Die Kriminalpolizei Ahrensburg hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen.

Nach den bisherigen Erkenntnissen trat gegen 2.50 Uhr ein maskierter Täter an den Spielhallenangestellten heran und forderte mit Nachdruck die Herausgabe der Einnahmen.

Nach Erhalt des Bargeldes sperrte der Räuber den Mitarbeiter in einen Raum der Spielhalle ein und flüchtete in unbekannte Richtung.

Der Mitarbeiter konnte jedoch die Polizei alarmieren.

Der Täter konnte beschrieben werden als ca. 170 cm bis 175 cm groß, von kräftiger Statur. Zum Tatzeitpunkt war er bekleidet mit einer dunklen Jacke, einer schwarzen Mütze und einer schwarzen Maske. Zudem habe er mit Akzent gesprochen.

Zeugen, die heute Morgen den mutmaßlichen Täter, verdächtige Fahrzeuge oder das Tatgeschehen in der Straße Am Redder in Bargteheide beobachtet haben, werden gebeten sich mit den Beamten unter der Telefonnummer 04102/809-0 in Verbindung zu setzen.

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Ahrensburg

ADFC und BUND unterstützen Fahrradstraße im Ahrensburger Starweg

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Ahrensburg – In jüngster Zeit sind Stimmen laut geworden, den von der Stadt bereits beschlossenen Ausbau des Starweges in Ahrensfelde im Rahmen der Veloroute 4 zu unterlassen. ADFC (Allgemeiner Deutscher Fahrradclub) und BUND (Bund für Umwelt- und Naturschutz Deutschland) Ahrensburg sprechen sich daher nun deutlich für den Bau der Fahrradstraße aus.

Foto: Malte Matzen/BUND Ahrensburg

Die kritisierte Flächenversiegelung des Sandweges sei relativ klein und der Niederschlag könne in die vorhandenen Gräben ablaufen und damit versickern. Natürlich solle unnötige Flächenversiegelungen vermieden werden, aber in der Abwägung mit einer möglichen Verlagerung vom bisherigen Autoverkehr auf das Fahrrad spräche alles für den weiteren Ausbau der Veloroute, so die beiden Umweltverbände.

Weg ist bei Dunkelheit wegen Schlaglöchern kaum befahrbar

„Bisher ist die Strecke für Radfahrer*innen zwar die kürzeste Verbindung nach Ahrensburg, aber durch die Oberfläche und häufigen Schlaglöcher besonders bei schlechtem Wetter oder Dunkelheit kaum zu befahren“, sagt Jürgen Griebel vom ADFC Ahrensburg.

„Angesichts der Klimakrise und der Notwendigkeit CO2 auch in Ahrensburg einzusparen, sollte Ahrensburg alle Möglichkeiten nutzen, um das Fahrrad attraktiver gegenüber dem Auto zu machen“, ergänzt Dr. Claus Urbach vom BUND Ahrensburg.

Der Bauausschuss hatte in seiner Sitzung am 19.05.2021 beschlossen, zur Förderung des Radverkehrs das bisher unbefestigte Reststück des Starweges zwischen Ahrensfelde und Ahrensburg in einer Breite von 3,50 Metern mit einer Asphaltdecke und Bewegungsmelder gesteuerten LED-Lampen zu versehen.

Außerdem soll die Durchfahrt für Kraftfahrzeuge mit umklappbaren Pollern gesperrt werden, da es bislang auf dem Schleichweg immer wieder zu Verkehrsproblemen kommt.

Die Strecke ist Teil der Veloroute 4 und stellt eine wichtige Verbindung zwischen Ahrensfelde, dem U-Bahnhof Ahrensburg-Ost und der Innenstadt dar.

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